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MaGeta


Free Mitglied, Selm/Bork

Spiegel-der-Seele

Formen in der Natur und in der Mathematik unterscheiden sich durch ihre Priorität. Die Natur besitzt kein Lineal und erschafft trotzdem perfekt funktionierende Formen. Die meisten Formen entspringen dem Kreis. Die Evolution hat den Kreis/ das Oval als Perfekt erklärt.
Auf dem Bild ist ein menschliches Auge zusehen. Die Iris sticht sofort hervor, da ihre Wirkung durch ihre Farbigkeit auf dem sonst graustufigen Bild verstärkt wird. Das Bild ist quadratisch. Diese Form unterstreicht die Wirkung auf die im Zentrum stehende Iris. Um diese Wirkung noch weiter zu verstärken wurde mit Unschärfe gearbeitet. Diese Bewegungsunschärfe kann in der Form nicht natürlich sein, da der Augapfel in dieser Bewegung brutal betroffen wäre. Im Auge selber ist das Bild in Wiederholung zusehen, das sich zur Unendlichkeit zu wiederholen scheint. Das Quadrat ist zentral oberhalb der Pupille. In dem Bild ist nicht eindeutig zu erkennen mit welchen Lichtbedingungen gearbeitet wurde. Das Bild vereinigt Symmetrie mit asymmetrischen Tendenzen. Das menschliche Auge ist asymmetrisch mit einer kreisförmigen Pupille die von einer ebenfalls kreisförmigen Iris gerahmt wird. Das Muster der Iris hat wiederum asymmetrische Tendenzen. Dieses Muster ist wie ein Fingerabdruck. Das Bild wirkt natürlich von Betrachter zu Betrachter unterschiedlich, aber es löst innere Ruhe und Entspannung aus.

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