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Stadtfriedhof Fössefeld

Nach den vorliegenden Informationen sind auf diesem Friedhof insgesamt 1113 Kriegsopfer bestattet - 808 aus dem 1. Weltkrieg, 305 aus dem 2. Weltkrieg.

Der Garnisonsfriedhof in Limmer wurde 1865 eröffnet, ein Jahr, bevor das Königreich Hannover nach der Schlacht bei Langensalza von Preußen als Provinz vereinnahmt wurde. Seine erste gesamtdeutsche Bedeutung erhielt er als Begräbnisstätte für Gefallenen des deutsch-französischen Krieges von 1870/71 aus der Garnison Hannover. Ab 1896 dürfte für die kirchliche Betreuung die neu errichtete Garnisonskirche am Goetheplatz zuständig gewesen sein.

Im und nach dem ersten Weltkrieg fanden viele Gefallene in Limmer ihre letzte Ruhestätte, weitere wurden auf den Friedhöfen in Stöcken und Ricklingen beerdigt. Die Sterbedaten reichen bis weit in die 1920er Jahre. Hierbei wird es sich um Schwerverwundete und Versehrte gehandelt haben, die noch Jahre nach Ende des Krieges in umliegenden Lazaretten behandelt wurden und dort verstorben sind.

Quelle:http://www.volksbund.de/kriegsgraeberstaette/hannover-limmer-militaerfriedhof-foessefeld.html

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