Diese Website verwendet Cookies, um verschiedene Funktionalitäten bereitzustellen, Anzeigen zu personalisieren und Zugriffe zu analysieren. Durch die Nutzung dieser Website erklärst Du Dich damit einverstanden, dass Cookies verwendet werden. Weitere Informationen  OK

Was ist neu?

° Chnum °


World Mitglied, Time will tell.

silent desert

So.
Nach einem Jahr der Abstinenz in Sachen Fotografie
habe ich in meinem unbeschreiblich wunderschönen Urlaub
auf Fuerteventura meine Passion wiederentdeckt.
Eine Woche auf dieser Insel - eine Sichtweise der Gegensätze.
Leider fliegen die meisten Touristen nach Fuerteventura,
um sich in einem der großen Ferienzentren eine oder zwei Wochen
lang am Strand und am Hotelpool zu erholen.
Viele Touristen verlassen die Hotelanlage nie,
machen also gar keinen Inselausflug;
sie machen höchstens einmal einen ausgedehnten Spaziergang
an einem der lang gezogenen Sandstrände im Osten der Insel.
Dort eben ansässig die Touristenhochburgen.
Legitim.
Aber nicht meins!
Ich erlebte dieses auch - werde visuell davon berichten.
Für mich persönlich aber:
geprägt von Kargheit und Einöde wie Spötter es beschreiben mögen.
Für mich die pure Faszination.
Im Einklang mit mir, der Natur
und der Entstehungsgeschichte.
Zeitzeugen der Ursprünglichkeit der Erde im Kontrast zum Menschen.
Fulminante Gebirgszüge und grandiose und einsame Landschaften.
Endlose Weiten voller Sand, Vulkanen und deren Hinterlassenschaften.
Lava- und Geröllfelder soweit das Auge reicht.
Stille, Ruhe und Wind.
Verstreute Dörfer und einzelne Häuser, aber auch kleine Städte.
Scheinbar endlose und menschenleere goldgelbe Sandstrände.
Die unbändige Kraft des Atlantiks.
Fuerteventura ist ohne Zweifel die wildeste und unberührteste Insel der Kanaren.
Die Insel der Stille spaltet die Gemüter.
Es heißt,
nach Fuerteventura kommt man einmal und nie wieder oder immer wieder.
Und ich werde wieder kommen!
Lasst euch von meinen Fotos verzaubern.
7 Tage und 700 km mit dem Auto fast über die ganze Insel.
Gnadenlose Sand- und Schotterpisten.
Halsbrecherische Auf- und Abfahrten.
Hinauf ins Gebirge oder hinunter zum Atlantik durch erstarrte Lavaströme die riesigen Gletscherspalten oder kleinen Canyons gleichen.
Die Zeit reichte nicht aus um alles zu sehen, erkunden und zu erleben.
Daher werde ich sie wieder bereisen und freue mich heute schon darauf!


*****

Roque del Moro
Roque del Moro
° Chnum °

Playa de Barlovento
Playa de Barlovento
° Chnum °

la civilización a la vista
la civilización a la vista
° Chnum °

colores de la tierra
colores de la tierra
° Chnum °

Playa de Cofete
Playa de Cofete
° Chnum °

Mr. Boombastic und sein Schnittchen
Mr. Boombastic und sein Schnittchen
° Chnum °

Kommentare 2

  • cop cat 1. April 2015, 23:54

    man sagt auch:
    "entweder hasst man die Insel oder man liebt sie" ...
    ich liebe sie ;) ... Cat
  • Henkki Zakkinen 13. September 2014, 15:53

    Wie schön! Sowohl das Photo als auch der neuerwachte Antrieb. Freue mich.
    Gruß
    Henkki