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U. Maihofer


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Sicht von Pol zu Pol

2008, Irgendwann im Oktober. Ein Kamerad und ich hatten uns unbedingt in den Kopf gesetzt, einmal den legendären Stadtflughafen Berlin-Tempelhof selbst anzufliegen.
Doch es hatte nicht sein sollen.
Erst spielte zwei Wochen das Wetter nicht mit oder unser Fluggerät, ein Motorsegler Scheibe Rotax-Falke, war nich flugklar.

Der letzte Versuch, zwei Tage vor der Schließung. Doch das Wetter war schlecht. Ein typischer Herbstmorgen. Um 11:00 schaute ich aus dem Fenster und konnte nich einmal den Apfelbaum gegenüber sehen.

Der Flugwetterdienst gab minimale Sichtflugfreigaben für die Strecke Uetersen-Berlin heraus. Doch wir wollten nicht aufgeben un trafen uns auf dem Flugplatz. Nach Stunden vergebenes Wartens klarten die Sichten ein wenig auf und wir machten den MoSe klar.
Schon beim Rollen dachte ich, wenn das mal gut geht. Das Wetter erfüllte gerade einmal die Sichtflugminimal-Kriterien.

Doch als wir über die Nebeldecke stiegen, bot uns das Wetter eine atemberaubende Sicht. Wenn man genau hinschaut, sieht man den Münchner Fernsehturm ;-).

Schön anzusehen waren auch die durch die Wolkendecke aufsteigenden Airliner vom Flughafen Hamburg.

Letzten Endes wurde es uns nicht vergönnt, Berlin Tempelhof mit unserem Fahrwerk zu ehren, die Flugverkehrskontrolle in Bremen empfahl uns, aufgrund schließender Wolkendecken und Bodennebelfeldern auf Strecke, den Flug abzubrechen.

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