Diese Website verwendet Cookies, um verschiedene Funktionalitäten bereitzustellen, Anzeigen zu personalisieren und Zugriffe zu analysieren. Durch die Nutzung dieser Website erklärst Du Dich damit einverstanden, dass Cookies verwendet werden. Weitere Informationen  OK

Werbefreiheit? Jetzt Premium werden!
Was ist neu?

Mattern Art


Free Mitglied, Berlin

Selbstportrait mit 14

Diese Reihe habe ich aufgrund meiner Vorliebe für Historie aufgebaut, um zu sehen, wie gut man heutzutage noch in die Epoche passen würde:-) Virtuelles Reenactment ist eine Art Abwandlung bzw. Weiterentwicklung/Digitalisierung des üblichen Reenactments.
Meine Methode baut darauf auf, ein Portrait-Foto mit einem Gemälde so zu verschmelzen, dass dabei ein neues Werk entsteht. Dabei versuche ich natürlich das entstehende Bild soweit zu optimieren, dass das Original-Gemälde überboten wird, was nicht immer leicht ist. Viele Fotos sind alt, schwarzweiß, mit Handy oder billigen Digicams aufgenommen - da geht es in erster Linie darum, alles aus dem Bild rauszuholen. Es muss vorher ein geeignetes Gemälde recherchiert werden, auch das Foto selbst muss schon einigermaßen in die Epoche passen. Desweiteren müssen Körperhaltung, Umgebung und Lichtverhältnisse stimmen. Vieles wird aber nachträglich angepasst (anatomisch, Farbe, Licht und Schatten, Kontrast etc.). Da gibt es allerlei bekannte und natürlich von mir selbst entwickelte Techniken der Bildbearbeitung.
Software: Photoshop CS5/6 Extended

Kommentare 3

  • Mattern Art 15. Mai 2013, 11:42

    Besten Dank Cornelia!
    Jetzt hast du dich auch hier angemeldet:-)

    LG
    Artur
  • Mattern Art 7. Dezember 2012, 10:31

    Das ist schon kein Problem - ich bin ja eh nicht der Erste, der diese Art von Bildbearbeitung betreibt:-) Allerdings gibt es dazu (habe ich zumindest bisher noch nirgends lesen können) keine Tutorials oder so. Ich habe da mehrere Techniken im Einsatz, die ich aus vielen Tutorials (Youtube, V2B) kenne und ständig anwende.
    Viel Arbeit kostet es einen meistens, ein passendes Gemälde zu recherchieren, finde ich. Wenn eins endlich gefunden ist, geht es meistens relativ schnell von statten. Die Gemälde-Vorlage muss gut aufgelöst sein (Pixelgröße ab 800 und mehr). Ich entferne das Gesicht des Originals, generiere den Hintergrund an dieser Stelle neu, separiere öfters die Haare und Augen des Originals auf andere Ebenen. Das zu bearbeitende Foto füge ich dann ein - hierbei achte ich schon als erstes drauf, wie ich die Farben, Kontrast, Schärfe etc. anpassen soll - alles mit Einstellungsebenen machbar, geschärft wird mit einem Filter. Wenn alles erstmal gut passt, generiere ich anschließend die Struktur des Gemäldes, um den Mal-Effekt des Künstlers beizubehalten. Natürlich wierden bei jedem Bild noch individuell die Anatomie, Körperhaltung, Farben, Schatten etc. berücksichtigt, was aber durch viel Ausprobieren eh bereits Routine ist:-)

    LG
    Artur
  • Teske 7. Dezember 2012, 10:04

    Das klingt nach extrem viel Arbeit. Hörtsich aber auch sehr interessant an, würde mich mal genauer interessieren was Du da machst, kann man das irgendwo im Internet noch einmal genauer nachlesen? Keine Angst ich wil es nicht nach machen, und wenn würde mir die Zeit fehlen. Verstehe ich das richtig, altes Bild + neues Bild gibt dannaneues Bild das wie altes Bilsaussieht nur noch besser??
    Gruß
    Oli