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Was ist neu?

Agora Bilddiskussion intensiv


Community Manager , Berlin

Schwarzwasser

Spielregeln der Sektion Agora - Bilddiskussion intensiv findet Ihr hier: http://www.fotocommunity.de/info/Agora_-_Bilddiskussion_intensiv

Wichtig:

1. Das Foto darf noch nicht auf der fotocommunity veröffentlicht worden sein
2. Der Fotograf bleibt bis zum Schluss anonym und darf sich erst in einem Schlusskommentar äußern, den er an uns ( Bilddiskussion_Intensiv@fotocommunity.net ) vorher sendet.
3. Bitte teile uns direkt mit, ob Du als Fotograf ( UserID) nach der Diskussion genannt werden möchtest.
4. Schreibe 2-3 Sätze zur Entstehung des Fotos

Schwarzwasser ist der Name des "Bächleins - das ausnahmsweise einen so niedrigen Wasserstand hat. Links im Bild der erste Frost auf farbigen Blättern - rechts oben spiegelt sich noch der farbige Herbst.

Kommentare 49

    Die Diskussion für dieses Foto ist deaktiviert.

  • jbw 2. Mai 2012, 22:43

    Die Bedeutung von Regelverfolgung in der bilnerischen Kunst, war auch immer ihrer Zeit geschuldet, in der sie vom Betrachter gefordert wurden.Heute weiß/akzeptiert man,dass jede Regel ebenso über den Haufen geworfen werden kann, wie sie zur stärkeren Gefälligkeit benutzt werden darf (je nach Zielpublikum).
    Meiner Meinung nach hat der Fotograf ein interessantes Stück Natur fotografiert und seine 'Besonderheit' mit dem Ausschnitt hervorgehoben.Dass dazu das Wasser milchig gemacht wurde ist wohl der 'Jetztzeit' angepasst.
    Würde ich vor dieser Szene stehen,könnte ich mich sicherlich begeistern;aber dann wären ja auch noch meine anderen Sinne in 'Aktion'.
  • Alfons Gellweiler 2. Mai 2012, 21:36


    @Klose: Wenn der Kopf aber nicht so gut ist von Natur aus,
    könnten dann Gestaltungsregeln in Lehrbüchern
    nicht vielleicht doch sehr hilfreich sein?

    Die Abscheu gegenüber Lehrbüchern erwächst doch
    meist nur aus übergroßer Faulheit und Bequemlichkeit.
    So wie man sich gern zitierenderweise auf Feininger beruft,
    um die eigene Schlampigkeit zu rechtfertigen,
    ist es einfacher, sich in der Gewissheit zu wiegen,
    ein Künstler zu sein als ein Buch zu lesen oder sich der Kritik auszusetzen. Dieses ignorante Verhalten ist nach meiner Erfahrung allerdings sehr typisch für diese Community.

    Wer als Anfänger Gestaltungsregeln ignoriert, ist einfach nur beschränkt, weiter nichts.
  • Matthias von Schramm 2. Mai 2012, 21:31

    ohne überlegungen keine regeln und keine brüche und ohne kopf und augen keine lehrbücher mit regeln. das leben ist manchmal schon ein mobile, also ein gebilde, welches sich mit leichtem hauch bewegt. oder?
  • Agora Bilddiskussion intensiv 2. Mai 2012, 21:26

    Hier kann ein neues Foto diskutiert werden:

    föteler bedankt sich für die Diskussion.
  • Wolf Schroedax 2. Mai 2012, 20:48

    Gestaltungsregln hin oder her - - - Wer wei´ß, ob sie alle wirklich eine wahrnehmungsphysiologische Grundlage haben !?
    Ich würde gern nochmal für die sinnlichen Qualitäten der drei Elemente Himmel, Wasser, Stein und die Rolle der Herbstfärbung des Laubs werben wollen, die das Motiv bestimmen. (Etwas ausführlicher vielleicht als es Christian Fürst tut). Die Farbe, die zwischen der des Steins und dem Widerschein des Himmels changiert, das Wasser, in dem sich an einer Stelle das Herbstlaub spiegelt. Natürlich muss man die Eigentümlichkeit eines solchen Ortes mögen oder bestaunen können auch wenn der Sonnenstand oder der fast bedeckte Himmel nicht so viel Brillianz erzeugen...
  • Matthias von Schramm 2. Mai 2012, 10:50

    der autor stefan heymann scheint davon auszugehen, dass fotografie zwingend eine künstlerische tätigkeit ist. sieht er das so, sagt das zitat wenig über fotografie und noch weniger über kunst aus.
  • Judy 2. Mai 2012, 10:39

    @elevatorjwo: da stimm ich dir voll zu.. ich denke, das macht ja den guten Künstler aus, dass er eben diese Regeln von Natur her im Blut hat....
  • elevatorjwo 2. Mai 2012, 10:32

    Und trotzdem wird unser wahrnehmerisches Unterbewusstsein eben von diese Regeln geführt oder auch verführt.
    Es gibt sie eben, ohne dass man sie aufgestellt hat.
  • Judy 2. Mai 2012, 10:29

    Gerade eben auf der Suche nach Fotoregeln fand ich dieses Zitat von Stefan Heymann:

    "In jedem guten Buch zum Thema Fotografie kann man nachlesen, dass es nicht möglich sei, Regeln für gute Fotos aufzustellen. Natürlich kann man keine Regeln für eine künstlerische Tätigkeit aufstellen, denn genau diese Regel-Losigkeit macht ja die Kunst aus."

    Nicht für ungut.... ich dachte nur, es passt irgendwie zu dieser Diskussion hier, smile.....

    lg judy

  • Christian Fürst 2. Mai 2012, 10:17

    für mich ein sehr gutes und spannendes Bild mit viel Dynamik auch in Farbe. ich sehe keine wirklichen Schwächen. In SW müsste es sehr gut umgewandelt werden, um gleich gut zu wirken
    lg
    Christian
  • elevatorjwo 2. Mai 2012, 10:03

    o.k. könnte sein Clara :)
  • Clara Hase 2. Mai 2012, 9:51

    einspruch wegen der blätter elevatorjwo

    - so gross können die nicht sein, wenn du mal das naturalbild betrachtet hättest. das müssen auch gesteinszipfel sein
  • elevatorjwo 2. Mai 2012, 9:35

    Eigentlich wollte ich hier keinen Beitrag mehr schreiben aber Claudia Jenniges und Matthias von Schramm haben mich indirekt ermutigt.
    Zunächst einmal sei gesagt, dass es bei Bildern allgemein eineige über Jahrhunderte bewährte Gestaltungsregeln gibt. Ich nenne hier nur Farbenlehre, Perspektive, Diagonale, Linie, Punkt, Drittelregel und Goldener Schnitt.
    Die kreative Anwendung dieser Regeln macht den Unterschied zwischen Knipsen und Fotografieren und zwischen Foto und Bild.
    Nun zum Bild:
    Hier kann ich zwar erkennen, dass ein Motiv gut gesehen wurde aber keine dieser Regeln Anwendung bei der Gestaltung fand. Daraus ergibt sich Unruhe und nicht Spannung.
    Nicht gut gelöst ist der Helligkeitsverlauf von links unten nach rechts oben. Hier könnte man jedoch noch ein wenig korrigieren.
    Auch das schöne Orange als Kompementär zum Blau ist nicht klar genug herausgearbeitet. Darüber hinaus läuft es in einen "Wischi-Waschi-Braun" nach oben aus.
    Das Bild hat sehr starke surrealistische Ansätze, welche nur betont werden müssten.
    Ach, ja. Die Blätter vorn im Blauen haben da nach meiner Auffassung auch nichts zu suchen.
    LG
    elevator
  • Matthias von Schramm 2. Mai 2012, 7:52


    Claudia Jenniges, gestern um 17:59 Uhr
    ...

    Was mir auffällt, ist dass hier in Agora eher selten interessante Fotografie zur Diskussion steht, noch die meisten "KritikerInnen" sich mit Bildiskussion/besprechung und der Bandbreite der Fotografie auskennen.
    Beides ist nicht grundsätzlich kritikwürdig, es ist eben so - und so nehme ich dieses - und versuche durch meine Beiträge die BildautorInnen zu motivieren, sich mit ihrem fotografischen Wirken und Fotografie ein bisschen weiter zu beschäftigen.

    ...

    na ich finde schon, dass man dies kritisieren könnte. deswegen fand ich schon, dass es angebracht war auf intoleranz gegenüber begründete sichtweisen zu antworten. dass sich dann dabei die ahnungslosigkeit auf der einen seite und der begründungsversuch auf der anderen seite nicht immer in der mitte treffen können, ist klar, aber auch nicht unbedingt ungesund, nimmt man diesen channel wenigstens ein bisschen ernst.
  • Clara Hase 1. Mai 2012, 20:53

    @ Matthias
    Zitat:
    ich kann mir nicht vorstellen, dass der fotograf hier aus gerechnet die intention nach "künstlerischem ausdruck" hatte. er wollte ein schönes stück natur ohne technische kinkerlitzchen abbilden.

    Nun, was der Fotograf wollte, wissen wir selten - wenn er es nicht sagt.
    Wir betrachten ein Bild. Wir schieben es in uns bekannte Schubladen. Nicht mehr nicht weniger.

    Ich fand deine reaktion auch menschlich, denn ich dachte daran, wie ich bei wirklich abstrakten bildern davor hocke und denke: das könnte dies oder das sein - spule also auch zurück auf das was ich kenne, um irgendwie an den fremden ausdruck heran zu kommen.
    Genau das hast du hier mit dem fantastisch anmutenen Bild getan, es wieder auf Natur zurückgewünscht.

    Deine Zweite Erklärung zur fabenblindheit ist besser und verständlicher und damit auch akzeptier.
  • Claudia Jenniges 1. Mai 2012, 17:59

    Es tut niemandem gut, wenn sich auf persönlicher Ebene auseinandergesetzt wird.
    Wem nutzt dieses, der, dem FotografIn sicher nicht. Warum fällt es einigen Leuten hier schwer, die Meinung anderer gelten zu lassen, als identifizierten sie sich mit einem "fremden" Foto?

    Was mir auffällt, ist dass hier in Agora eher selten interessante Fotografie zur Diskussion steht, noch die meisten "KritikerInnen" sich mit Bildiskussion/besprechung und der Bandbreite der Fotografie auskennen.
    Beides ist nicht grundsätzlich kritikwürdig, es ist eben so - und so nehme ich dieses - und versuche durch meine Beiträge die BildautorInnen zu motivieren, sich mit ihrem fotografischen Wirken und Fotografie ein bisschen weiter zu beschäftigen.
  • GünterG1 1. Mai 2012, 16:50

    Vorab: das Bild gefällt mir!

    Subjektive Erklärung: ich mag Farben und Farbkontraste, die hier zum einen durch die starke Komplementarität von intensivem Blau (Wasser) und Orange (Reflektion Herbstlaub) in Erscheinung treten, zum anderen durch die weniger intensiven Farben, die klar von den starken Farbelementen getrennt sind. Zum anderen mag ich Formen und Strukturen, streng geometrische, aber auch natürlich chaotische.
    Hinzu kommt noch der Kontrast zwischen Dynamik (fließendes Wasser) und Ruhe im gleichen Element. Das ist gut gesehen (vielleicht unbewusst, aber Fotografie und Malerei sind häufig von unbewussten Momenten geprägt).

    Versuch einer objektiven Erklärung: die Evolution hat uns einen Sinn für Formen und Strukturen gegeben, weil es offenbar von Vorteil ist, Dinge modellhaft erfassen und memorisieren zu können. Sie hat uns den Blick für starke Kontraste gegeben, weil starke Kontraste i.a.R. informativer sind und Information einen Vorteil in der Evolution verschafft.

    Was das Bild vielleicht noch besser machen könnte:
    - rechts etwas abschneiden, um die Symetrie zw. Fließend und Ruhend sowie Blau und Orange noch etwas zu steigern
    - die beiden "Flecken" im rechten Blau entfernen
    - hellen Steine im oberen rechten Bachlauf etwas abdunkeln, vielleicht auch den zw. den beiden Rinnen

    Alles in Allem: Gratuliere zu dem Foto!

    Gruß
    Günter
  • Matthias von Schramm 1. Mai 2012, 14:43

    @Künzelmann,

    ich versuche immer noch dem Channel hier gerecht zu werden. Und dem werde ich nicht gerecht, indem ich ein Bild welches ich ganz und gar nicht gut finde in letzter Konsequenz mit ganz nett abtue. Sondern ich versuche auch zu sagen, warum das so ist. Selbst wenn ich gar keine Fotos machen würde, wäre es immer noch berechtigt so vorzugehen. Und selbst wenn meine Fotos Formfehler enthalten (keine Ahnung was du damit meinst) hätte ich dieses Bild in dieser Form erst gar nicht hochgeladen. Du kommentierst doch auch hier, trotz Deines Portfolios ... also wer wird jetzt hier wohl wem oder was gerecht?
  • Künzelmann 1. Mai 2012, 14:19

    @Matthias: Es wäre schön, wenn Dir Dein arroganter Stil Deiner Kommentare mittlerweile selbst auffallen würde, was Du hier von Dir gibst. Das ist mir nun nicht nur bei diesem Bild hier aufgefallen. Wenn ich mir Deine eigenen Bilder anschaue, dann wundert mich Deine Kleinkariertes und Wichtigtuerisches, weil Du selbst Dich nicht daran hältst, denn Deine Fotos haben markante Formfehler. Sorry - das gehört nicht hierher, aber das musste ich mal loswerden.
  • Matthias von Schramm 1. Mai 2012, 13:24


    "Clara Hase, heute um 13:12 Uhr
    weisst matthias, ich verstehe dich grad überhaupt nicht
    einerseits wird hier auch immer in den agora bildern , nach dem künstlerischen ausdruck gesucht, oder sogar zugeschrieben
    nun macht das wer, da kommst du mit farbenblindheit und psycho an - überdenke das mal bitte."

    ich kann mir nicht vorstellen, dass der fotograf hier aus gerechnet die intention nach "künstlerischem ausdruck" hatte. er wollte ein schönes stück natur ohne technische kinkerlitzchen abbilden.

    und fröhliche farben sind nun mal fotografisch geeignet um menschen mit psychischen krankheiten zu einem wohlgefühl zu verhelfen. deswegen dachte ich daran. deswegen meinte ich genau etwas anderes als krank, sondern eher als heilmittel geeignet.

    aber fotografisch eben nicht als allheilmittel.
  • Clara Hase 1. Mai 2012, 13:15

    zudem, besucht man südlichere sonnedurchflutete landschaften und guckt sich dort bilder, nicht fotos an
    dann kreischen für meine norddeutsche gewohnheitsblicke die farben wenn ich sie in meine stube hängen würde - in der landschaft wo sie entstanden, vermitteln sie einen völlig anderen eindruck und passen sich ein
  • Clara Hase 1. Mai 2012, 13:12

    weisst matthias, ich verstehe dich grad überhaupt nicht
    einerseits wird hier auch immer in den agora bildern , nach dem künstlerischen ausdruck gesucht, oder sogar zugeschrieben
    nun macht das wer, da kommst du mit farbenblindheit und psycho an - überdenke das mal bitte.

    welche aussage ein bild hat, ist auch immer sehr unterschiedlich durch den betrachter interpretiert - hier eine naturalvorlage - die einen denken an die luft, die anderen an so schön grün - abgelegt ist das von mir verlinkte bild unter amphibien -
    schon alleine das zeigt wie unterschiedlich wahrnehmung ist. Deshalb muss sie nicht im Sinne von "krank" abgestempelt werden.
  • Matthias von Schramm 1. Mai 2012, 13:04

    ob das so ist in der farbgebung, wie es hier zu sehen ist, weiß ich nicht. glaub ich aber nicht, weil das meistens nicht so ist. es gibt hier in der fc und auch überall sog. höhlenfotografie. so beige abstufungen. das ist für mich edelkitsch und dann aufwertbar, wenn da grafisch mitgedacht wurde. hier scheint mir der schnitt noch dazu ein wenig unklar, nicht bedacht wie es auch claudia schreibt. viele können daran gefallen haben. durchaus auch verständlich. es werden die ersten sinne für naturformen angesprochen. ich beurteile aber das bild als jemand, der versucht einen fotografischen blick drauf zu werfen und nicht in erster linie zu gucken, dass diese "naturfarben" vielleicht doch ganz hübsch sind. bereits die dinge, die wir in der natur finden, zeigen uns ob man dinge mit einem eher kitschigen, oder sagen wir eher farbfindungsfreundlichen blick sehen wollen, oder ob wir der deko noch etwas fotografischen inhalt hinzufügen wollen. der fehlt mir hier komplett. farbig fließendes kuschelwasser kann ich nun mal schwer fotografisch ertragen und ernst nehmen.

    dennoch, in einem wartezimmer einer tagesklinik für psychosomatische erkrankungen (farbblindheit aufgrund von stress z.B.) würde das bild sicher in groß an der wand gute dienste vollbringen und möglicher weise ein lächeln in das gesicht der patienten zaubern. so etwas ist auch ein dienst eines fotos, den ich nicht absprechen kann. ich aber interessiere mich für das foto im rahmen mehr oder minder kritischer geister, die sich am bilder betrachten üben.

    und da gibt es für mich einige gründe, warum das bild für mich durchfallen muss.

    sw reduzierte das ganze übrigens mehr aufs grafische. dennoch wäre es immer noch nicht zwingend ein gutes foto.
  • Clara Hase 1. Mai 2012, 12:38

    judy, hänge mal deine naturalaufnahme hier mit ein bitte -
    daran erkennt man die gesamtsituation und formation des felsens sehr gut - und klar, ist es bei dem hier besprochenen bild etwas der naturalen welt entrückt
    aber grad das macht es auch zu etwas besonderem.

    das unnatürliche des felsen, mit seinen scharfen kanten, keine Plastikkulisse, das ist so nämlich matthias und eben nicht softwareverzaubert - lediglich ausschnitt und der farbspiegel macht es völlig anders

    als standort hätte ich mir mehr weiter rechts gewünscht - aber evtl ist das nicht ohne Seilakrobatik möglich

    ich verlinke es nun selbst einmal
  • Claudia Jenniges 1. Mai 2012, 12:27

    Habe lange überlegt, ob ich meinen Eindruck zu diesem Foto hier schreiben kann/soll, ob es unterstützend wirken, zum Nachdenken anregen kann; möchte darauf hinweisen, dass meine subjektive Wahrnehmung keine Allgemeingültigkeit hat.

    Nach mehrmaligem Betrachten erschließt sich mir dieses Foto nicht, ich erkenne in der Gestaltung weder eine Spannung, noch eine Entspannung für das Auge, durch die Grafik.
    Mein Eindruck ist, als hätte sich FotografIn nicht entscheiden können, ob Eiswasser, linke Bildhälfte oder Farbspiel (rechte Bildhälfte, rostrot/hellblau) die Hauptrolle spielen soll.

    Spannend finde ich, dass die Bewertung/Kritik fast durchweg positiv ausfällt, da werden sogar Assoziationen zu ehemaliger Avantgardisten benannt.
    Für mich bleibt dieses Foto wenig bedeutungsvoll und wird keine Impression hinterlassen. Für BildautorIn kann und wird dies anders sein, da die Szenerie vor Ort erlebt wurde. Mich würde sehr interessieren, warum gerade dieser Ausschnitt gewählt wurde und hoffe, dass meine Anmerkung nicht mutlos macht, sondern als Anregung dient.

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