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Was ist neu?

Pekka H.


Complete Mitglied, Berlin

Sitting here resting my bones

An einem stinklangweiligen Sonntagnachmittag.

* * * * *

Konstruktive Kritik ist herzlich willkommen.

Kommentare 18

  • P.J. Scherer 12. Mai 2014, 10:40

    Eine gelungene Komposition, die zwischen farbiger Fröhlichkeit und Tristesse changiert.
    Beste Grüße, Peter
  • NamensindSchallundRauch 10. Mai 2014, 6:42

    sehr schöner kontrast zwischen farben und kinderblick
    super!
  • Pekka H. 6. Mai 2014, 21:24

    @ Fotomama: Wenn es um sportliche Aktivitäten geht wird er nicht müde, auf Wunsch etwas zu wiederholen. Wenn es aber um real life-Situationen geht, dann mag ich es möglichst natürlich und weiß es sehr zu schätzen, dass er nicht posed, sobald er die Kamera sieht. Also 'ne halbe Minute bleibt mir dann doch meistens noch, bevor die Gesichtszüge entgleiten;-)
  • Fotomama 6. Mai 2014, 21:19

    Das ist das Schöne an meinen Kindern: Die posieren perfekt. Hat deiner das nicht drauf? Auf kommando etwas nochmal machen? Wenn meine das nicht könnten, könnte ich 90% meiner Bilder wegen "war zu langsam" in den Wind schreiben.
    Aber dann ein doppeltes Kompliment an dich. Wundert mich aber gar nicht, immerhin kenne ich deine Streets. Ich weiß schon, warum du sowas von mir nicht sehen wirst ;-)
    Gruß, Fotomama
  • Pekka H. 6. Mai 2014, 21:16

    @ Wendenblende: Er fand seine Stimmung gut getroffen und hat es freigegeben. Das Knipsen nervt ihn im allgemeinen zum Glück nicht, weil er weiß, dass ich es sofort lasse, wenn er anfängt zu posieren. Also muss es schnell gehen;-)
  • WendenBlende 6. Mai 2014, 21:08

    Ich hatte eher den Eindruck von "wann is er endlich fertig mit der Knipserei - echt langweilig".
    Stimmt ja auch so ungefähr.
    Das Foto mag ich sehr, vor allem paßt farblich alles
    zusammen.
    Wie findet dein Sohn sich denn auf dem Foto?
    LG
  • Pekka H. 6. Mai 2014, 15:10

    @ Hella1: Mit der wünschenswerten Freistellung gebe ich Euch uneingeschränkt recht. Die Aufnahme wurde allerdings im Telebereich bereits mit Offenblende gemacht:-(

    @ unitarga und fotomama: Der Titel ist eine Textzeile aus Sitting on the dock of the bay und versinnbildlicht für mich in dem Lied eine erzwungene, zweck- und entspannungsfreie Tatenlosigkeit. Also das Gegenteil von Chillen. Dass man das auch anders interpretieren kann, ist mir schon klar. Und mit dem Gefühl von leichter Rastlosigkeit hast Du, Mark, den Nerv getroffen. Mein Sohn war ziemlich angenervt von diesem ach so langweiligen Ort (Mauerpark an einem Sonntagnachmittag). Für alle Nichtberliner: Das ist wahrscheinlich der Ort, wo man an einem sommerlichen Sonntagnachmittag mehr zu sehen und zu hören bekommt als irgendwo anders in der Stadt;-).
  • unitarga 6. Mai 2014, 14:53

    Einen schön-bunten Hingucker hast Du da inszeniert, Pekka. Wesentliche Punkte sind schon gesagt worden, insbesondere Hellas Standpunkt finde ich gut nachvollziehbar. Kurzum: Ein schönes Portrait eines heranwachsenden Jugendlichen. Das Bild gefällt mir insgesamt, weil die überwiegend grau-blaue Kleidung so sinnfällig mit dem bunten Umwelt kontrastiert.
    Zum Titel allerdings hätte ich anzumerken, dass es mit der Entspannung des Jungen noch nicht ganz wo weit bestellt ist, denn "resting my bones" sähe wohl nicht nur bei Jugendlichen etwas anders aus. Ein Stück weit lässt sich hier der Eindruck nicht vermeiden, dass die Szene gestellt ist bzw. der ins Leere führende Blick und die angespannte Fußspitze nicht allzu lange in dieser Form anhalten werden und die "temporäre Depression" - gottlob - in Quirligkeit sich auflösen wird.....
    LG Mark
  • westfalia 6. Mai 2014, 6:13

    nur Farbe macht eine Welt auch nicht bunt!
    Ich finde, dass er eher etwas traurig als gelangweilt wirkt. Was immer es ist, was er empfindet, das Bild gibt hinreichend Platz dafür und kontrastiert es mit seinen Farben. Sehr gut!
  • Lawoe 5. Mai 2014, 19:25

    sehr in sich gegangen

    lg frank
  • Fotomama 5. Mai 2014, 18:58

    Toll sieht es aus. Er wirkt ein wenig, als würde er schmollen. Die Haltung mit dem angewinkelten und dem ausgestreckten Bein ist sehr dynamisch. Dazu die aufgestützten Arme... eigentlich hat er es sich bequem gemacht ... wenn da nur der genervte Gesichtsausdruck nicht wäre ;-)

    Das Graffitti hinten bringt Farbe ins Bild und du scheinst die Sättigung entsprechend etwas aufgedreht zu haben, auch beim Gras. Passt, würde ich sagen.

    Glück hast du mit dem Verlauf des Weges hinter den Stufen, der sich in den Platz öffnet. Das gibt eine sehr interessante Linienführung und noch einen schmalen Grünstreifen auf dem grauen (und bemalten) Beton.

    Der Titel ist auch eine Klasse für sich, der würde m.E. eher zu einem Herrn Anfang 80 passen ;-) Bei so einem Kind muss man erst mal schmunzeln.
    Gruß, Fotomama
  • Hella1 5. Mai 2014, 18:09

    Die Sonntagnachmittagslangeweile perfekt ins Bild gebracht.
    Gute Platzierung des Jungen im Bild, sehr gute Position auf Augenhöhe.
    Eine bessere Freistellung vom Hintergrund durch Offenblende wäre wünschenswert gewesen ist aber nicht immer machbar.
    Ansonsten ein feines Kinderportrait mit nachvollziehbaren Emotionen.
    LG Hella
  • SabineC 5. Mai 2014, 10:41

    Das bunte, schöne und manchmal auch anstrengende Leben liegt noch vor ihm, kleine Kinder, kleine Sorgen, große Kinder, große Sorgen
    LG Sabine
  • Suchbild 5. Mai 2014, 8:41

    Dazu fällt mir der Spruch ein "Viele Menschen, die sich ein ewiges Leben wünschen, wissen schon mit einem verregneten Sonntagnachmittag nichts anzufangen."

    In diesem Sinne: Möge er es anders erleben.
  • Lucius Sombre 5. Mai 2014, 8:22

    Ein tolles Bild, Pekka! Ich glaube, wir homogenisieren sehr oft - ein Mann ist ein Mann, eine Frau ist eine Frau, ich bin ich etc. Und ein Kind ist ein Kind, kindlich eben. Und damit pressen wir in einen vorgestellte Einheit das zusammen, was in Wirklichkeit - und das fängt die Lebendigkeit und der Reichtum an - viele Differenzen und zahlreiche, nicht selten einander widersprechende Ebenen hat. Dieses Homogenisieren - und damit natürlich auch Selektieren - fällt mir gerade beim erwachsenen Blick auf Kinder oft auf: als Kind gilt nur, was die typischen Merkmale des Kindhaften hat. Aber Kinder sind eben nicht nur z.B. glückliche Wesen, sie können auch eine tiefe Trauer in sich haben, die über einen schmerzhaften Moment hinausgeht; sie können in ihrem Gespür und in ihrer Erkenntnis eine Reife haben, die vielen Erwachsenen fehlt; sie können viel tragischer sein, als wir es uns eingestehen; und sie können das Erwachsensein schon so stark in sich tragen, in ihrem Gesicht zeigen, dass es manchmal so ist, als könnten wir in die Zukunft blicken. Und dass diese Vielschichtigkeit, besonders das "Erwachsene", in Deinem Bild sichtbar wird, macht für mich das Berührende aus.
    Herzliche Grüße
    Lucius
  • Steffen Nitzsche 5. Mai 2014, 8:22

    so...sieht es aus....
    Als Kind kommt das vor.....
    wenn man älter wird lernt man auch diese Tage zu nutzen (oder manche auch nicht ;-))
    LG
    Jedenfalls gut fotografiert mit Farbe und guten Ausdruck
  • philou.61 5. Mai 2014, 7:47

    Farblich passend gekleidet, Mimik jugendlich "cool" und die zwei "Finger" hinter dem Kopf sind neckisch ;-)!

    LG Phil
  • olgud 5. Mai 2014, 7:45

    Mir ist fad......
    Manchmal helfen auch die bunten Farben nichts, dann schlägt der Tag einfach aufs Gemüt. Und das ist kein "Privileg" von uns Älteren... :-)
    Besser kann man die Körpersprache nicht einfangen !
    Eine schöne Woche (mit besserer Stimmung) wünsche ich Dir, Pekka.
    LG Olaf

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Ordner Kinder
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Kamera X20
Objektiv ---
Blende 2.5
Belichtungszeit 1/1000
Brennweite 17.3 mm
ISO 100