Diese Website verwendet Cookies, um verschiedene Funktionalitäten bereitzustellen, Anzeigen zu personalisieren und Zugriffe zu analysieren. Durch die Nutzung dieser Website erklärst Du Dich damit einverstanden, dass Cookies verwendet werden. Weitere Informationen  OK

Was ist neu?
496 4

Altstadthippie


Free Mitglied, Darmstadt

Kommentare 4

  • Stefan Ru 17. September 2007, 4:40

    Ist ein leicht anderes Bild, aber irgendwie viel stimmungsvoller mit den beiden Mäusen...
    Mir, dem der Bezug zur Person fehlt sagt das viel mehr
    über die Situation, eine komplette Story, und es ist auch besser belichtet als dieses hier.

    Wenn es das Bild währe, hätte ich mit mit meiner Unterstellung Recht dass sie gerade nicht greift...
    Sieht aus als demonstriert sie die Bogenhaltung.

    Gruss, Stefan
  • Altstadthippie 16. September 2007, 23:13

    http://www.fotoszeigen.de/details.php?image_id=8195

    okay ... zu meiner schande nuss ick sagen ...schnecke iss wech .... vergib mir ....war ´05
  • Altstadthippie 16. September 2007, 4:39

    das bild entstand an einem schönem sommernachmittag in mecklenburg.die junge frau unterichtet gerad 2 mädchen
    etwa 6 und 8 jahre alt.es war auf der terasse vor einem ehemaligen kälberstall.sie sitzt.

    danke für deine anmerkung ...... werd es noch einmal neu bearbeiten .... iss ja nur ein ausschnitt.

    MfG Hippie
  • Stefan Ru 16. September 2007, 4:23

    Spielte ich auch lange, aber nie vor ner Ziegelwand.
    Du willst den Fokus mit dem Schnitt auf die Person legen, aber dass du die Schnecke "gespaltet" hast, das tut weh.
    Das in die Musik versunken sein kommt hier gut raus, wenngleich ich der Pose nicht abnehme dass die Dame sitzt und spielt.
    Ich seh da keine Finger auf dem Griffbrett und keine dadurch nach vorn verlagerte (körper)linke Schulter.
    Für mich sieht es so aus als würde sie stehen statt zu sitzen, oder irre ich mich da ?

    Etwas Spiel mit Licht und Schatten würde dem Bild gut tun.

    Schöne Farben und Schärfe, links ein Tick zu eng ?

    Gruss,
    Stefan