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Gorn D


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Kommentare 10

  • Stephan N. 28. März 2006, 10:23

    ...so frei im Raum wie die Anzahl möglicher Antworten groß ist - kongruent unendlich...

    vgs
  • Gabriele K. 1. September 2005, 11:17

    Wenn man die Sinnfragen einmal beantwortet hat, sind sie belanglos und spielen keine Rolle mehr. Zumal sie nur Scheinprobleme sind. Ebenso könnte die Frage ob man nun schwarze oder braune Schuhe anzieht, als ständiger Wegweiser über einem schweben.

    Natürlich weiß ich, daß nicht wenige Menschen sich oft oder ständig damit befassen, ich halte das jedoch für reine Beschäftigungstheorie, die von den echten Problemem ablenken oder Problemlosigkeit ersetzen soll.
  • Gorn D 29. August 2005, 19:59

    Gabriele, das sehe ich nicht ganz so. Es gibt den bekannten Satz "Der Weg ist das Ziel". Es kann bedeuten, daß du die Richtung der Bewegung wählst und dann marschierst, marschierst, marschierst. Immer mit der vor dir "schwebenden" Sinnfrage vor Augen. Die schwebende Sinnfrage somit als eine Art Wegweiser oder Kompaß - und somit niemals überflüssig.
    GG
  • Gabriele K. 28. August 2005, 23:10

    Glaube ich nicht, daß man das tut, Vera. Wäre zu aufwendig. Und um diese Sinnfragen -- ist es sinnvoll zu diesem oder jenen Bäcker zu gehen, zu reden oder zu schweigen -- geht es ja nicht. Sondern um die Frage nach dem Sinn des Lebens und ob es Gott gibt, also scheinbar existenzielle Sinnfragen.Die sind wenn sie einmal beantwortet sind, überflüssig.
    lgg
  • Vera Boldt 28. August 2005, 21:58

    @ Gabriele

    stellt man sich nicht bei jeder Handlung die Frage nach dem Sinn? Grad eben habe ich überlegt, ob es Sinn macht, hier etwas drunter zu schreiben
    LGVera
  • Gabriele K. 28. August 2005, 14:43

    Ja, diese Fragen nach dem Sinn des Lebens und des persönlichen Schicksals im Besonderen...schwer und sinnlos. Aber natürlich muß man diese Phasen irgendwann durchleben - und dann machen die Sinnfragen auch Sinn. Und sei es, um das abhaken zu können. Aber viele Menschen schaffen es wohl nie, sie loszuwerden.
    gg
  • Gorn D 28. August 2005, 13:15

    Danke Gabriele. Wenn ich mich 20 Min. vor Feierabend frage, ob es Sinn macht, noch eine neue Arbeit zu beginnen oder ob ich daumendrehend besser die Zeit absitze, ist es mitunter eine schwere Last.
    Das Rohrstück enthielt bereits einen verborgenen Sinn, es barg ein Vogelnest. ;o)
    Du meinst aber vermutlich eine Art höheren Sinn?
    GG
  • Gabriele K. 27. August 2005, 10:39

    Da Sinnfragen jedoch meist eher überflüssig sind, lasten sie dadurch nicht doch auch schwer?

    Das Foto gefällt mir.
  • Gorn D 22. August 2005, 14:08

    Sinnfragen sind permanent schwebend, Vera.
    Schön, daß es dir gefällt. Danke.
    GG
  • Vera Boldt 22. August 2005, 13:52

    sieht aus, als schwebt das Teil durch die Luft. Gefällt mir wegen der Einfachheit super
    LGVera

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