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Andreas E.S.


Pro Mitglied, Nord-Eifel

Samenspender ? ?

Diesen stark gelichteten Kiefernwald fanden wir bei einem Spaziergang. Meine erste Vermutung war, dass es sich um Samenspenderbäume handelte, die die Fläche unter sich mit ihrem Samen wieder besäen würden und also eine Naturverjüngung des Bestandes auf natürlichste Weise schaffen sollten. Ein andere Möglichkeit wäre auch, dass man so das Verbot eines totalen Kahlschlags umgehen wollte. Allerdings ist ein solcher Bestand aus freistehenden Einzelbäumen dem Sturm fast schutzlos ausgesetzt. Was sich die Forstleute dabei gedacht haben konnte ich nicht erfahren.

Kommentare 8

  • barbara hetterich 25. September 2014, 21:03

    auch ich habe keine Erklärung, kann nur hoffen, dass es als "Samenbank" dient.
    An sich macht sich Deutschland doch so stark mit dem Naturschutz. Unter uns, darüber muss ich manchmal grinsen und mein Teil dazu denken.
    vg barbara
  • Trautel R. 11. September 2014, 11:52

    ich habe leider keine ahnung, bewundere dein motiv und die begleitenden worte dann mehr.
    lg trautel
  • smokeonthewater 10. September 2014, 19:06

    Das mit dem Nachwuchs kann es nicht sein, sonst würde man welchen sehen, wenn die Eltern schon so groß sind.
    LG Dieter
  • Christoph Nieder 10. September 2014, 14:32

    Vielleicht sind die Bäume auch vom letzten Sturm übriggeblieben und die Forstleute haben die gefallenen Stämme weggeholt, um die Verbreitung von Schädlingen (Borckenkäfer etc.)einzudämmen. Als "Samenspender" kann ich´s mir nicht vorstellen, Kiefern sind nicht wirklich selten. Beim nächsten Sturm könnten diese Bäume allerdings Probleme bekommen.
    Das Foto gefällt mir.

    LG Christoph
  • Brigitte Hoffmann 9. September 2014, 22:30

    Wie du das schilderst, könnte es so sein Andreas.
    Mir gefällt dein "Steckerwald" sehr gut, die Kiefern haben auch so schön leuchtende Rinden.
    Liebe Grüße, auch an deine Frau
    von Brigitte
  • Nordeifeler 9. September 2014, 22:07

    In belgischen Wälder wurden immer schon die Waldparzellen schonend durchgeforstet,die großen Stürme haben kaum Schäden angerichtet..
    Dagegen auf deutscher Seite konnte man oft beobachten,wo Kahlschläge waren sind die anschließenden Bäume meißt alle vom Wind umgestürzt.. Deine Idee daß der Kiefernwald als Samenbank stehen geblieben ist,ist ganz gut denkbar,wäre eine feine Sache für den Forst..
    Wollen wir das Beste Hoffen..
    Ich grüße euch Kai..
  • Othmar W. Mayer 9. September 2014, 21:59

    Interessante Aufnahme, welche zum Nachdenken einladet.
    Ohne Kenntnis der Bodenbeschaffenheit ist die im Bild gezeigte Waldverjüngung nicht erklärbar.
    Freundschaftliche Grüße
    Othmar

  • EG BAM 9. September 2014, 21:56

    Wie die Zinnsoldaten stehen die Kiefern dort!
    Hoffen wir, dass sie von solch starken Stürmen
    verschont bleiben, wie sie uns vor nicht allzu
    langer Zeit beschert wurden.
    LG ELKE