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Reinhard Arndt


Pro Mitglied, Berlin

searching for shelter

Buckel-Drachenkopf (Scorpaenopsis diabola), Tobia Soraya, Safaga, Ägypten

Als Lauerjäger ist dieser kleine Bursche (ca. 15 cm) normalerweise gut getarnt. Aufgefallen ist er uns, als er offensichtlich auf der Suche nach einem geeigneten Unterstand über den Sandboden schlurfte. Schwimmen kann der Fisch nur unbeholfen und für kurze Strecken. Meist bewegt er sich auf den Brustflossen laufend recht unbeholfen über den Grund. Seine Spur ist im Sandboden noch gut zu erkennen.
Irgendwie tat er mir dann leid, weil ich ihm mit dem Fisheye doch ziemlich nah auf die Pelle rücken musste, und wir haben ihn dann nach nur einem Foto seiner Wege ziehen lassen.

Kommentare 28

  • tbanny 25. November 2013, 14:11

    Diese Aufnahme wurde bereits ja schon intensiv besprochen und eine Vielzahl von Anmerkungen und persönlichen Eindrücken wurden geschrieben. Mir persönlich geht es ein wenig wie Sven und Eberhard. Durch den stark reflektierenden hellen Sandboden ist eine perfekte Ausleuchtung äußerst schwierig, was dazu führen kann, dass einzelne Bereiche sehr leicht überstrahlt werden, während in anderen das Licht fehlt.

    Ich gehe mal davon aus, dass Du hier einen Blitz eingesetzt hast! Vielleicht könnte bei derartigen Aufnahme die Verwendung eines zweiten Blitzes, mit entsprechend reduzierter Blitzleistung, zusätzlich eine Verbesserung bringen? Dadurch sollte sich auch (falls gewünscht) das gesamte Blickfeld "harmonischer"/gleichmäßiger ausleuchten lassen.

    VG
    Thomas
  • Michael Krüger MK 23. November 2013, 19:31

    Absolut sehenswert
    Gruß Michael
  • Matthias Brinkschröder 23. November 2013, 18:22

    Gegenüber Deiner gewohnten Qualität fällt es ab, ich tu mich ehrlich gesagt bei diesem Bild etwas schwer.
    Es fehlt mir auch Schärfe auf dem Drachenkopf.

    Grüsse,
    Matthias
  • Phylis Barth 23. November 2013, 10:55

    So einen Moment muß man aber festhalten.
    Danke fürs Zeigen.
    LG Phylis
  • gabimaus 22. November 2013, 20:32

    wieder ein faszinierender - und mir unbekannter- Meeresbewohner ... für seine 15 cm Größe erscheint er ganz schön riesig !
    LG Gabi
  • Maria J. 22. November 2013, 13:30

    Es scheint, als wäre er voller Sand!
    Wenn ich voller Sand bin,
    verschwindet der im Wasser sofort .. ,-)
    Ein uriger kleiner Gnom ist euch da vor die Linse gekommen ... und ich finde es sehr nett,
    dass du ihn nach dieser schönen Aufnahme
    nicht weiter gestört hast .. .-)
    LG Maria
  • Karlheinz Grosch 22. November 2013, 11:24

    ansprechende WW-Aufnahme, die auch gut in den Wettbewerb bei Unterwasser passen würde.
    Schön auch die akentuierte Beleuchtung.
    Gruss
    Kalle
  • white Cat 22. November 2013, 10:18

    Fantastisch und in Top Qualität, gefällt mir AUSGEZEICHNET !!!
    LG Cat
  • Roland Sax 21. November 2013, 23:37

    Mir geht es ähnlich, wie es Eberhard gut ausgeführt hat. Mein Blick schweift zu stark zum Model ab. Hängt wahrscheinlich damit zusammen, dass das Subjekt zu wenig prominent im Bild ist, zu wenig Schärfe aufweist und mit Blick auf die Separation und die Farben sich schlecht vom Untergrund abhebt. Dazu liegen Schärfe, Farben und Kontraste mehr beim Model als beim Drachenkopf. Abhilfe hätte vielleicht ein tieferer und näher zum Subjekt stehender Kamerastandpunkt gebracht. Oder man hätte mit besserer bzw. interessanterer Beleuchtung arbeiten können, die mir hier zu uniform und zu hell erscheint.
    lg roli
  • ritayy 21. November 2013, 21:04

    sieht klasse aus so aus dem Sand "rausgekrochen"...:-) VG Rita
  • Reinhard Arndt 21. November 2013, 20:19

    Dass die Ausleuchtung dieses Motivs eine kritische Würdigung erfahren würde, war mir klar. Habe erstmals im Bereich WACF experimentiert und dabei sofort die Schwierigkeiten erkannt, mit denen man dabei konfrontiert ist. Die enorme Tiefe solcher Kompositionen (vor allem mit hellem Vordergrund wie Sand etc.) gleichmäßig mit dem Blitz auszuleuchten, ist ein schwieriges Unterfangen, und eine (auch für mich) befriedigende finale Lösung habe ich noch nicht gefunden. Im TTL-Modus jedenfalls geht gar nichts. Tipps dazu werden aber immer gern genommen. ;-)
    @Sven: Habe den Vordergrund (im Vergleich zum Original) schon mehrfach sehr stark abgedunkelt. Noch mehr wirkte unnatürlich. Ich fürchte, das Problem muss weniger bei der Bearbeitung als bei der Aufnahme (über die Einstellungen) angegangen werden (event. mit weniger Blitzleistung bei weiter geöffneter Blende).
  • Diana von Bohlen 21. November 2013, 19:45

    ja, besonders erfreut schaut er nicht über eueren Besuch ! :)

    super Aufnahme !

    L Diana
  • B.Schalke 21. November 2013, 19:05

    Ein besonderes Exemplar find ich sehr spannend das Foto
  • Renate Pilz 21. November 2013, 13:15

    Es ist nicht einfach den Drachenkopf gegen den hellen Sand und das Gesicht gleichermaßen gut darzustellen.
    Dir ist es wieder sehr gut gelungen.
    Dadurch daß der Vordergrund heller ist, wirkt er in meinen Augen auch mehr als Hauptdarsteller.
    Euch beide hat er wahrscheinlich gleichzeitig im Visier.
    lg Renate
  • Anita Jarzombek 21. November 2013, 12:14

    Am Meeresboden ist er sehr gut getarnt!!!! Sehr gut konntest du ihn ablichten. War sicher für alle Beteiligten aufregend:-)
    Viele Grüße Anita
  • Petra Kupke 21. November 2013, 12:13

    mitunter reicht auch nur ein Foto, insbesondere, wenn es so gut gelungen ist, ich finde die Bildgestaltung interessant. Lg Petra
  • Clemens Kuytz 21. November 2013, 9:43

    Bestimmt eine Aufnahme mit Seltenheitswert,diesen kleinen Wanderer zu erwischen,recht gut getarnt wird er wohl sein ,wenn er sein Versteck erreicht und nicht umher schlurft.DANKE für´s zeigen
    lg clem
  • eja 21. November 2013, 9:29

    Die Helligkeit des Vordergrundes wurde schon angesprochen - sie ist zwar nicht überstrahlt, wirkt aber auch auf mich dysharmonisch.
    Durch Einsatz des Superweitwinkels sind die Proportionen "naturgemäß" verzerrt. Das kann als Stilmittel gut wirken (Deine Aufnahme der Beiboote). Bei Personenaufnahmen ist das aber häufig problematisch. Hier stört es mich, denn der in die Objektivebene hineinragende Kopf und der Oberkörper Deines liebsten Modells kommt doch unvorteilhaft dominant und unproportional rüber - find ich. Der Blick fällt auch als erstes dort hin, da Dein Hauptprotagonist der Drachenkopf ziemlich an den unteren Bildrand gerutscht ist. (In so fern empfinde ich die Bildwirkung völlig anders als Sigrid).
    Grüße vom Eberhard
  • Reinhardt II 21. November 2013, 9:24

    Wie aus einer andern Welt !!!
    VG Reinhardt
  • Sigrid E 21. November 2013, 8:43

    Durch das fisheye wirkt er riesig im Vergleich zur Taucherin, ein toller Effekt wie ich finde. Klasse der Bildschnitt und das Format!
    LG
    Sigrid
  • scubaluna 21. November 2013, 7:14

    Tolle Doku von diesem Krabbler. Bildaufbau und Bildmessage sind sehr gut. Mir fällt auch die Helligkeit im Vordergrund auf. Würde ich persönlich auch zu reduzieren versuchen. Man sieht aber auch sehr gut, dass keine eigentliche Überbelichtung auszumachen ist :o)

    LG Reto
  • J.Kater 21. November 2013, 6:17

    Klasse abgebildet, beschieben und präsentiert!
  • Sven Hewecker 21. November 2013, 6:04

    Aufgrund der, nur noch rudimentär vorhandenen, Schwimmblase sind sie eben zum Krabbeln gezwungen. Guter Bildaufbau mit stimmiger Darstellung der räumlichen Verhältnisse ... und ... Du hast das Licht auch schön ins Gesicht Deiner Uschie bekommen. Im Bodenbereich wirkt es jedoch etwas arg hell, vielleicht kannst Du den vorderen Bereich noch etwas nachbelichten ... nur so als Ansatz.
    LG aus HH
    SVEN
  • Kurt W. Gross 21. November 2013, 5:55

    Sehr schoene Aufnahme, perfect in Szenen gesetz.

    LG
    Kurt
  • Michael Göhrndt 21. November 2013, 4:34

    Schnell Kleiner, finde dein neues Quartier! :-)
    Kommt sicher nicht so oft vor, solchen Burschen bei der Wanderung zu beobachten.
    Dafür sieht man hier schonmal etwas von seiner eigenwilligen Färbung!

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Exif

Kamera E-410
Objektiv Zuiko 8mm Fisheye
Blende 13
Belichtungszeit 1/180
Brennweite 8 mm
ISO 100