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Was ist neu?

Bruno Gellweiler


Basic Mitglied, Bad Sobernheim

Schilder und Burgen        #4

Schilder geben einfach immer klare Ansagen für den Zugang zu Burgen.
Vielleicht hätte die Ortspolizeibehörde ergänzen sollen, das die Anzahl von Rittern in schweren Rüstungen auf maximal sieben beschränkt ist.

Kommentare 7

  • Diamonds and Rust 13. Mai 2009, 20:52

    Militär braucht ab und an Gleichschritt - überall auf der Welt. Das festigt die Einheit der Truppe und grenzt von anderen ab. Brücken verbinden Menschen miteinander. Darum vertragen sich Brücken und Gleichschritt so schlecht.
    lg carlos
  • K-tharina 13. Mai 2009, 12:58

    Also mir persönlich - und dem Burgfräulein vielleicht auch - würde es ja reichen, wenn die Ritter allein das Blechzeug ablegten.
    Ganz nackt sind sie dann nämlich noch nicht. ;-)
    (Ich geb's zu, ich hab gegooglet. ;-) )
    Bruche (entspricht einer Unterhose, einer recht langen Unterhose), Beinlinge und Hemd dürften sie schon anbehalten.

    (Das Burgfräulein muss ja auch noch was zu tun haben. ;-) )


    Abgesehen davon: Aus dem ganzen Blech, dass die Ritter dann vor der Brücke ablegen, kann man ganz viele neue Blechschildchen machen, die alles weitere regeln. ;-)

    Liebe Grüße!
    Katharina
  • Bruno Gellweiler 11. Mai 2009, 22:01

    Ich möchte aber zu bedenken geben, dass Ritter, die sich ihrer Rüstung entledigen und damit nackte Ritter sind, eventuell ein weiteres Verbot der Ortspolizeibehörde Selters übertreten, dass zwar an dieser Stelle nicht dokumentiert ist, aber mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit existiert.

    Grüße, Bruno
  • Alfons Gellweiler 11. Mai 2009, 18:19


    Jetzt verstehe ich das schon viel besser. Diesen miltiärstrategischen Aspekt hatte ich völlig übersehen. Die fehlende Zugbrücke bedingt, dass feindliche Ritter bereits an der Station vor der zu erobernden Burg den Zug verlassen müssen, durch dieses Schild nun zunächst vereinzelt und später aus dem Schritt gebracht werden, um dann, nachdem sie im Schritt frei sind, von den Burgfräuleins durch den Graben gezogen zu werden.

    Das Photo ist der Wahnsinn !!!

    Grüße
    Alfons
  • K-tharina 11. Mai 2009, 8:10

    PS: Die Idee, die Ritter-in-Rüstung-Zahl zu begrenzen ist schlau. ;-)

    Oder die Ritter müssen sich ihrer Rüstungen vor Überqueren der Brücke gleich ganz entledigen. ;-)


    Vielleicht solltest du die Burgfrauen und -herren beim nächsten Besuch mal darauf hinweisen. ;-)
  • K-tharina 11. Mai 2009, 8:07

    Na, da ist ja wieder ein Schild-Bild! =)

    "Die Ortspolizeibehörde der Gemeinde Selters"
    Das steht darunter.
    Ein cleverer Schachzug der Burgbesitzer: Die feindlichen Truppen bereits an der Brücke zersprengen. Völlig gewaltfrei übrigens.
    Obwohl: Dem Schild nach ist es ja höhere Gewalt.
    Und zusätzlich auch noch das Berufen auf eine solche. ;-)

    Das dürfte die Angreifer wohl aus dem Schritt bringen.

    Wer also einen Burggraben hat, aber kein Geld mehr für eine Zugbrücke, kann auf ein solches taktisch wohl kalkuliertes kleines Blechschild zurückgreifen.


    Liebe Grüße (und guten Morgen)!
    Katharina
  • Alfons Gellweiler 29. April 2009, 17:02


    Sekt oder Selters? Das ist ja wohl hier keine Frage!
    Da waren die Jungs von der Ortspolizeibehörde in Selters
    zweifellos in Sektlaune, als sie diesen Text verfassten.
    Anschließend, stelle ich mir vor, zogen sie über die Brücke zur Burg, jeder für sich mit sich selbst im Gleichschritt (das ist ja erlaubt, weil nicht ausdrücklich verboten) und pinkelten von der Burgmauer in den Graben.

    Halleluja !

    Alfons