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Spreedampfertour durch Berlin -Kongress -Halle - Okt 2013 -Konturen des Westens

Spreedampfertour durch Berlin -Kongress -Halle - Okt 2013 -Konturen des Westens

K.-H.Schulz


Pro Mitglied, Göppingen

Spreedampfertour durch Berlin -Kongress -Halle - Okt 2013 -Konturen des Westens

Die Kongresshalle wurde 1956/1957 auf Initiative der damaligen Berlin-Verantwortlichen des amerikanischen Außenministeriums, Eleanor Dulles („Mutter Berlin“), als Beitrag der USA zur Internationalen Bauausstellung Interbau errichtet und am 26. April 1958 von der für den Bau eigens gegründeten Benjamin-Franklin-Stiftung als Geschenk an Berlin übergeben. Der Architekt Hugh Stubbins entwarf sie als eine Konstruktion aus zwei Bögen aus Stahlbeton mit gemeinsamem Fußpunkt, die schräg stehend auseinander geklappt sind und zwischen sich die Dachkonstruktion spannen. Sie sind auf einem flachen, rechteckigen Sockelgeschoss errichtet. Das Gebäude wurde seinerzeit auch als „Leuchtturm der Freiheit“ bezeichnet und sollte die Werte des Westens nach Osten hin ausstrahlen. Deswegen wurde die Kongresshalle auf einen künstlichen Hügel gesetzt, sodass ihre Konturen auch aus dem Ostteil Berlins sichtbar waren.

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