Diese Website verwendet Cookies, um verschiedene Funktionalitäten bereitzustellen, Anzeigen zu personalisieren und Zugriffe zu analysieren. Durch die Nutzung dieser Website erklärst Du Dich damit einverstanden, dass Cookies verwendet werden. Weitere Informationen  OK

Was ist neu?
Sächsische Impressionen " Dresdner - Stadtansichten, bei Nacht***********.... "

Sächsische Impressionen " Dresdner - Stadtansichten, bei Nacht***********.... "

KHMFotografie


World Mitglied, der Kaiserstadt / GosLar in NDS

Sächsische Impressionen " Dresdner - Stadtansichten, bei Nacht***********.... "

Nikon D 300 / Sigma 10-20/3,5@14mm / F 16 / ISO 200 / Aufnahmemodus M / 13 Sek, + 0,1 EV / Stativ / Einzelaufnahme Mai. 2012

heute musste mal wieder was von Meiner Lieblingsstadt rein....

und die "Serie " Dresden bei Nacht, geht weiter.....und deren Geschichte....
auf großer Fototour mit in der Sächsischen Schweiz und in Dresden

Johann Carl August Richter geboren am 29. März 1785 in Dresden. Richter war Landschafts- und Architekturzeichner, Maler, Radierer, Kupferstecher und Lithograph. Vor allem erstellte er zahlreiche Bilder sächsischer Städte dabei vorwiegend Ansichten von Dresden und dessen Umgebung, welche er selbst radierte und kolorierte. Über sein Leben ist wenig bekannt, dazu muss gesagt werden, dass er in keiner Weise mit dem gleichnamigen Carl August Richter und dessen Sohn Ludwig Richter verwandt ist. Johann Carl August war einer der seine Arbeit verrichtete ohne dabei Ruhm zu erreichen. Seine Radierungen fast getreue Wiedergaben des Objekts, welche man Vedute nennt, sind deshalb so interessant, da sie eine Vielzahl Einzelheiten und Details enthalten, welche heute nur noch durch eine Fotografie wiedergegeben werden. Die gleiche Technik wandte Bellotto/Canaletto vor rund hundert Jahre vor Richter an. Diese Bilder dienten zunächst als Mitbringsel für die Fremden, da jeder von seiner Reise erzählen möchte und zeigen wo er gewesen ist. Dies sieht man auch an der Unterschrift, welche oft die Bezeichnung "zu Dresden oder Prospekt" tragen. In seinen Ansichten sind die Straßen, und Gebäude streng perspektivisch dargestellt.
Die schönsten davon möchte ich auf dieser Seite vorstellen und einige Gedanken dazu äußern. Weiterhin möchte ich mit diesen Radierungen Orte zeigen welche heute noch in ihrer damaligen Konfiguration erhalten sind.
"Wer Dresden nicht sieht, hat nichts Schönes gesehen" schrieb Winkelmann im August 1749. Dieser Ausspruch behielt seine Berechtigung bis 1945. Nun soll dieser Ausspruch wieder Gültigkeit erlangen, doch Dresden so wie es einmal war wieder entstehen zu lassen ist wahrscheinlich wirtschaftlich nicht vertretbar und auch nicht Sinn und Zweck der Sache

Kommentare 71