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Rückbau im Pressnitztal

Rückbau im Pressnitztal

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Lutz68


World Mitglied, Vogtland

Rückbau im Pressnitztal

Zwichen Großrückerswalde und Niederschmiedeberg . 1988 .

Kommentare 7

  • Lutz Käppler 3. Juli 2011, 20:22

    Deutschland ist ein Autoland. Ein Grossteil der deutschen Industrie hängt direkt oder indirekt vom Strassenverkehr ab. Sei es die Autoindustrie, deren Umsätze stetig wachsen müssen, oder die Milliarden an Mineralölsteuer, die bei einem brummenden Strassenverkehr in die Staatskassen gespült werden- der Staat verdient kräftig. Eisenbahn kostet nur Zuschüsse. Bei dieser Verkehrspolitik werden wir auf eine Verlagerung wohl noch ein Weilchen warten müssen, jedenfalls auf eine Verlagerung in die richtige Richtung.
    Tolle Serie, Lutz- danke für`s zeigen.

    Gruss Lutz
  • Lutz68 3. Juli 2011, 14:01

    Ja stimmt . An Hauptstrecken werden nicht mehr benötigte Gleise ganz fix zurückgebaut . Es ist merkwürdig . Man weiß doch nie wie sich das Verkehrsaufkommen entwickelt ? Oder "weiß" die DBAG jetzt schon genau , daß es im Güterverkehr nie mehr besser werden wird .... ?
  • Bernd Kauschmann 3. Juli 2011, 11:14

    Bilder, die man eigentlich nicht sehen möchte ...
    Wie Sven schon schreibt, werden von der DBAG heute ohne Aufhebens vollendete Tatsachen geschaffen, die im Falle einer (längst fälligen) Wende im Verkehrswesen nur mit großem Aufwand wieder rückgängig gemacht werden können. Was gebaut wird trägt keinesfalls zur evtl. einmal notwendigen Kapazitätserhöhung bei einer Verkehrsverlagerung bei
    VG Bernd
  • Roni Kappel 3. Juli 2011, 9:16

    Hallo!

    Toll in S/W! :-)

    lg,
    Roni
  • Herr Ring 3. Juli 2011, 8:56

    Hey Lutz, das mag auf mancher Nebenstrecke so sein.
    Auf Hauptstrecken allerdings wird hier radikal zurück gebaut.
    Kaum eine Weiche oder ein Ausweichgleis, geschweigen denn Abstell- und Rangiermöglichkeiten wurden hinterlassen - ein Bild des Grauens, das Deinem kaum nachsteht ...

    Gruß Sven
  • Lutz68 2. Juli 2011, 20:24

    Hallo maethy : Wie ich sehe wohnst Du im Westen . Zu der Zeit wurden Strecken noch abgebaut ( Schrotterlös ) . Es gab zu der Zeit auch noch politische Gründe . Widerstand gegen Streckenstillegungen , wollte man entgegenwirken . Auch gab es schon soetwas wie Traditionsbewußstsein . Es gab in den 80er Jahren schon Eisenbahnenthusiasten die Sachzeugen vor der Verschrottung bewahren wollten . Auch im Pressnitztal schon vor der Wende . Geschah das außerhalb vom DMV , wurde das abgewürgt , mit dem Hinweis , daß in Radebeul-Ost bereits eine schmalspurige Traditionsbahn vorhanden wäre . Bei Abschiedsfahrten war auch Stasi dabei . Boten doch solche Anlässe genug Zündstoff für Kritik und Protest . Wurden unerlaubte Anschriften von " Schmierfinken" entdeckt , so fahndete die Kripo wer der Urheber war . Das erscheint aus heutiger Sicht sicherlich etwas verwunderlich . Denn heute lässt die Deutsche Bahn AG keine Strecken mehr abbauen . Der Arbeitsaufwand ist einfach viel zu hoch und übersteigt den Schrotterlös . So haben wir in Ostdeutschland sehr viele stillgelegte Strecken mit Gleisen , aber total zugewachsen .
  • Outdoor1 2. Juli 2011, 20:16

    Wieso wurde dieser Streckenabschnitt abgebaut?

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