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Holger Karl


World Mitglied, Köln

Kommentare 7

  • Drugovic Drachenfeltz 29. Januar 2009, 10:22

    Hier steht nur etwas geschrieben, Heinz.
    Ich vergleiche mich nicht mit Teilen von Brüchen.
  • Heinz Friedrich 29. Januar 2009, 1:38

    @Drugovic:
    Mit Freude sehe ich, dass wir auf einen gemeinsamen Nenner gekommen sind.
    LG
  • Drugovic Drachenfeltz 28. Januar 2009, 21:55

    Mein Beispiel mit der völligen Entleerung menschlichen Daseins in Ballungsräumen ist wahrlich provokant und entspricht singularem Extremdenken.

    Baustellen sind anstrengend und ich selbst wundere mich oft über Entscheidungen und Bauvorhaben (-durchführungen). Am meisten jedoch über Inkonsequenz.

    Einige feine Beispiele es gibt dafür im lächerlichen Radius von 500 m um meine Wohnung herum und sogar im eigenen Hause.

    Am schlimmsten finde ich Einkaufstempel die mitten in Innenstädten gebaut werden, obwohl die Menschen oder Verbraucher gar nicht noch mehr brauchen. Das perverse daran ist, dass dann ein ein Bedarf oder eine Nachfrage generiert wird, damit die Finanzierung dessen läuft, was eigentlich keiner wollte. Abgesehen vom Schließen der kleinen spezialisierten Einzelhändler mit Kundenbindung, persönlichen Gesprächen.

    Was für den einen gut erscheint ist nicht für alle gut ... und ein Argument ist letztlich auch für genau das Gegenteil benutzbar ... es nutzt nichts anzuprangern, wenn wir selber es nicht ändern - da, wo wir können.

    Ich pflanze Riesensonnenblumen mitten in der Steinwüste ...
  • Holger Karl 28. Januar 2009, 18:24

    heinz, drugo:
    ich finde schon, dass d. die anmerkung von h. zulässig aufgreift. übrigens denke ich nicht nur analytisch, sondern buchstäblich oft an eine zukunft, in der solche bilder aus den innenstädten verschwunden sein werden - ich lebe randständig im bezirk altstadt, und ich bin sicher, dass man sich die blechlawinen in .x jahren nur noch auf alten fotos angucken kann. und da stört eine baustelle kaum noch, wenn die autos erst weg sind. ganz richtig!
    ho.
  • Heinz Friedrich 28. Januar 2009, 17:10

    @Drugovic:
    Sorry, Du hast meine Anmerkung nicht verstanden.
    Meine Anmerkung bezieht sich auf die vielen Baustellen mit großem Flächenverbrauch sowie der damit verbundene Dreck und die Belästigungen. Dieses sind Dinge, die das Leben in dieser Stadt einschränken. Mit ein wenig Planung, Sachverstand kann so etwas reduziert werden. Man muss nur wollen!!!
  • Drugovic Drachenfeltz 28. Januar 2009, 15:02

    @ Heinz: Ohne Autos gäbe es viel mehr Platz ... und wenn dann auch noch die Menschen weg wären ... kaum auszudenken ... ohne Ende raum in verschiedenen vielen Ebenen ... *hach*
  • Heinz Friedrich 28. Januar 2009, 11:20

    Es ist erschreckend in welchem Ausmaß insbesondere die Innenstadt mit Baustellen mit großem unnötigem Flächenverbrauch übersät ist.
    Eine Zumutung für die dort wohnenden und für jeden Besucher dieser Stadt.