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Was ist neu?

Agora Bilddiskussion intensiv


Community Manager , Berlin

sesame street is everywhere

Spielregeln der Sektion Agora - Bilddiskussion intensiv findet Ihr hier: http://www.fotocommunity.de/info/Agora_-_Bilddiskussion_intensiv


Wichtig:

Hier werden unkonstruktive und/oder verletzende Anmerkungen gelöscht. Wir bitten darum die Diskussion aufs Bild zu fokussieren und persönliche Streitigkeiten, genauso wie irgendwelche Vermutungen über den Bildautor, aus der Diskussion herauszulassen.


1. Das Foto darf noch nicht auf der fotocommunity veröffentlicht worden sein
2. Der Fotograf bleibt bis zum Schluss anonym und darf sich erst in einem Schlusskommentar äußern, den er an uns ( Bilddiskussion_Intensiv@fotocommunity.net ) vorher sendet.
3. Bitte teile uns direkt mit, ob Du als Fotograf ( UserID) nach der Diskussion genannt werden möchtest.
4. Schreibe 2-3 Sätze zur Entstehung des Fotos

Kommentare 38

    Die Diskussion für dieses Foto ist deaktiviert.

  • Agora Bilddiskussion intensiv 22. Juli 2012, 20:53

    Hier geht es weiter:

    Lars G. schreibt:
    Ich hoffe, mich hat mich die Diskussion ein kleinbisschen weiter gebracht und wann sonst hat man schon also junger Amateur Fotograf fast 2.000 Klicks. Ich Bedanke mich ganz herzlich bei Euch und hoffe das man im Kontakt bleibt.
  • Markus M. Schmidt 22. Juli 2012, 20:45

    Klasse! Ich habe schon lange nicht mehr an die Sesamestreet gedacht. Ich kenne noch die alte, synchronisierte Originalserie (wer hat da alter Sack gesagt?) mit Bob, Oskar, Bibo und wie sie alle hießen. Die deutsche Version kann mir gestohlen bleiben!
    Die beiden Monster sind genau im richtigen Moment abgelichtet. Als ob Elmo sagen würde: "Guck mal, der Fotografiert uns!" Die Beiden stechen derartig krass aus dem "grauen Einerlei" New Yorks hervor, das es schon fast schmerzt. Der Hintergrund ist ausreichend unscharf, so dass die beiden noch stärker betont werden. Nur schade, dass die Füße nicht zu sehen sind. Hast du davon vielleicht noch ein Hochkant?
    Insgesamt finde ich das Bild gelungen, weil es eine schöne Erinnerung wach ruft und auch ein gutes Beispiel von der bunten Vielfalt New Yorks zeigt.
  • Clara Hase 22. Juli 2012, 18:42

    das man den wunsch hat,irgendwo wieder hinzukommen oder sein zu wollen
    bzw, dass das ein Bild auslöst
    hat nach meiner Meinung nichts mit der Qualität zu tun
    sondern eher mit den Bedürfnissen und Gefühlen des Betrachters

    "zitat Ich bin aber überzeugt, dass nahezu jeder, der schon mal am Time Square war und spontan über dieses Bild stolpert kurz innehalten wird und zu sich sagen wird, "ja, da muss ich mal wieder hin".Zitatende"
  • Sebastian-H 22. Juli 2012, 15:20

    also mir gefällt die komposition. meine auch erkennen zu können, dass sie durchaus bewusst gewählt wurde.
    im ersten moment habe ich noch gedacht "links enger" schneiden. aber der fotograf wollte wohl den (abgewandt) gehenden passanten mit rein nehmen.
    auch das die beiden "monster" im vordergrund so grell sind, ist für mich nicht negativ zu sehen. sie sind nicht komplett übersättigt und der hintergrund hat eine eher neutrale sättigung.
    man kann sicherlich über viele dinge diskutieren (schnitt, blende, sättigung) und wahrscheinlich hätte ich auch anders geschnitten, aber für ein durchweg unterdurchschnittliches bild (wie andere schrieben) halte ich es nicht
    vg
  • Nicolai-Schneider 22. Juli 2012, 11:59

    die Beiden wundern sich ueber die Hektik des menschlichen Alltags, stehen aber gleichzeitig im Mittelpunkt.
  • Guido Karp 22. Juli 2012, 8:11

    Ich find es richtig klasse, es macht Lust darauf, New York und den Time Square erleben zu wollen. Sicher ist es fotografisch jetzt nicht das Meisterwerk, auf dass wir alle schon immer gewartet haben, die hier teilweise ins persönlich gehende Kritik, mit Worten wie "unterdurchschnittlich" oder "Schärfe könnte besser sein" oder gar "Ziel verfehlt" finde ich unangemessen scharf. Wie kann jemand behaupten, dass der Fotograf sein Ziel verfehlt hat, wenn er den Fotografen gar nicht kennt?

    Sehr spannend und zielführend finde ich hingegen die Diskussion um den Schnitt. harry k. schreibt "Einfach mal zum Test die gesammte linke Bildseite abdecken, so dass die rote Figur ganz verschwindet und der Mann im Anzug den linken Rand bildet." Großes Kino: das Bild bekommt einen völlig neuen Ansatz. Aber: ist es nicht spannend, dass ein einziges Bild schon unterschiedliche Betrachtungsansätze enthält?

    Harry sieht das als Kritik. "Zwei lustige Figuren zu fotografieren heißt noch lange nicht, eine Geschichte in einer Stadt zu erzählen, oder einen einmaligen Augenblick konzentriert fotografisch wiederzugeben."

    Stimmt Harry. Aber: jeder Mensch sieht es anders. Ich bin aber überzeugt, dass nahezu jeder, der schon mal am Time Square war und spontan über dieses Bild stolpert kurz innehalten wird und zu sich sagen wird, "ja, da muss ich mal wieder hin".

    Deshalb kann ich "Ziel verfehlt" nicht bestätigen, finde es eine hübsche Momentaufnahme eines Platzes, die viele so erlebt und als willkommene Erinnerung sehen werden.

    Horst Witte sieht dies völlig anders: "Es ist schon erstaunlich, dass man/frau sich so ergiebig über ein ziemlich nichtssagendes Foto unterhält. (wird sicher wieder gelöscht)
    Ob eine oder zwei dieser Figuren machen doch kein spannendes Bild."

    Es wird allein dadurch spannend, dass Menschen das Bild völlig unterschiedlich wahrnehmen.

    Liebe Grüße Guido
  • elevatorjwo 21. Juli 2012, 22:59

    @ Ilse Jentzsch & fotografo-rudolfo:
    Dem ist Nichts hinzuzufügen.
    Danke!
  • Ilse Jentzsch 21. Juli 2012, 14:33

    @Transformer,
    Deine Anmerkung spiegelt hingegen Deine
    Überheblichkeit wider.
    Ich werde mich hüten von deutscher Überheblichkeit zu sprechen, denn jedes Volk besteht aus einzelnen Individuen.
  • LisaMughrasi 20. Juli 2012, 23:59

    Die 2 kenne ich doch :D

    Hat was das Bild!
  • Suchbild 20. Juli 2012, 23:23

    Ein Bild, welches mir in der "normalen" FC eingestellt einen kurzen Schmunzler entlockt hätte (die beiden stehen irgendwie verlassen herum, der Rechte schaut etwas ertappt). Dann hätte ich evtl. nach einer kurzen Anmerkung wie "Hat er rechts was angestellt :-)" weitergeklickt. Damit hat das Bild für mich seinen Zweck gut erfüllt.

    Aber als Diskussionsvorlage von Agora zu dienen, davon ist es dann doch deutlich überfordert. Dafür überwiegen dann doch die Dinge, die zu einem richtig guten Bild fehlen. Mir fällt vor allem die Unruhe, die das Auge nicht führt und festhällt, unangenehm auf. Vorder- und Hintergrund gehen nicht richtig eine Beziehung ein oder ergänzen sich sinnvoll.
  • Herbert Rieger 20. Juli 2012, 19:40

    Das Bild finde ich gut gemacht. Motiv und Schärfeverlauf zeigen die Situation bestens.
    Je länger ich das Bild betrachte, desto mehr freut es mich, dort nicht leben zu müssen.
    Desto mehr graut es mich bei der Vorstellung, daß diese Art des Umfelds zu uns herüberschwappt.
    Bild prima, Aussage grauslich.
  • Horst Witte 20. Juli 2012, 11:54

    Wie Detlef!!!!!!

    Ich habe selten so viel Gedankenmüll zu einem unterdurchschnittlichen Foto gelesen.
  • ruepix 20. Juli 2012, 10:10

    Der scharf abgebildete Vordergrund ist schnell "abgegrast", besonders fesselnd finde ich die Fantasiekostüme nicht. Diese Figuren sind im Kölner Karneval genauso beheimatet wie in Disneyworld oder im Phantasialand; sie sagen nichts Spezielles über New York aus. - Das eigentlich Interessante liegt im Hintergrund, dort will mein Blick sich irgendwo festhalten. Geht aber nicht, alles unscharf. So viele Details, doch der Versuch, sie ins Auge zu fassen, ist ähnlich frustrierend, als habe man die falsche Brille auf der Nase. Aus diesem Grund kein Foto, das ich längere Zeit betrachten kann. Muss ich ja auch nicht, da der Begleittext mir schon genügend Vorab-Information geliefert hat.
  • Klaus-Günter Albrecht 20. Juli 2012, 10:00

    Die Schnittidee von rogfeller habe ich für mich mal nachvollzogen und die empfinde ich auch als ein Gewinn. Zumal das quadratische Format eine andere Konzentration in der Fläche erzeugt als das Querformat, das das Auge zu weitschweifigeren Bewegungen zwingt.
    Freundliche Grüße Klaus
  • Jakobine 20. Juli 2012, 7:45

    ich selbst war auch schon in New York ....für mich eine Stadt der krassen Gegensätze .........Und das spiegelt für mich dieses Bild wieder ........im Hintergrund das geschäftige Treiben wo jeder nur zusieht das er von a nach b kommt und im Vordergrund die beiden Figuren der Sesamstraße die hier einen tollen Kontrast bilden .......ich habe mir nun die Kommentare durchgelesen ....."Das Bild kippt" = man betrachte die Senkrechten und man weiß das das nicht stimmt ! "Das Bild ist überall angeschnitten" = ja das stimmt und würde mich im normalfall auch stören aber nicht bei einer Szene aus New York , nicht bei einer so überdimensionalen Stadt, bei der man das Gefühl hat, man kann nicht alles aufnehmen was sie zu bieten oder nicht zu bieten hat .....also auch das passt für mich hier vollkommen rein !!!! "Der unscharfe HG ist hier nicht passend" = für mich absolut denn ich mag es eh !!! allerdings finde ich die Idee mit dem Schnitt links neben dem Banker Klasse !!!!! Das hat was , und würde meine Sichtweise von New York widerspiegeln denn genauso wie Krümelmonster hier ungläubig und entsetzt schaut , genauso habe ich in New York gestanden !!!
    lg Jacqueline
  • 0x FF 20. Juli 2012, 2:01

    Auf den ersten Blick ein knalliger Hingucker. Auf den zweiten oder dritten für mich kein besonders gelungenes Street.

    Richtig gut könnte es m.E. sein, wenn es gelungen wäre, die Puppen im VG mit dem HG in eine klare Verbindung zu bringen. Das "Hektische" wider das "Kinderparadies" ist mir diesbezüglich zu allgemein. Oder stärker formuliert: Es war wohl nötig, VG und HG durch selektive Schärfe zu trennen, weil die in Moment und Grafik willkürliche Zusammenstellung sonst zum Chaos geführt hätte.
  • Reiner M 19. Juli 2012, 22:58

    Ein Foto, dass auf mich wirkt, weil es nicht perfekt geschnitten, sondern wirklich einen lebendigen Ausschnitt einer bunten und freundlichen Welt zeigt wie das Auge es für einen Moment des Vorübergehens wahrnimmt! Hat was!
  • Weltenbummler Sawalich 19. Juli 2012, 21:26

    Ich finde diesen Schnappschuss spitze!
    Genauso bunt und hektisch wie das Bild ist. Es wäre toll gewesen, noch die Beine aufs Bild zu bekommen, aber dann wäre dieser mich so fesselnde Blick des blauen Kumpels verloren gegangen.
    Klasse Bild - ich komm nicht von dem Blauen los!
  • AnnaCaravela 19. Juli 2012, 20:11

    Ich finde die Idee dahinter lustig. Die beiden Figuren sind natürlich toll positioniert... sie sind im Vordergrund, der eine rot, der andere blau, der andere von vorne, der eine von der seite.

    Leider gefällt mir der Hintergrund nicht so gut, weil er ein bisschen zu bunt ist. Wenn die beiden Hauptdarsteller so bunt sind, wäre der Hintergrund in Graustufen besser gewesen, also als Color Key. Ich zeig das hier mal, damit alle sehen, was ich meine... so (natürlich ohne den weißen Strich, aber den wegzumachen, hatte ich keinen Bock mehr).



    Ansonsten aber ein gutes Bild.
  • Horst Witte 19. Juli 2012, 18:59

    Es ist schon erstaunlich, dass man/frau sich so ergiebig über ein ziemlich nichtssagendes Foto unterhält.
    (wird sicher wieder gelöscht)
    Ob eine oder zwei dieser Figuren machen doch kein spannendes Bild.
  • suchoi7 19. Juli 2012, 18:17

    Zu 100% der Meinung von rogfeller!!
  • rogfeller 19. Juli 2012, 11:20

    "Einfach mal zum Test die gesammte linke Bildseite abdecken, so dass die rote Figur ganz verschwindet und der Mann im Anzug den linken Rand bildet."
    Finde diesen Ansatz äusserst spannend - wenn man dann auch noch rechts das angeschittene Geländer wegschneidet und unten auf dem Kasten nur noch das "Free" stehen lässt, erhält man ein wirklich spannendes Bild. Zudem hat mich beim roten Elmo die die Farbübersteuerung eh gestört.
    Gruss Rolf
  • Clara Hase 19. Juli 2012, 8:43

    "Halt,die kenne ich doch" so ähnlich mags dem Fotografen gegangen sein.
    Die Szene im Schärfebereich wird übertüncht von diesen krassen Eyecatchern der Figuren.
    Nimmt man die Schnittidee von Harry k auf, dann entsteht so etwas was die Leute "zum nachdenken" anregt, weil Blau dann im Bezug zumAnzugträger gesetzt wird: Hallo, da kommt "Superman" von der Bank - der kriegt gleich einen Keks oder so ähnlich.

    Das verwirrende Amerika mit all seinen Reklamen, den Lichtern kommt hier fast gar nicht zum Tragen.
    Sehr wohl sehe ich im Unschärfebereich : auch dort gibt es schlechte Straßen und Pfützen just dort, wo man den Weg kreuzen möchte.

    Es gibt ziemlich viel "angeschnittenes" und zwar an allen Seiten: halber Blumenpott - viertel Zottels, Halber Kasten mit halber Aufschrift, dazu noch ein angedeutetes Geländer.

    Ich vermute tatsächlich, das dieser Moment der Intention entsprach: halt, die kenne ich doch - ein Stück Zuhause im wilden Amerika
    im Gewusel der Bewegung durch ein fremdes Land
    Die Rottöne knallen - nicht nur am Sesamzottel sondern auch die Jacke des Fussgängers - mag sein, es lag am Wetter - dem grauen
    Ein Schärfeverlauf ist gut, an sich, aber er bezweckt hier nicht sehr viel
  • harry k. 19. Juli 2012, 0:50

    Und wiedermal: Ja, es ist in einer Straße aufgenommen. Nein, es ist kein "Street".
    Zwei lustige Figuren zu fotografieren heißt noch lange nicht, eine Geschichte in einer Stadt zu erzählen, oder einen einmaligen Augenblick konzentriert fotografisch wiederzugeben.
    Auch wird bei einem guten Street sehr wohl auf die Komposition geachtet, trotz der oft fehlenden Zeit. Das macht ja einen guten Streetfotografen aus.

    Hier ist einfach mal die Straße runter geknipst. Die Figuren sind nicht bewusst ins Format gesetzt, die standen halt gerade so da. Für mich, wie so oft, eine vergebene Chance auf ein gutes Bild.
    Einfach mal zum Test die gesammte linke Bildseite abdecken, so dass die rote Figur ganz verschwindet und der Mann im Anzug den linken Rand bildet.
  • Künzelmann 18. Juli 2012, 23:28

    Ich finde, hier wurde die Szene gut eingefangen. Die Schärfe liegt genau auf den Hauptpersonen. Der weitere Verlauf bindet den Hintergrund in die Bildaussage mit ein ohne diese untergehen zu lassen. Einziger Nachteil: Querformat. So wirken die Figuren unten abgeschnitten. Ich hätte die Kamera schnell noch etwas nach unten gezogen oder eben gleich Hochformat genommen.