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Hotpixel


Basic Mitglied, Saal

Stefan

Dieses Portrait eines Queerflötisten entstand als "Nebenprodukt" einer Serie für Konzertankündigungen, Plakate, ect. Einer meiner sehr geschätzten Buddies, dem ich dieses Bild vor der Veröffentlichung hier in der fc zeigte, empfand es als das "schlechteste" Foto der Serie - vor allem wegen der Farben. Genau diese Farben machen für mich jedoch das Bild interessant. Darum stelle ich hier das Foto zur Diskussion und bin sehr auf Eure Meinung diesbezüglich gespannt. Verbesserungsvorschläge sind wie immer sehr erwünscht.

Weitere Bilder der Serie sind auf http://www.foto-angerer.de zu sehen.

Kommentare 17

  • Dirk Sachse 24. September 2007, 18:29

    Awesome!
  • mARTina-S. 19. September 2007, 21:25

    mir gefallen die Farben, der Schnitt sowie die knappe Schärfe ... recht frisch .. passt zum Blick und der Gesichtsfarbe sehr gut
    lg Martina
  • Brigitte Schneidbel 18. September 2007, 0:42

    Hmm....Also Kritik willst Du hören.....
    Ich finde die Ausleuchtung zu flach. Die Nase sitzt irgendwie im Gesicht ohne das sie ein Profil entwickeln würde.
    Ansonsten triffts Alex sehr gut...eine saubere "Gesichtsabbildung" - leider weiter nichts.

    GLGG
  • Hotpixel 16. September 2007, 21:10

    @Jule: sehr interessante Ausführungen. Ich muß dir leider widersprechen. Als Paßbild kann man dieses Bild leider auch nicht verwenden wegen dem Schnitt. Auch ist fraglich ob der neutrale Blick hier als solcher durchgeht :-)))) Was meinst du denn mit: "mehr Raum zur Entfaltung geben" ?
    Ich bitte nur davon Abstand zu nehmen andere Leute/Buddies wegen ihrer Meinung anzugreifen. Wenn Oliver keine Kritik übt weil ihm das so gefällt - dann ist das sein gutes Recht.

    @ alle: Ich freue mich auf weitere kritische Anmerkungen zum Bild.

    LG Stefan
  • Cinnamon 16. September 2007, 21:09

    mir ist die Haut zu gelblich.
    Das sieht krank aus.
  • Jule Dingsda 16. September 2007, 20:53

    @Oliver Hums: ..ähm..schau mal welche Sektion der Bildautor gewählt hat..;-)
  • Oliver Hums 16. September 2007, 20:14

    Sauber Arbeit. Kritik ist überflüssig!
  • AE. 16. September 2007, 18:20

    Technisch 1a. Farblich ist es mir zu grell. Ein Portrait ist es nicht, da hat Jule komplett recht.
    Ich weiß nicht was das Ziel der Fotografie war. Es ist auch nicht erkenntlich. Davon abgesehen, dass wir kein Ziel zum Fotografieren brauchen, für unsere Freude an der Fotografie brauchen wir kein Ziel. Sie selbst ist es. Das Foto ist eine sehr realistische Gesichtsabbildung, die mir persönlich nichts sagt. Der Abgebildete wird nicht portraitiert.
  • Jule Dingsda 16. September 2007, 18:12

    Was ist denn besonderes an den Farben? Was man nach dem Lesen der Bildbeschreibung außergewöhnliches vermuten möchte, kann ich beim besten Willen nicht entdecken? Sind m. E. ganz normale Hautfarben, wie sie ein Rawkonverter bei korrekter Anwendung der verschiedenen Parameter liefert. Oder geht´s um die Hintergrundfarben? Die finde ich allerdings etwas zu kalt bzw. grell und passen nicht zum Gesicht.
    Technisch sehr akkurat gestaltetes Portrait, welches auf den Millimeter gerade ausgerichtet ist und dessen Schärfe genauestens auf dem Punkt sitzt. Aber leider kommt es m. E. nicht über den Status eines konservativen Paßbildes hinaus. Für Technikfreunde ist dieses Bild sicher interessant.
    Ein guter Portraitfotograf gibt dem abgebildeten Mensch etwas mehr Raum zur Entfaltung...?

    Lg Jule
  • Hotpixel 16. September 2007, 18:11

    @alle: vielen Dank für die Anmerkungen - sehr interessant die verschiedenen Meinungen dazu zu lesen. Der Kritikpunkt mit dem flachen Licht ist nicht von der Hand zu weisen. Bei den anderen Fotos habe ich eine Softbox verwendet um eben mehr "Plastizität" zu erreichen. Leider ging mir zum Schluß der Akku aus (leider auch der Ersatzakku) :-(( Ich hätte hier wohl alternativ mit einem Reflektor arbeiten können. Bei der starken Sonneneinstrahlung hätte das aber wohl zu noch mehr Zusammenkneifen der Augen geführt. Das Model stand hier im Schatten einer Säule. Das Licht wurde vor allem durch eine helle Wand reflektiert und erzeugte so eine sehr gleichmäßige Ausleuchtung.

    @Ingolf: Es war eine 85er Festbrennweite bei Blende 4

    LG Stefan
  • Thomas Heilmeier 16. September 2007, 18:08

    Um irgendwelchen Spekulationen vorzubeugen oute ich mich als der oben genannte Buddy.
    Zum Bild selbst brauche ich ja nichts mehr zu schreiben, da Du mich in der Bildbeschreibung mehr oder weiniger zitiert hast.

    Georg scheint mit mir auf einer Linie zu sein ;-)

    Gruß
    Thomas
  • TiKappa 16. September 2007, 17:43

    Das Bild ist schon mal ganz ok. Aber einige Dinge fallen mir auf. Ich finde die Ausleuchtung des Gesichtes nicht ansprechend. Eine horizontale Durchzeichnung fehlt völlig. Dadurch geht einfach viel Plastizität verloren. Vertikal ist eher die ungewöhnliche Beleuchtung von unten auffallend, die dem Gesicht eine nicht wirklich gute Stimmung verleiht. Besser von oben etwas aufhellen. Offenbar schaut der gute Man in etwas sehr helles, denn die Augen sind etwas zusammengekniffen, was unentspannt wirkt. Und in seinem linken Brillenglas spiegelt sich der Fotograf.
  • Don Fröhlich 16. September 2007, 16:49

    Ich finde, das Grün bringt seine frische Gesichtsfarbe sehr gut zur Geltung, vor allem fasziniert mich hier die knappe Schärfe, weshalb mich das verwendete Objektiv interessieren würde.
    Gruß Ingolf
  • Thomas Schöfer 16. September 2007, 15:33

    Hast mir ja das Foto schon in der Schule gezeigt; klasse Portrait vom Kollegen M...!
    Gruß, Thomas
  • Schmuff 16. September 2007, 14:34

    Bei dem Bild bin etwas befangen: Ich bin selber Fan von angeschnittene Gesichtern. Ich finde es ein starkes Bild.
    Gleichmäßiges Licht ohne die Konturenmodellation zu vernachlässigen, der direkte fast fordernde Blick in die Kamera, der den Betrachter schon fast in einen Dialog mit der Aufnahme verwickelt. (Auf den anderen Fotos auf der Homepage wirkt der Portraitierte z.T. etwas zu steif, man hat das Gefühl, dass er sich vor der Kamera nicht wohl fühlt). Aber das Foto hier empfinde ich als wirklich gelungen. Schmuff