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Marko König


World Mitglied, Bad Hersfeld

Schleiereule

Sony Alpha 900; 4/600; Stativ

zahmes Tier, Schnur gestempelt

http://www.koenig-naturfotografie.com

Kommentare 113

  • Robert Jondalar 31. Juli 2012, 23:54

    EInfach phantastisch!
  • Jörg Ossenbühl 14. Dezember 2011, 15:34

    ich kann Deine Antwort nicht so ganz nachvollziehen
    Mar-Lüs Ortmann

    man sollte auch bei aller z.T. auch berechtigten Kritik an Zoo`s, Wildparks usw., bedenken das diese Einrichtungen auch zum Artenerhalt beitragen (Nachzucht-Auswilderung)
    oder solche Aufgaben haben wie von Marko König beschrieben, die Vögel wieder aufzupäppeln.

    Wahrscheinlich werden wir nicht auf einen Nenner kommen, trotzdem Danke für die ehrliche und auch sachliche Diskussion.

    vg jörg
  • Marko König 14. Dezember 2011, 15:28

    @ @ Mar-Lüs Ortmann Der Vollständigkeit halber noch so viel: es ist in diesem Fall eine Falknerei- und Auffangstation. Unter welchen Umständen die Nager dort gehalten werden kannst du sicherlich nicht beurteilen. Und verünglückte Greife wieder aufzupäppeln sehe ich auch nicht als fragwürdigen Spaß an.
    Viele Grüße,
    Marko
  • PixElle-Ch54 14. Dezember 2011, 7:46

    ich schließe mich Jörg Ossenbühl an..
    für mich ist es ein toller Schnappschuss..
    egal ob Wildlife oder Wildgehege..
    und es gefällt vielen Fotofreunden hier..
    ein sehr gutes Ergebnis, das sieht man an den Pro-Stimmen..
    lg Tine
  • Mar-Lüs Ortmann 14. Dezember 2011, 7:44

    Was erzählst du denn da, lieber Jörg!
    Mittlerweile weiß jedes Kind, was in Falknereien und Wildparks passiert. Dort werden massenweise Futternager und Futterkücken "gehalten" und vor die Fänge der Lobbytieren geschmissen, wobei das Wort "gehalten" ansich schon ein Hohn ist.

    So etwas passiert doch in der Natur nicht !! Dort muss sich jedes Wildtier mit Beutegreiferverhalten ums Futter bemühen. Wild lebende Kleinstsäuger und Vögel haben draußen in der Natur - haben erst mal die gleichen - haben ähnliche Chancen wie die Tiere, die Jagd auf sie machen, damit sie überleben können. Jeder hat dort erst mal die gleiche Chance zu überleben. Und wenn ein wild lebender Kauz in der Wildnis nicht überlebt und ihm die potentiellen Beutetiere mehrheitlich entkommen, wenn den Kauz niemand päppelt, dann heißt das mit Recht Natur.

    Aber dort wo die Maus gekäftigt, vermehrt und unter miserablen Bedingungen gehalten wird und wo stets jedes der vielen Futtertiere leidet und wo es es auf jeden Fall getötet wird - ist doch keine Natur !! Die vielen von Falknern zu Futtertieren erklärten Kreaturen haben null Chancen; sie wurden alle - jedes dieser Tiere wurde vom Mensch dazu verdonnert zu _leiden und zu sterben_ ... und das auch noch für äußerst fragwürdige Späße.

    Wem es zu viel ist, wild lebende Käuze draußen in der Natur zu beobachten, bediente sich halt der Falknereien und Wildparks, rannte fleißig zu den dort laufenden Veranstaltungen und Flugshows.

    Mensch sein heißt - nicht nur für mich, diese Einrichtungen und Praktiken, die auf dem Leid unzähliger armer Tiere basieren, zu ächten. Wir leben heute in einer Welt und unter Bedingungen, wo wir Menschen uns eine Ethik leisten können. Wir können es uns leisten, vegan zu leben ...
    wir können es uns leisten, Zoos zu ächten ...

    Niemand müsste vorsich hin essen ...,
    niemand müsste heutzutage solchen Sachen auf den Leim gehen ...
  • Jörg Ossenbühl 14. Dezember 2011, 7:29

    Mar-Lüs Ortmann was ist daran geschmacklos,
    passiert jeden Tag in der Natur,
    nur das man solch natürliche Vorgänge der Nahrungsaufnahme im Wildpark leichter ablichten kann,

    da gibt es wahrlich geschmacklosere Fotos in der FC

    vg jörg
  • Mar-Lüs Ortmann 14. Dezember 2011, 7:23

    > " zahmes Tier, Schnur gestempelt "
    > das ist doch wenigstens ehrlich.

    ... aber unvollständig. Wenn arme Kreaturen - wenn all die vielen, zu Futtertieren erklärten Tiere, die ausschließlich für die kurzfristigen Späße und für die Päppelei der Lobbytiere der Falkner und Ihrer Fans leiden mussten, den Usern hier nicht mal erwähnenswert waren, geschweige denn, dass sie Mitgefühl ausgelöst und ausnahmsweise mal zum Nachdenken anregt hätten, ist das nur traurig.

    Mit Vernunft und Ethik, mit Rücksicht und Mitgefühl hat das, was in Wildparks und Zooeinrichtungen täglich betrieben wurde, nichts zu tun. Ich finde das, was dort passierte, ausschließlich geschmacklos.

    Für mich ist es ein gewaltiger Unterschied, ob Lebensräume, in denen u.a. auch Eulenvögel und Greife leben können und sich um Futter selber bemühen selber jagen müssen, ... ob jene Habitate erhalten, gepflegt und geschützt werden, oder ob Mensch aus Spaß an der Freude zahllose Zoos errichten und Wildparks betreiben und ihren Lobbytieren gequälte als Futtertiere gehaltene arme Kreaturen vor die Fänge und Schnäbel werfen, die die Lobbytiere nur noch zu schlucken brauchen.

    Nachträgliches Contra fürs Bild, für den Urheber und für die Fans dieser Quälereien.

  • Franz Schaffernak 13. Dezember 2011, 19:30

    +++
  • Rolf Brüggemann 13. Dezember 2011, 19:30

    c
  • PixElle-Ch54 13. Dezember 2011, 19:30

    pro
    super Schnappschuss!
  • °Usha° 13. Dezember 2011, 19:30

    -
  • Rüdiger Kautz 13. Dezember 2011, 19:30

    +
  • Phil Anselmo 13. Dezember 2011, 19:30

    c
  • Heinz Helms 13. Dezember 2011, 19:30

    pro
  • Hans-Wolfgang Hawerkamp 13. Dezember 2011, 19:30

    pro!
  • I arkadas I 13. Dezember 2011, 19:30

    e
  • Katrin Windszus 13. Dezember 2011, 19:30

    +
  • serges-fotos 13. Dezember 2011, 19:30

    +
  • Detlev Henseler 13. Dezember 2011, 19:30

    pro
  • polarize-just.for.fun 13. Dezember 2011, 19:30

    c
  • Hans Georg Gemünden 13. Dezember 2011, 19:30

    pro
  • Andreas Beier 13. Dezember 2011, 19:30

    mietast und ring -!
  • Lachemo 13. Dezember 2011, 19:30

    +
  • Heinrich v. Schimmer 13. Dezember 2011, 19:30

    -
  • Frank Moser 13. Dezember 2011, 19:30

    Gerne ein PRO!