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Helga Broel


World Mitglied

Salzberg

Port Hedland

Salzgewinnung, mit Hilfe von Sonnenenergie und
Meerwasser in ausgedehnten Poldern/Teichen.

1965 begann Leslie Salt mit dem Aufbau seiner Anlagen und
seit 1969 wird das produzierte Salz vorwiegend nach Japan,
Taiwan, Korea und den Philippinen exportiert.
Auch zur Herstellung von Chlor und Ätznatron wird das Salz verwendet.

Der älteste Teil von Port Hedland, das Hafengebiet,
- einer der Haupthäfen für Eisenerzverschiffung der Pilbara Region -
liegt auf einem schmalen Inlet,
mit Mangroven und Pflanzen bedeckt,
die von Salzwasser genährt werden.

Umgeben von einer tristen Landschaft,
ist Port Hedland ein Ort,
der einen als Tourist nicht anzieht
und doch ist man froh,
wenn man es nach langer Fahrt erreicht.

Oktober 2006

Kommentare 4

  • Ansgar Büssing 20. Dezember 2006, 22:00

    Hallo Helga,

    auch wir waren an diesem, wie Du schon selber schreibst, absolut tristen Ort. Man ist zwar froh das man endlich wieder in eine Ortschaft kommt, aber genauso froh wenn man diesen Ort wieder verlassen kann (darf). Das Bild ist wie von Dir gewohnt perfekt.

    Gruß Ansgar
  • Wolfgang Kölln 19. Dezember 2006, 22:34

    Eine schöne Dokumentation!
    Gruß Wolfgang
  • Richard. H Fischer 19. Dezember 2006, 8:49

    Deine Beschreibungen zu den Bildern sind immer sehr gut. Die Regierung hat ein "Detention Centre" für illegale Einwanderer in Pt. H eingerichtet. Da hat es schon viel Ärger gegeben. Interessant wie das Salz sich in flachen Lagen übereinander legt. Liebe Grüße, Richard.
  • John Moore 18. Dezember 2006, 12:55

    Did you know I left Karratha in October 2006.
    One place I never liked, was Port Headland.
    Very fine capture of the salt. at least it is clean.
    Best wishes.

    j.