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T. Krämer


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St. Johannes, Billerbeck

Der bestehende Bau ist wahrscheinlich um das Jahr 1234 entstanden. Er ist ein bedeutendes Beispiel einer spätromanischen Hallenkirche gebundener Ordnung. In seiner Form bis heute nur durch kleinere Restaurierungen verändert, ist er außerdem reich an diversen Ausstattungsstücken.

Die Orgel der Johanneskirche wurde 1988 von der Orgelbaufirma Johannes Klais (Bonn) erbaut. Sie ist als „Schwalbennest-Orgel“ an der Rückwand der Kirche angehängt. Sichtbar sind das Hauptwerk und die Pedaltürme, während das Schwellwerk sowie die Windanlage in einer Nische hinter der Orgel untergebracht sind. Der Spieltisch befindet sich auf einer der Orgel vorgelagerten kleinen Empore. Das Instrument hat 25 Register auf zwei Manualen und Pedal. Die Spiel- und Registertrakturen sind mechanisch.
Als Besonderheit verfügt das Instrument über ein Glockenspiel aus 39 Bronzeglocken mit einem Tonumfang von c0 - g3.

Kommentare 2

  • T. Krämer 6. August 2014, 20:46

    Es ging mir darum, dass die Orgel präzise in der Mitte des Bildes hängt. Die Baumeister des Mittelalters hatten es nicht so mit unserer penetranten Symetrie...
  • Ela Ge 6. August 2014, 20:39

    Eine schöne Orgel und das Objektiv zeigt auch hier seine Qualität. Leider bist Du zu weit links gestanden

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Informationen

Kategorie Motive
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Lizenz

Exif

Kamera Canon EOS 5D Mark II
Objektiv ---
Blende ---
Belichtungszeit 15
Brennweite 50.0 mm
ISO 100