Diese Website verwendet Cookies, um verschiedene Funktionalitäten bereitzustellen, Anzeigen zu personalisieren und Zugriffe zu analysieren. Durch die Nutzung dieser Website erklärst Du Dich damit einverstanden, dass Cookies verwendet werden. Weitere Informationen  OK

Was ist neu?

K.-P. Schneider


Basic Mitglied, Dortmund

Scheissendreck 2 :-((

Da liegt der Rest und das ehem. Benzolhochhaus steht frei.
Ansonsten alles wie:

Scheissendreck 1 :-(
Scheissendreck 1 :-(
K.-P. Schneider

Und die offizielle Linkseite für Gasgroßbehältersprengung Kokerei Hansa:
Die Dose kippt
Die Dose kippt
Jens Haun

Kommentare 10

  • Zelluloidfreak 18. Dezember 2005, 16:54

    PS: Die Zahl der Zechen im Ruhrgebiet war früher dreistellig. Die Zahl der Hochöfen sicherlich im hohen zweistelligen Bereich. Es ist momentan jeweils weit weniger als ein Zehntel übrig geblieben (inklusive LaPaDu (3 Hochöfen), Hattingen (einer), Phönix West (zwei). Wo Du Dein "alles erhalten" her hast hast Du bisher auch unterschlagen. Demgegenüber ist die Zahl an Schlössern und Burgen in NRW seit langer Zeit etwas gleichgeblieben....
  • Zelluloidfreak 18. Dezember 2005, 16:50

    @Andreas: Ich habe von einem Stahlwerk und von Kokereien gesprochen. _Zeche_ Zollverein ist eine Zeche, keine Kokerei. LaPaDu ist ein Hüttenwerk, kein Stahlwerk. Du würdest ja auch nicht einen Dom und ein Barockschloß gleichsetzen, oder?

    Finanzierbarkeit: nun, wer finanziert denn die Instandhaltung des Karlsruher Schlosses? Warum wurde dieses nicht bereits für eine Zweitnutzung freigegeben, zB als Multiplexkino, damit die öffentliche Unterstützung des Erhalts auf ein Minimum zurückgeschraubt werden kann? Merkst Du was? ;)

    Und nochwas: die Burgen und Schlösser im Ruhrgebiet sind so zahlreiche daß es darüber eigene Bildbände gibt...

    Es gibt mithin nicht notwendigerweise ein Finanzierungsproblem für Kulturgüter, so wie von Dir unterstellt. Nur ist die Verwendung der Mittel leider hier nicht so wie es die Geschichte des Ruhrgebietes eigentlich verlangen würde.

    Daß im Badener Raum die Geschichte, mithin die Kulturgüter und somit die Mittelverteilung vollkommen anders ist, ist klar. Nur darfst Du diese Aspekte nicht auf das Ruhrgebiet verallgemeinern. Die Geschichte des heutigen Ruhrgebietes ist _vollkommen_ anders als die von Karlsruhe.

    Ciao, Kai

  • Zelluloidfreak 18. Dezember 2005, 10:14

    @Andreas A: Du unterliegst hier leider einem folgenschweren Irrtum: Du nutzt in Deiner Argumentationskette die Annahme daß "irgendjemand" ALLES erhalten möchte. Dem ist nicht so. Fakt ist daß in Sachen Industriekultur NICHTS erhalten bleibt: In Hattingen wurde Anfang des Jahres das LETZTE (und auch unter Denkmalschutz stehende) Oxygenstahlwerk im Ruhrgebiet gesprengt. In Sachen Kokereien sind Hansa und Zollverein die LETZTEN (von ungefähr 30 !) Großkokereien - Hansa ist teilweise zerstört, bei Zollverein steht die weiße Seite ebenfalls zur Disposition - damit gibt es aller Voraussicht nach in ein paar Jahren KEINE vollständige museal erhaltene Kokerei mehr.

    Soviel zu Deiner Argumentationsgrundlage. Bezüglich neue Flächen: in den letzten zehn Jahren gab es so gut wie nirgendwo mehr erfolgreiche Ansiedlungen auf vormals großindustriell genutzten Flächen. Die letzten an die ich mich entsinnen könnte wäre das Centro. Eving hat nicht funktioniert (das stand auch mal ein hübscher Gasometer), Hattingen auch nicht.

    Sorry, aber Deine Argumentation entbehrt jeglicher Grundlage, um es mal so deutlich zu sagen.

    Ciao, Kai
  • Jens Haun 17. Dezember 2005, 22:41

    Es wurde lange nach einem Investor gesucht, der den Gasometer renoviert und nutzt. Leider ist keiner gefunden worden. Hätte eigentlich gerne Veranstaltungen darin gesehen. Aber schon am Gasometer in Oberhausen kann man sehen, dass es nicht einfach ist, so etwas zu vermarkten und dass es immer und immer wieder Einsatz bedeutet. Vielleicht hat ein potentieller Investor auch gedacht, dass zwei solche Spielorte nicht genügend erwirtschaften können. Wie auch immer, wir können nicht viel daran ändern. Wenigstens gibt es die Stiftung Industriedenkmahl, die die noch verbleibendenTeile der ehemaligen Kokerei der öffentlichkeit zugänglich macht und zu erhalten versucht.
    Jens
  • Jörg Schönthaler 17. Dezember 2005, 17:22

    @ andreas alles kann man nicht erhalten !!! nur das was man erhalten will bitte komplett .

  • Michael C. K. 17. Dezember 2005, 16:49

    @ Andreas

    na ja... Auf der einen Seite werden Milliarden in die subventionierte Landwirtschaft gesteckt, damit nur ja der Milchsee erhalten bleibt, auf der anderen Seite werden für sogenannte Weltkulturerbebauwerke Millionen in hirnrissige Projekte gesteckt aber die wirklich aussergewöhnlichen Dinge, die eben nun mal Deutschland nach dem Krieg zu dem gemacht haben was es ist, für die ist kein Geld da...

    Und Parklandschaften und Wohnräume setzt voraus, das genug Arbeit vorhanden ist. Der vielerwähnte Strukturwandel im Ruhrgebiet ist ein absoluter Witz. Die paar Arbeitsplätze von irgendwelchen Dienstleistungsunternehmen sind nicht alles...

    Aber es ist im wesentlichen eine total verkorkste Wirtschafts- und Haushaltspolititk, die uns zwingt immer mehr historische bedeutsame Bauwerke dem Erdboden gleich zu machen.

    Gruß
    Micha
  • Jörg Schönthaler 17. Dezember 2005, 16:31

    gebe m.c.k. recht ohne ist die ansicht der kokerei beschi..en .
    @ andreas warum werden schlösser und burgen nicht in die luft gejagd ??? stehen auch sinnlos in der gegend rum .
    nur mal so . industrie ist halt auch ein teil unserer kultur .

    jörg
  • Michael C. K. 17. Dezember 2005, 16:15

    @ Andreas : Scherzkeks ;o)
  • bs-froeschl 17. Dezember 2005, 16:15

    Hallo, deine Dokus imponieren mir!
    Gruesse
    Georg
  • Michael C. K. 17. Dezember 2005, 16:01

    R.I.P. ;o((

    Irgendwie sieht Hansa so sche**** aus, ohne die Gasdose.

    Optimaler STandort würde ich mal sagen *grrrrrrrrr*

    Gruß
    Micha