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Spurensuche Geschichte ( 71 ) Adolf Hitler´s Grabstätten

Spurensuche Geschichte ( 71 ) Adolf Hitler´s Grabstätten

Schabbesgoi ( Das Auge )


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Spurensuche Geschichte ( 71 ) Adolf Hitler´s Grabstätten

Mehr Bilder im Ordner: Spurensuche
http://www.fotocommunity.de/pc/pc/pcat/358067

Auch hier viele spannende Fotos zur deutschen Geschichte:
http://www.fotocommunity.de/meine-community/fotos/ostpreussen/765998

Die letzte Grabstätte von Adolf Hitler u. Eva Hitler ( Braun ) befand sich bis zum Jahre 1971 direkt hinter den linken Torflügen ca. 20m Garten einwärts!

Hitlers Grabstätten
Die Odyssee der verkohlten Leichen von Hitler u. Eva Braun beginnt Anfang Mai 1945. Am 4. Mai 1945 finden sowjetische Militärs der Spionageabwehr "Smersch" der 3. Stossarmee die nicht ganz verbrannten Leichen Hitlers und Eva Brauns in einem Bombenkrater hinter dem Bunker der Reichskanzlei in Berlin. Am 05. Mai bringen die Smersch-Mitarbeiter die Überreste Hitler und Braun nach Buch bei Berlin.
Dort wird am 8. Mai im Feldlazarett Nr. 496 eine gerichtsmedizinische geschönte Expertise erstellt die Stalin gefallen sollte. In der "Expertise" wird behauptet, Hitler habe sich durch eine Zyankali-Kapsel das Leben genommen. Wahrscheinlich wollte man damit der Welt mitteilen, dass Hitler zu feige war, sich zur erschiessen. Das er sich durch einen Schuss in den Kopf ( was viele Zeugen später bezeugten ) ins Jenseits beförderte, wird verschwiegen. In der Begleitakte heißt es: "Auch wurde der Leichnam Hitlers anhand des Zahnstatus, der von Hitlers Zahnarztes überprüft wurde, Identifiziert. " Später wurden die sterblichen Überreste "in der Gegend der Stadt Buch vergraben.

Als nach einiger Zeit der Versetzungsbefehl für die 3. Armee und damit auch für die Spionageabwehr "Smersch" nach Rathenow kam, mußten die Überreste von Adolf Hitler und Eva Hitler ( Braun ) wieder ausgegraben werden, denn die Gebeine mußten den Geheimdienstoffiziere für evt. weitere Medizinische Untersuchungen zur Verfügung stehen. In Rathenow. werden die Knochen dann erneut bestattet. Die Gräber werden zur Tarnung mit Kiefern bepflanzt.

Folgerichtig wird dann Ende 1945 auf Anortnung von Generalleutnant Kobulow eine erneute Untersuchung an der Leiche Hitlers angeordnet. Durch viele Zeugenbefragungen hatte sich ergeben, das Hitler an einem Kopfschuss starb und nicht wie in der ersten Expertise behauptet durch Zyankal. Ein Durchschußloch in einem Teilstück der Schädeldecke Hitlers das auch im Bombenkrater vor dem Bunker der Reichskanzlei gefunden wurde, half nun die ursprünglich angegebene Todesursache zu widerlegen.

Im Januar 1946 wird von Stalins gefürchtete Spionageabwehr Smersch ( Tod den Spionen ) die sterblichen Überreste erneut ausgebuddelt um sie unter Leitung von General Tomarow nach Magdeburg zu verbringen. Die geschlossene Garnison der sowjetischen Armee in Magdeburg umfaste auch Teile der Innenstadt, in der noch unzerstörte große Villen standen.
Die deutschen Eigentümer wurden verjagt und die Häuser durch Russische Institutionen besetzt. Es kam wie es kommen mußte, die Leichen wurden wieder vergragen, diesmal in einem Garten der Westendstr. ( siehe Bild oben ) in der dazu gehörigen Villa hatte sich die Smersch-Abteilung bei der 3. Stossarmee eingerichtet.

Diesmal dauert die Totenruhe bis zum Jahre 1970, denn die Sowjetische Garnison Magdeburg sollte an die DDR übergeben werden. Der KGB-Chef Juri Andropow zeigt sich in einem Brief an Leonid Breschnew Generalsekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei der Sowjet-Union beunruhigt, das bei evt. Bauarbeiten auf diesem Territorium nach übergabe der Garnison, die Leichenreste die in Munitionskisten vergraben waren entdeckt würden.

Deshalb regte Andropow an, die Leichen Fragmente auszugraben und durch Verbrennung entgültig zu vernichten. In größter Geheimhaltung wurden dann
die Ausgrabungen durch eine Sondereinsatzgruppe der sowjetischen Streitkräfte durchgeführt. Bis auf die Schädeldeck mit Einschußloch und dem Gebiss Hitlers wurde alles ein zweitesmal dem Feuer übergeben. Die Asche
wurde dann im Morgengrauen von einer brücke bei Biederitz in das Flüßchen Ehle gestreut.

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