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Was ist neu?

Agora Bilddiskussion intensiv


Community Manager , Berlin

Sleeping ghost

Spielregeln der Sektion Agora - Bilddiskussion intensiv findet Ihr hier: http://www.fotocommunity.de/info/Agora_-_Bilddiskussion_intensiv



Wichtig:

Hier werden unkonstruktive und/oder verletzende Anmerkungen gelöscht. Wir bitten darum die Diskussion aufs Bild zu fokussieren und persönliche Streitigkeiten, genauso wie irgendwelche Vermutungen über den Bildautor, aus der Diskussion herauszulassen.

1. Das Foto darf noch nicht auf der fotocommunity veröffentlicht worden sein
2. Der Fotograf bleibt bis zum Schluss anonym und darf sich erst in einem Schlusskommentar äußern, den er an uns ( Bilddiskussion_Intensiv@fotocommunity.net ) vorher sendet.
3. Bitte teile uns direkt mit, ob Du als Fotograf ( UserID) nach der Diskussion genannt werden möchtest.
4. Beschreibe, warum Du das Foto genau so aufgenommen hast. Welche Idee steht dahinter?

Kommentare 32

    Die Diskussion für dieses Foto ist deaktiviert.

  • Agora Bilddiskussion intensiv 24. April 2013, 18:03

    Hier geht es weiter:

    wintertulip bedankt sich für die Diskussion.
  • Siegfried Hansen 24. April 2013, 9:15

    ich finde das Bild auch interessant nur wirkt mir der hintergrund zu unruhig .. und die story sleeping ghost
    kommt bei mir auch nicht so an da fehlt mir sozusagen eine 2te Ebene Gedanklich wie gestalterisch
    .....
    falls der Fotograf in der Richtung weitermachen will möchte ich ihm den Fotografen Duane Michals nahe legen

    http://duanemichals.tumblr.com
    ..
    der hat komplette Stories mit solchen Traum/ Ghost Sequenzen gemacht .. sehr empfehlenswert
  • Herbert Rieger 21. April 2013, 18:55

    Super Idee, zumal eine Mehrfachbelichtung mit der Digiknipse nicht geht. Hier ist der Ausweg.
    Um die angestrebte Traumsituation noch deutlicher zu machen, konntest Du vielleicht noch etwas kürzer im Bild liegen -also noch zarter erscheinen.
    Störend dabei ist nur, daß die Matratze dieses Dreieck in Deinem Gesicht an der Stirn erzeugt. Gesicht ist immer wichtig, es sollte somit hinter dem gesamten Kopf ein einheitlicher Hintergrund liegen.
    Das Muster hinter dem Körper stört absolut nicht, dadurch wird ja der Körper "durchsichtig" wie es sich bei einem Geist gehört.
    Du bist ein guter Geist - oder ein Gespenst ???
  • uschr 20. April 2013, 20:12

    Motiv gefällt mir.
    Was gefällt nicht: Die Matrazenecke unglücklich im Gesicht positionieren und der Hintergrund wirkt zu dominant.
  • I arkadas I 19. April 2013, 20:37

    . ich mags. das bild. die stimmung.. ziemlich..
    die blautonung vlt nicht so..
    aber das ist meine sache. und was hier so diskutiert wurde.. das liest sich auch gut...

    lg
  • THR Cadolzburg 18. April 2013, 19:47

    @Meudon: es ging um die Möglichkeit, zusätzliche Beleuchtung bei diesem Bild zum Einsatz zu bringen, oder eben nicht.
    Ich sehe da keine "Privatdiskussion", aber ich denke, das Thema ist jetzt abgehakt.
  • denizio 18. April 2013, 1:34

    Ja frage beantwortet :)
    dann hat der blitz den "Geist" heller gemacht als den Hintergrund.

    LG denizio
  • THR Cadolzburg 17. April 2013, 22:15

    @denitio: Taschenlampe, LED wären i.O.
    Bei meinem Versuch, einen Geist in einem alten, verlassenen Industrielabor "erscheinen" zu lassen habe ich versucht, einen Teil des Geistes (Hand mit Behältnis) per Blitz zu fixieren. Trotz Abschirmung und reduzierter Blitzleistung war das Blitzlicht immer so stark, dass der "Geist" fast jede Transparenz verlor.
    Der Versuch werde ich nochmals wiederholen und diesmal ganz ohne Blitz, sobald ich mein Team von Freiwilligen wieder zusammen habe...

    LG Thomas
    Frage beantwortet?
  • denizio 17. April 2013, 16:14

    @THR Cadolzburg,

    Hi, wüsste gerne genau wie du das ausprobiert hast?

    Im falle das wir uns falsch verstehen:

    Ich meinte wirklich nur sehr dezent ausblitzen(ausleuchten) in einem stockdunklen zimmer. Mir war die Szene zu gleichmäßig ausgeleuchtet. Deswegen war mein Vorschlag mit licht zu malen (Taschenlampe, LED , Blitz etc...).
    So könnte man auch einige Mängel beheben (wie z. B. das das Kissen zu Dominat ist) ohne das Arrangement großartig umzustellen. "Einfach" sehr gezielt Lichter setzen, bedarf viel übung, macht viel Spaß und richtig angestellt sind die Ergebnisse sehr beindruckend.
  • hilde sauer 16. April 2013, 19:44

    Ein sehr strukturierter Geist.
    Wovon träumen sie wohl?
    Verschmolzen mit dem Laken und dem Vorleger.
    Der Vorhang ist gefallen, der Arbeitsplatz verlassen.
    Wer ist real, wer der Geist?
    Jeder wohl in seinen Träumen...
    Farblich passend zum Thema.
    LG
    Hilde
  • GR4 16. April 2013, 17:32

    muss man länger auf sich wirken lassen..
    eintauchen um zu erfassen..um konstruktiv zu reagieren.
    der moment jedoch birgt vieles in sich...!!
    kreativ !!

    ciao
    GR4
  • DarkAngel30 16. April 2013, 13:52

    Gefällt mir sehr, sehr gut
  • Asander 15. April 2013, 16:52

    Superbild, sehr kreativ!!! Sehr löblich, dass du versuchst, hier alles "analog" einzufangen, wo 2 Aufnahmen und Photoshop so viel einfacher wäre.

    Dinge, die ich wohl ändern würde:
    - die Kamera gerade ausrichten, sie kippt nach hinten, und die Gardinenleiste ist für das Bild unwichtig.

    - das Kissen umdrehen und den Kopf vor dem Vorhang positionieren.

    - das schwarze Dings, was hinter der Kommode hervorschaut, entweder so zeigen, dass man es erkennen, oder (Authentizität hin, A. her) einfach solange in den Flur stellen.

    - zusätzliche Lichter verteilen, um Atmosphäre zu schaffen und einzelne Stellen zu betonen. Zum Beispiel von hinten unter die Kommode leuchten oder das REgal anleuchten ...

    Die Vignette gefällt mir. Mit etwas Interessanteres Beleuchtung könntest du aber vielleicht darauf verzichten.

    Mit dem Licht zu spielen finde ich bei solchen Sachen immer am Interessantesten. Um hartes Licht zu vermeiden, genügt manchmal schon ein Tempotuch zu aufsoften.
  • THR Cadolzburg 15. April 2013, 13:50

    @denizio: Ich denke, die Idee mit dem Blitz kann man sich sparen. Ein Blitz vertreibt Geister, d.h. sobald irgendwo ein auch noch so schwacher Blitz ins Spiel kommt, funktioniert eine trasparente Darstellung als Geist selbst bei Blende 16 nicht mehr.
    Derartige Versuche habe ich selber schon unternommen und frustriert wieder gestoppt.
    Beim unruhigen Kissen stimme ich dan anderen Anmerkern zu. Ein einfarbiger Hintergrund müsste dann aber wenigstens viele Falten haben, damit man die Transparenz noch erkennen kann.
    LG Thomas
  • Clara Hase 15. April 2013, 12:02


    Asphaltwolf, heute um 0:11 Uhr gar kein Spuk, eher eine Phantasmagorie, ein hübsches, feenhaftes Kind, das da wie eine Erscheinung sich materialisiert


    der Gedanke gefällt mir auch
  • Kommissar Lohmann 15. April 2013, 8:29

    ich finde den Effekt sehr gut und würde keinesfalls noch weitere Effekte dazupacken...dann würde das fotografische Moment mehr und mehr verschwinden und das Bild wäre nur noch ein Photoshop-Machwerk ..
  • denizio 15. April 2013, 1:12

    Und den Schrank von Ikea hab ich auch! :D
  • denizio 15. April 2013, 1:11

    Mir gefällts!

    Als Idee zum ausprobieren:
    mit blitz arbeiten, Hintergrund ausblitzen und dich, dabei natürlich drauf achten das der Hintergrund nicht heller ist als der Geist. Dabei kann man vielleicht auch etwas Mystik ins Bild bringen, indem man nicht alles so gleichmäßig ausleuchtet.(Am besten stockdunkles Zimmer + gezielte Ausleuchtung)
    LG denizio
  • Asphaltwolf 15. April 2013, 0:11

    Faszinierendes Bild, traumhaft, gar kein Spuk, eher eine Phantasmagorie, ein hübsches, feenhaftes Kind, das da wie eine Erscheinung sich materialisiert oder, umgekehrt, entmaterialisiert - wobei mir gerade die krude Realität des Zimmers, der profane Schreibtischstuhl von hinten z.B., als guter Kontrapunkt erscheint, auch, daß das Kind nicht im Bett schläft, wie sich's eigentlich gehört, sondern, irritierenderweise auch das, auf dem Sitzkissen oder was das ist. Daß es in S/W gehalten ist, steigert das Geisterhafte der nächtlichen Situation. Für mich, wie gesagt, ein wunderbares Bild.
  • Clara Hase 14. April 2013, 12:42

    meine vorredner haben das foto und die idee an sich schon eingehend erläutert.
    Nun ist es für mich so, das Geister gerade im dunkeln erst anfangen lebendig zu werden. Und wenn der prall gefüllte Kopf ist, hellwach zu werden scheint.

    Was also ist los, dass der Geist schläft?
    Hat er sich überanstrengt? Hat er eine Lernblockade (der Geist im im Kopf)
    Ist dies ein Rückzugsraum für einen unruhigen Geist der nur zum Schlafen und Lernen in diesem Raum weilt?

    Für eine junge Frau steht hier sehr wenig Krims Krams herum - ja, das Zimmer hat abgesehen von den Mustern und durch die Farbe, fast eine Neonlampenkälte. die Person kuschelt sich in den weichen Kissenblock.

    Um weitere Anregungen zu erhalten, wie man was ausdrücken könnte empfehle ich mal Laura Honse
    und vorher noch nachdenken,wieso schläft Geist

    Dass es fototechnisch auch heisst:Geisterbilder so sie unscharf und bewegt im Raume sind, kann nicht den Titel ausmachen


  • Thomas Bregulla 14. April 2013, 12:20

    Die Idee ist gut und Geister sind nun mal durchsichtig. Da kann man wenig verbessern.
    Die nächste Stufe wäre vielleicht, den Geist im Bild gehen zu lassen, d.h. an verschiedenen Stellen im Bild stehen zu bleiben, um mehrere Abildungen der Person zu erreichen. Handwerklich gute Arbeit.
  • muffart 13. April 2013, 13:07

    Mein erster Eindruck; die Idee ist interessant, ein schönes Foto. Wie länger man hin schaut wie mehr fällt einem dazu ein. Nun es gibt kein Foto wo man nicht etwas anderes machen könnte, die Frage ist nur, wird es dadurch auch besser. Somit kann ich nur sagen was ich anders gemacht hätte.

    Die schlafende Frau auf einer musterfreien dunklen Decke, mehr im Vordergrund platziert, wurde ja bereits angesprochen. Zusätzlich wirkt auch die 2-teilige Bekleidung, unten dunkel oben hell, unnötig Unruhig.
    Ich hätte jetzt noch die Kamera nach rechts bewegt und mehr nach links geschwenkt, damit der bildwichtige Teil nicht so mittig ist, eventuell sogar in einer Vogelperspektive.

    Ich als Aktfotograf hätte natürlich die Frau nackt fotografiert, (welcher Geist trägt schon Kleider :-), und die Farb-Tonung eher im gelbstich wie ein altes Foto, eventuell noch zerrkratz und gammlig.
  • schAaRschmidT Art 13. April 2013, 11:06

    Meiner meinung nach hast du deine Idee sehr gut umgesetzt. Die tonung ist nicht mein Geschmack, ich bevorzuge bei solchen dingen b-w. Allerdings ist das ja wirklich nur Geschmackssache. Ansonsten gefällts mir sehr gut. Auch das schöne Ikea Bett^^
  • Gert Reinstadler 13. April 2013, 2:35

    Ich finde die Idee ganz große Klasse. Ich hätte das mal als Doppelbelichtung probiert.
    Solltest Du das Foto noch mal machen versuch eine helle Hose-Rock anzuziehen. Das wirkt dann noch durchsichtiger! :-)
    Grußgruß
  • Andreas Henschel 12. April 2013, 22:53

    die tonung unterstützt das, was du mit dem titel andeutest: schlafenszeit, nacht. darum muss der geist auch schlafen...
    mir gefallen gestalterisch die zentralperspektivischen knopfreihen, welche dem bild tiefe geben. mir gefällt auch der fussboden, der diesen eindruck verstärkt. ob der sitzsack gestreift sein muss? wahrscheinlich war kein anderer zur hand, aber es stimmt, was gesagt wurde: es wirkt im geist etwas unruhig. ich hätte den sitzsack vermutlich etwas mehr nach vorne platziert, so dass er sich mehr vom hintergrund abhebt.
    das zimmer sollte so bleiben, weil es so ist. das mit dem blick auf den bürostuhl stimmt jedenfalls. irgendwie wirkt aber der vorhang (1. drittel) wie zugeklebt. und auch der bezug der unteren matratze hätte man reinstopfen können. das sind so kleinigkeiten, wie man sie gerne übersieht...
    auf jeden fall wirkt das bild auf mich frisch und irgendwie auch frei von der leber weg. und das gefällt mir ganz besonders an diesem bild. behalte diese kreativität!
    lg
    a.

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Kategorie Spezial
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Exif

Kamera NIKON D300S
Objektiv ---
Blende 22
Belichtungszeit 20
Brennweite 18.0 mm
ISO 200

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