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Was ist neu?

Dame Eda


Pro Mitglied

Steinschlag

Dieses Bild passt wohl auch ganz gut zum Thema.

Ist außerdem auch eine weitere Möglichkeit "Zeit und Bewegung" fotografisch umzusetzen.

Kommentare 12

  • Th. Jäger 9. August 2011, 17:09

    Genial, tolle Umsetzung und perfekter Bildaufbau.
    Gruß Thomas
  • MERZart. 20. Dezember 2008, 12:23

    Viele bewegungen in zeit und Raum.
    ein kurzer für uns.
    Den mensch. LEBE.
  • Olaf Giermann (10dency) 12. Mai 2008, 21:18

    Ohne jetzt hier alles zu lesen: Die Bildidee ist saugeil und herrlich böse! :-)
  • Gach Herwig 12. Mai 2008, 19:18

    Fantastische Idee....
    lg Herwig
  • Dame Eda 12. Mai 2008, 16:36

    @H.z.w.z.B.
    Ja, die Sprache liefert eire Menge Material für die Umsetzung des Begriffs "Zeit".
    Ich selbst hab mir auch schon meine Gedanken darübergemacht, allerdings noch ohne konkretes Ergebnis.
    Den Begriff "Zeitmaschine " oder auch Zeitreise(ende) würde ich gerne mal fotografisch umsetzen. Aber auch "die Zeit totschlagen" wäre sicher witzig umzusetzen...

    Vielleicht versuch' ich mich mal daran - und wenn's nur ist, um damit selbst die Zeit totzuschlagen... ;-)

    /Edna
  • Dame Eda 12. Mai 2008, 13:42

    @H.z.w.z.B.
    Ich stimme hier völlig zu.
    Ginge es mir in erster Linie darum, die "Zeit" oder die "Bewegung" zu thematisieren, wäre der "Gag" mit dem bald geplätteten Fotografen völlig überflüssig und sogar störend.

    Ich habe auch schon daran gedacht, die Dominosteine durch Standuhren zu ersetzen. ;-)
    Mir wurde aber schnell klar, dass ich (gegenwärtig jedenfalls) nicht im Stande bin eine befriedigende und überzeugende "selbsterklärende" bildliche Thematisierung vom "Zeit und Bewegung" zu kreieren.

    Mal sehen, vielleicht entwickelt sich aus solchen Spielereien ja noch eine etwas "ernsthaftere" und unmittelbarere Umsetzung der Thematik. Die Diskussion im Forum ist ja auch noch nicht ganz tot - und von der Thematik bin ich nach wie vor fasziniert.

    /Edna
  • Dame Eda 12. Mai 2008, 10:29

    @Andreas Wagner...
    Danke für die Glückwünsche. Ich freu mich auch über diese ganz gut gelungene Spielerei...

    @H.z.w.z.B.
    Ja, wir sind mal etwas heftig aneinandergeraten, das stimmt. Ist aber schon ewig her und wohl für uns beide schon längst "gegessen".
    Kann jedenfalls trotzdem nicht schaden, den alten Konflikt mal hochoffiziell für beendet und begraben zu erklären - einverstanden? Dann mach' ich das hiermit. Auch wenn wir uns damals gegenseitig auf die Palme gebracht haben, hege ich keinerlei persönlichen Groll gegen Dich.




    Zurück zu deiner Bildkritik:

    Mir ging es ja gerade darum, "Bewegung" und Dynamik NICHT durch Mehrfachbelichtung oder Bewegungsunschärfe zu "erfassen".
    In der Forendiskussion zur Darstellung von Zeit und Bewegung wurden ja auch verschiedene Vorschläge gemacht (u.a. auch vom mir selbst), die die Zeit in eine Raumkoordinate transformieren. Ich habe dort schon erwähnt, dass das zwar eine durchaus fruchtbare und nützlich "Standardmethode" ist, um zeitliche Prozesse zu visualisieren - aber es ist sicher nicht die einzige Möglichkeit. Vermutlich auch nicht immer die "beste", und auf jeden Fall ist diese "cartesische Idee" schon mehr als "ausgelutscht".

    Schon Eadweard Muybridge befasste sich vor ca. 150 Jahren mit Bewegungsabläufen , indem er Bewegungen fotografisch eingefroren und nebeneinander gestellt hat.

    Wenn Du dir das Bild mit den Dominosteinern genau anschaust, so siehst Du, dass auch dort verschiedene Bewegungsphasen eines fallenden Dominosteins in einem Bild vereinigt sind.
    Aber anstatt das Umfallen eines einzigen Steins in einer Langzeitbelichtung oder durch die Überlagerung mehrerer Einzelaufnahmen zu verschmelzen , sind hier verschiedene, aber gleichartige Steine in verschiedenen Stadien der Fallbewegung nebeneinander zu sehen.
    Es ist sozusagen eine "auseinandergezogene" Mehrfach- oder Langzeitbelichtung. Oder man könnte auch sagen, anstatt mehrere Aufnahmen eines einzigen Bewegungsablaufes in einem Bild zu kombinieren, habe ich einfach mehrere "phasenverschobene" Bewegungsabläufe in einer einzigen "Aufnahme" kombiniert.

    Ich empfinde das in keiner Weise als weniger "richtig " oder unangemessener als die "übliche" Bewegungsunschärfe. Ganz im Gegenteil, es kommt meinen Absichten sehr entgegen, wenn die "Bewegung" nicht bereits im "Auge" des Betrachters sondern erst in dessen "Kopf" bzw. in seiner/ihrer Vorstellung entsteht. Denn der wichtige Aspekt, dass " Zeit und Bewegung" auch "Vorstellungen" sind, die in unserem Geist entstehen, unterschlägt die Darstellung mittels Bewegungsunschärfe. Sie vermittelt den (falschen bzw. einseitigen) Eindruck, "Zeit und Bewegung" sei etwas rein "physikalisch", etwas "da Draussen".

    Pragmatisch ausgedrückt: Wenn's mir darum ginge eine visuell möglichst überzeugende "Illusion" von Bewegung zu schaffen, würde ich wohl eher Filme drehen anstatt zu fotografieren...



    Deine Kritik, dass keiner beim Betrachten des Bildes an Zeit und Bewegung denkt, ist berechtigt. Diesen Ansprach erhebe ich allerdings auch gar nicht. Wie gesagt, es ist eine (kreative?) Spielerei, die sich gut als fotografischer Beitrag bzw. Kommentar zur Diskussion im "Kreativ-Forum" eignet - denn dort ist der Kontext ja klar vorgegeben.

    Dass Du das Bild - unabhängig vom Kontext "Zeit und Bewegung" - interessant findest, freut mich jedenfalls.

    /Edna
  • - Andreas Wagner - 11. Mai 2008, 19:24

    glückwunsch zu dieser arbeit.
    vg andi
  • Dame Eda 11. Mai 2008, 19:19

    @ alle:
    Danke für die wohlwollenden - und auch für die kritischen - Anmerkungen.

    @ H.z.w.z.B.
    Von einer "authentischen Abbildung der Zeit "war ja auch nirgendwo die Rede. Tatsächlich wüsste ich auch nicht, wie man das bewerkstelligen könnte, die Zeit selbst abzubilden.
    Mir selbst vermittelt das Bild einen ganz starken Eindruck von "Bewegung"- ich höre sogar im Geiste das charakteristische KLACK- Geräusch den die Steine beim Umfallen machen.
    Vermutlich geht das den meisten so, die schon als Kind von den der Reihe nach umfallenden Dominosteinen verzaubert waren.

    Dass das Ganze mit "Fotografie " nicht allzuviel zu tun hat ist richtig.
    Deswegen hab ich das Bild auch in die Sektion "Digiart > Rendering" hochgeladen - und wenigstens thematisch noch einen Bezug zur Fotografie "eingebaut".
    Es ist tatsächlich eine "Spielerei".

    @ XYniel:
    Der Weisheit letzter Schluss ist das Bild sicher nicht, und die Idee ist wohl auch noch ausbaufähig.
    Auf der anderen Seite gefällt mir irgendwo gerade diese "Einfachheit" die nichts "tiefschürfendes" und abstraktes Vermitteln will, sondern eine ganz konkrete und klare "Empfindung" von "Bewegung" und "Kausalität".
    Ich hab jedenfalls durchaus meine Freude an dem Bild.

    /Edna
  • XYniel 11. Mai 2008, 18:48

    zum vorredner: naja, deine phantasielosigkeit auch noch öffentlich zu bekunden halte ich nicht für sehr kreativ ;-)

    Eda: idee ist gut... mir ist es aber zu "einfach" umgesetzt, wenngleich ich zugestehe, selbst keine besser idee zu haben, bin also ebenso kreativlos in dieser frage ;-)

    mir gefällt aber, dass du so aktiv an den dingen arbeitest. hut ab!

    lg XYniel
  • Blende 11 11. Mai 2008, 17:24

    Super, gefällt. LG
  • schpulk 11. Mai 2008, 17:19

    Tolle Idee, klasse umgesetzt
    Bin begeistert

    lg
    achim

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