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Bernd Kauschmann


World Mitglied, Elsterwerda

Kommentare 28

  • Ralf Büscher 21. Februar 2013, 21:27

    well done

    Ralf
  • Konstantin Milenkovic 17. Februar 2013, 12:12

    sehr schön eingefangen
  • F. Paul 14. Februar 2013, 8:17

    Gelungene Aufnahme! Zur Zeit der alten Meister der Bahnfotografie gab es viel weniger Fans, welche Züge fotografiert haben, so sie sich überhaupt eine Kamera leisten konnten. Und niemand kann diese alten Meister mehr fragen, wieviele Fotos sie, wütend wegen des nutzlosen Aufwandes, als untauglich im Ramsch-Bilderkasten verstaut haben, bevor eines ihrer sorgfältig komponierten Bücher in den Druck gegeben werden konnte. Eine fc, wo Jeder alles, was er meint schön zu finden, in ein paar Sekunden hochladen kann, gab es eben noch nicht.

    Gruß Frank
  • Photomann Der 13. Februar 2013, 23:06

    gut !
  • Ra.Con. 13. Februar 2013, 2:29

    Klasse Perspektive!
  • 2285B 13. Februar 2013, 1:37

    Gelungene Aufnahme mit schönem Bildaufbau!
  • Roni Kappel 11. Februar 2013, 14:04

    Hallo!

    Starkes Detail! :-)

    lg,
    Roni
  • Bickel Paul 11. Februar 2013, 5:24

    Fantastisches Foto, wo der Blick zuerst am Rad vorne hängen bleibt. Feine Bahnszene.
    Gruss Paul
  • Bernd Kauschmann 10. Februar 2013, 23:52

    Selten so amüsiert hier in der letzten Zeit - vielen Dank für eure Anteilnahme ;o)

    Solch grundsätzlichen Meinungsäusserungen hatte ich dazu nicht erwartet.
    Allerdings war der Aufwand für die dramaturgische Gestaltung des Bildes so viel Aufhebens nicht wert ;o)
    Ich hab mich eigentlich damit nicht groß beschäftigt, denn mir wurde langsam kalt und dort hing ein Kabel vom Lautsprecher im Weg rum und der war auch noch oben im Bild ...
    Man befindet sich dort außerdem auf "der Öffentlichkeit nicht zugänglichem Gelände". Das Schild steht weiter vorn, dort wo der jetzt überall übliche englische Rasen anfängt und mein Handy hatte sich kurz vorher wegen leerem Akku abgemeldet. Beim Service war ich auch nicht einen "Guten Morgen" wünschen, sonst hätte ich den geplanten ersten Zug glatt verpasst - also wusste niemand, wer da rumkriecht ...
    Da ist man dann auch im heimatlichen Bahnhof vor Überraschungen nicht gefeit, weil das Personal ja teilweise länderübergreifend anreist und man nicht mehr mit Allen persönlich bekannt ist. Wobei ich es sehr positiv sehe, dass der Bahnhof noch besetzt ist und wenn jemand ein wachsames Auge auf die Anlagen hat.

    Was die Meinung von Markus und die fc betrifft, so werde ich da grundsätzlich nicht mehr viel dazu sagen. Die Fotografie ist eben mit der Entwicklung der Technik zu einer Massenbelustigung geworden und so breit wie die Themenvielfalt sind auch die Ansprüche - das betrifft nicht nur die Sektion Eisenbahn ... Meinen Spaß werde ich auf meine Art weiter daran haben, das entnehmen, was mir etwas bringt.
    Aber inzwischen will ich auch bei anderen Dingen noch weiter kommen und das braucht handwerkliche Übung und die Zeit dazu, um vielleicht noch mehr daraus machen zu können, als nur Altes in Abwandlungen zu kopieren.
    Versuchen, dass zu machen, was man nicht mehr fotografieren kann, oder Situationen, die auch heute nur mit ganz viel Glück zu erleben sind ...
  • Laufmann-ml194 10. Februar 2013, 21:38

    @Christoph - mit dem Anecken hast Du deutlich nachgelassen ;-)
    Die von Dir angestossene Diskussion ist m.E. im Ansatz steckengeblieben

    Ich stelle bei der Bahnfotografie, die nicht ganz so alt ist wie die Eisenbahn selbst, im Allgemeinen eine immens starke Niveauverschlechterung fest, die zweifeln lässt, ob wir wirklich im 21. Jahrhundert und nicht bei der Höhlenmalerei stehengeblieben sind und belege das nachfolgend.

    Es gibt Fotos im Bahnsektor, die sind saubere Handwerksware und leicht verdaulich zu konsumieren.
    An denen kann man sich stossen, die meine ich aber nicht.
    Auch nicht die Top-Seller.

    Gehen wir mal von epochalen Werken der Bahn- und Streetfotoliteratur als Maßstab aus, damit der fundamentale Rückschritt im Bahnsektor spürbar und begreifbar wird.
    Bücher wie "Reichsbahnalbum" und "Bundesbahnalbum" von Gottwald (damals aus dem Verlag "Motorbuchverlag"), Werke von Ludwig Rotthowe und Joachim Seyfahrt und vor allem genreübergreifend "Von Weimar bis zum Ende", die m.E. wie bei Hochliteratur in den Kanon eines echten Eisenbahnfreundes gehören (ich bin aber hier kein Reich-Ranick, auch wenn ich hier zu diesen Büchern Kanon sage ;-) ).
    Eines Eisenbahnfreundes, der mehr als Fahrzeug- und Nummerfetitischmus betreibt. Der sein Hobby übergreifend sieht und dessen Bilder nicht wie Einschlafmittel und Einsortierbilder ala Briefmarkensammlung wirken.
    Sicher die Aufnahmen gerade im Reichsbahnalbum, keine Frontaufnahmen in voller Bewegung, waren Impressionen, die auch eben den damals unzulänglichen technischen Mitteln der Fotografie geschuldet waren (Belichtungszeiten). Ich glaube aber auch, weil ich eine Entwicklung weg von der typischen Frontfotografie gemacht habe, dass die damaligen Starfotografen, nenne hier nur Wolff und Seidenstücker, auch mit heutigen Kamera´s im wesentlichen so produziert hätten, wie sie es getan haben.
    Einfach weil diese Bilder impressive Kraft haben, die Ausdruck ihrer Leidenschaft ist und die deshalb die Brücke außerhalb den Bahnsektor schlägt.

    Sehr vielen Bildern im Bahnsektor fehlt diese Leidenschaft.
    Das mag kein Abbruch sein, aber für mich fehlt hier das wesentliche.

    Daneben gibt es auch hier unglaublich viel Spam.
    Zu dieser Aussage stehe ich und nehme sie nicht zurück.
    Wie anders soll ich das bezeichnen, wenn man z.B. sieht, dass ein Bild schief ist und der angesprochene sagt, ja er wisse das, habe aber nicht vor, sich mit seinem Bildbearbeitungsprogramm damit zu befassen (damit meine ich nicht Christoph - der stellt manchmal absichtlich schief ;-) )
    Wie anders soll ich das bezeichnen, wenn bildwichtige Teile nicht gesehen und abgeschnitten werden.
    Die Aufzählung kann jeder für sich endlos fortführen und mit eigenen Beispielen belegen.

    Um zur Einleitung zurück zu kommen, mag man ob der Masse an Spam im Bahnsektor und des einer Kamelherde gleichenden Verhaltens verzweifeln, zynisch werden oder versuchen irgendwie seinen Frieden damit zu machen.

    Das mag Jeder selbst beurteilen, wie z.B. ich mich da entschieden habe.

    vfg Markus ml194
  • Lutz68 10. Februar 2013, 20:58

    Das ist ein beliebter Kunstgriff geübter Eisenbahnfotografen in unserer heutigen Zeit : --> die Züge der Deutschen Bahn AG möglichst klein abbilden als Hintergrund oder wenn möglich sogar ganz im Motiv weglassen . Dadurch ist es auch heute noch möglich in Ostdeutschland stimmungsvolle Bahnfotos zu produzieren die man sich gerne anschaut .
  • Michael PK 10. Februar 2013, 19:02

    Lieber Bernd,nachdem alle Experten der Eisenbahnfotografie schon zu Wort gekommen sind,möchte ich als Laie ein paar Worte schreiben.Deine Bilder tragen Deine unverwechselbare Handschrift und es macht Spass etwas von Dir zu lernen.Einen schönen Abend
  • Gerhard Huck 10. Februar 2013, 18:46

    Auch dieses Bild erweist Bernd wieder einmal als Meister des Vordergrund-Bildprinzips - was der Hintergrund nicht spektakulär genug zeigt, reißt der Vordergrund raus!
    Viele Grüße
    Gerhard Pappenheimer
  • makna 10. Februar 2013, 17:56

    Absolut top, das Rad des Waserkrans mit dem Rauhreif !!!
    BG Manfred
  • Laufmann-ml194 10. Februar 2013, 17:34

    oh-oh @Andre&Christoph - beide dürften es im Kern drastischer ausgedrückt haben, als ich es deutlich diplomatisch versucht habe
    Einig dürften wir uns darin sein, dass sich dieses Bild aus der Masse hervorhebt

    Und ...
    Einig gehe ich aber mit Christoph mit dem Abstand soweit nicht, als es nicht in der Hand vom Bernd lag - vielleicht lieg ich fern, aber es scheint die Bemerkung vom Bernd untergegangen zu sein, dass der Zug statisch ist
    Und das Handrad versetzen????
    ... Macht Bernd nicht

    vfg Markus ml194