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S-Bahn München

DB-Baureihe 420

DB-Baureihe 420

420 179 in verkehrsrot
Nummerierung: 420 001–390, 420 400–489
420 501–890, 420 900–989
421 001–390, 421 400–489
Anzahl: 480 Einheiten,
noch 168 im Einsatz
Hersteller: MAN, WMD, LHB, MBB, O&K, Uerdingen, WU Rathgeber
Baujahr(e): 1969–1997
Ausmusterung: in den 2000ern begonnen
Achsformel: Bo'Bo'+Bo'Bo'+Bo'Bo'
Spurweite: 1435 mm (Normalspur)
Länge über Kupplung: 67.400 mm
Höhe: 3.760 mm
Breite: 3.080 mm
Drehzapfenabstand: 16.500 mm (Endwagen)
14.000 mm (Mittelwagen)
Drehgestellachsstand: 2.500 mm
Leermasse: 129 t
Dienstmasse: 144 t
Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h
Stundenleistung: 2.400 kW
Beschleunigung: 0,9 m/s², 1,0 m/s²
Treibraddurchmesser: 850/780 mm
Motorentyp: Tatzlager
Stromsystem: 15 kV, 16,7 Hz ~
Stromübertragung: Oberleitung
Anzahl der Fahrmotoren: 12
Antrieb: 2
Kupplungstyp: Scharfenbergkupplung
Sitzplätze: 192
Stehplätze: 266
Fußbodenhöhe: 1.030 mm
Klassen: 2
Die Züge der DB-Baureihe 420 sind dreiteilige Elektrotriebzüge und die ersten für den S-Bahn-Verkehr in den Wechselstrom-S-Bahn-Netzen gebauten Fahrzeuge. Die Fahrzeuge wurden ursprünglich für München konzipiert. In München nennt man die Züge aufgrund ihres Ersteinsatzes im Rahmen der Olympischen Spiele in München 1972 auch Olympiatriebwagen.
Sie verkehren noch bei der S-Bahn Stuttgart und der S-Bahn Rhein-Main. Früher verkehrten sie auch bei der S-Bahn München und der S-Bahn Rhein-Ruhr.

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