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Stormcastle


Free Mitglied, Schwäbisch Hall

Somewhere in Africa

Dieses Foto ist eine alternative Version zu dem in der Agora diskutierten Bild.
http://www.fotocommunity.de/pc/pc/cat/18577/display/31965719

Einige Dinge wurden verändert, da ich sie nach der Diskussion so besser finde,
einige Dinge habe ich hingegen nur verändert, um eine andere Sichtweise darzustellen.

Kommentare 21

  • vitagraf 2. März 2014, 0:36

    Gutes Foto. Herrliche Augen.
  • Bollisee 8. Oktober 2013, 23:50

    Es bleibt ein eindrucksvolles Bild, durch geringere Härte etwas verträumter. Ich meine die Änderungen haben dem Bild keinesfalls geschadet. Die nunmehr "leichte" Farbe auch nicht. Ein Bild, das man gerne ausführlich betrachtet.
  • D. Franziska 2. Oktober 2013, 12:01

    Klasse! die Augen sind wahnsinnig schön.

    lg Franziska
  • Frank Mühlberg 30. September 2013, 22:35

    Da vieles eine Sache des persönliches Geschmackes ist gefällt mir die reine sw Version besser !
    Frank
  • Benjamin St 29. September 2013, 11:56

    ein richtig tolles und stimmiges Bild . Die Version wirkt echt besser wie ich finde.

    LG
  • Stormcastle 28. September 2013, 17:50

    @ alle (die sich hier bisher äusserten):
    Habe euch nun per PM/QM einen Link zu den Original-Versionen gesendet (RAW, SW, Farbe), jeweils in höherer Auflösung.
    Sollte jemand diesen nicht erhalten haben, bitte PM/QM an mich.
  • Stormcastle 28. September 2013, 14:53

    Das Grundbild wurde in seiner Schärfe nicht groß verändert (ausser der Farbe, die das generell etwas weicher erscheinen lässt).

    Aber bei der Verkleinerung auf 1000 Pixel habe ich statt 50% Schärfung nur noch 25% (am Kopf) bzw. 0% (an Tatzen, Stein und Schnurrbarthaaren) angegeben.
    In der Agora waren es durchgängig 50% über das ganze Bild.
  • Hans Martin Fürssattel 27. September 2013, 23:19

    Mich spricht dieses Bild mehr an was nicht bedeutet das ein Bild besser oder schlechter ist, Es wirkt nicht so hart, so metallen sondern mehr lebend. Das ist mein persönlicher Geschmack. Bei Dingen liebe ich knallharte Schärfe, bei Lebendigen kann es etwas weicher sein. Sicher spielt auch die Farbe eine Rolle.
    Allerdings geht bei den Änderungen nach den Wünschen der Betrachter die Persönlichkeit des Fotografen verloren. Diese macht ja gerade den Unterschied.
    Viele Grüße und danke für die Infos
    Hans Martin
  • And.rea 27. September 2013, 20:38

    Also ich finde es so besser - der Blick bleibt bei den Augen - er wird nicht abgelenkt.
    Die Pfoten sind nicht mehr ein "dominanter Teil" und es wirkt harmonisch - da passt er Schnitt dazu.
  • Kerstin Marsidis 27. September 2013, 16:28

    ich habe das Gefühl, als wäre das Fell des Kopfes hier weniger nach geschärft. Das kann aber täuschen, weil vielleicht der Hauch von Farbe das fell weicher erscheinen lässt?
    Die Augen wirken auf mich nach wie vor extrem nach geschärft und das gefällt mir nach wie vor nicht sehr gut ;-)
    Ansonsten hat auch dieses Bild seinen Reiz, es wirkt sanfter als die sw-Version.
  • Stormcastle 27. September 2013, 16:25

    @ Jürgen:
    Ich werde eine Version des Originals im Verlauf des Wochenendes ins Netz stellen (aber nicht über die FC, da es qualitativ nicht passen würde) und lasse jedem, der sich hier an der Diskussion beteiligt, den Link zukommen.
  • Stormcastle 27. September 2013, 16:19

    @ Hawag:
    Den Abschlusskommentar habe ich geschrieben, bevor ich die Änderungen vorgenommen habe, da klang das mit dem Fokus auf dem Gesicht noch vielversprechend.
    Allerdings muss ich zugeben, dass das Bild viel von der Spannung verloren hat, seit nur noch der Kopf scharf ist.

    @ Hawag / Detlef / Jürgen:
    Dass der Titel Englisch ist, fiel mir eben erst durch eure Kritik auf. Hier in Europa ist man so von Fremdsprachen umgeben, dass jeder zwei- bis viersprachig aufwächst. Ich wechsle täglich so oft durch diese, dass ich oft nicht mehr weiss, in welcher Sprache ich gerade spreche (manchmal sehr zur Belustigung meiner Gesprächspartner, wenn ich in die Falsche wechsle).

    Allerdings ist in meinen Augen der Titel Nebensache, ebenso die Beschreibung. Nach der ausführlichen Diskussion des passenden bzw. unpassenden Titels in der Agora (und meinem Erstaunen über dessen Gewichtung) war ich versucht, das Bild hier "weisse Mäuse im Weltraum" zu nennen.
  • Jürgen Hanke 27. September 2013, 16:15

    Der englische Titel geht in Ordnung. Er ist leicht verständlich und passt eher zum Foto als der Titel der SW-Version. Ich bin zwar kein Freund von überflüssigen Anglizismen und benenne meine Fotos grundsätzlich nur in Deutsch. Aber mein Vorschreiber hat es schon sehr richtig erkannt: Englisch ist aus unserer Welt nicht mehr weg zu denken. Wir sind hier ja auch in einer FOTO-COMMUNITY, was aber wiederrum eher Denglisch ist.

    Zum Bild: Wie immer Geschmackssache und die Geister scheiden sich auch hier. So wirklich überzeugen kanns mich nicht. Auf mich wirkt es nun wie ein vergilbtes SW-Foto aus vergangenen Zeiten.
    Eine stark entsättigte Farbgebung kann durchaus ihren Reiz haben, aber nur bei einem entsprechend geeigneten Motiv. Ich würde dieses Bild gerne in voller und natürlicher Farbenpracht sehen wollen, wobei ich mir uneins bin, ob die SW-Version nicht doch die Bessere sein würde.

    Gruß
    Jürgen
  • ruepix 27. September 2013, 8:26

    Zwischen S/W und Farbe gibt´s noch die Möglichkeit der reduzierten Farbe, aber die sagt mir am wenigsten zu.
    Was will man mit S/W erreichen?
    Man setzt den Schwerpunkt auf Licht und Schatten, auf Kontraste, auf Linien, Formen und Strukturen. Man lenkt die Aufmerksamkeit auf die Komposition. Wenn der Betrachter nicht von Farben abgelenkt wird, kann er sich leichter der Essenz des Bildes nähern. Emotionen werden stärker angesprochen.
    Mit dem S/W-Agora-Löwen hatte ich mich angefreundet.
    LG Detlef
    PS: Zum Titel: Ich bin auch kein Freund von überflüssigen Anglizismen, aber im medial-globalen Zeitalter wird man Englisch als Universalsprache immer mehr akzeptieren müssen. Wenn noch Zweifel bestehen, sollte man versuchen, den Song "Somewhere Over The Rainbow" in der Version "Irgendwo über dem Regenbogen" zu singen. Geht nicht. ;-)
  • Wolf Schroedax 27. September 2013, 8:21

    Schon diese leichte und partielle Kolorierung macht das Bild plastischer, zugänglicher und überzeugender.
    Die Auswahl der auf diese Weise "angewärmten" Areale verrät Gestaltungsvermögen , hätte aber m.E. den Nasenrücken ruhig mit erfassen dürfen ...
    lgw

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Kamera NIKON D2xs
Objektiv Nikkor 105/2.8 Makro
Blende 4.5
Belichtungszeit 1/500
Brennweite 105 mm
ISO 160

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