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Was ist neu?

die Maike


Pro Mitglied, aus analogen Beweggründen

rue Pigalle, 9e Arrondissement

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Sept. 2013
Franka Solida + ORWO NP20 + R09


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Kommentare 67

  • iggii 28. Januar 2016, 1:17

    excellent, ich liebe dein foglio.
    best hp
  • Chrissima 13. Mai 2015, 10:55

    Hier kann ich zustimmen!!
  • Drostegrafie 27. Juni 2014, 14:09

    Tolles Bild .
  • Klaus Boizo 27. Mai 2014, 9:30

    tolle szene.
    das richtige leben eben.
    lg
    klaus
  • Gerd Scheel 26. Mai 2014, 21:12

    .....und endlich auf der Startseite.
    Froi,froi.
  • Rike Bach 24. Mai 2014, 11:28

    verdient - und stellvertretend für das komplette Portfolio :-)
  • Klexy – Bewahrer des Augenblix¸ Hüter des Worz 1. Mai 2014, 2:59

    Um mißgelaunte Blagen zu knipsen, muß man doch nicht extra ein Moped umschmeißen.
    Blöder Fotograf!
    Blöder Fotograf!
    Klexy – Bewahrer des Augenblix¸ Hüter des Worz
  • Bernadette O. 26. April 2014, 16:41

    Mir erzählt das Bild eine Geschichte - oder vielleicht mehrere ...
  • Artur Feller 22. April 2014, 22:18

    Wie am 21.10.2013, verehrte Maike.
    Glückwunsch!

    ;-)

    Grüße
    Artur
  • die Maike 22. April 2014, 22:16

    Ha ha, die scheint aber niemand zu kennen.
    Aber interessant: Gleich in der oberen Reihe findet sich auch ein Foto, in dem wieder eine von mir geköpfte Mutter ein Kind mitzieht :)
  • die Maike 22. April 2014, 21:44

    Dir vermag es das vielleicht nicht, aber mir. Eine kleine, flüchtige. Eine Szene aus einem Pariser Alltagstheaterstück. Mir erzählt es von den kleinen profanen Dingen, die Kinder noch faszinieren, die "Großen" aber nicht. Wie man sieht, zieht die Mutter (die das umgekippte Mopped nicht einmal wahrgenommen hat, kopflos, wie sie hier ist ;-) (Ja, das war Absicht) ) die Kleine weiter, die aber durchaus belustigtes Interesse zeigt und sich das Ding gerne noch länger und näher betrachtet hätte. Ja, sie guckt genau zu dem Motorrad und nirgend woanders hin, übrigens.
    Sowas profanes kann die "Ordnung" eines Kindes durcheinander bringen, daher ist sie hier neugierig. Übrigens sind umgekippte Moppeds nicht mehr an der Tagesordnung dort. Von daher war es schon etwas Außergewöhnliches. Aber in der Alltagshektik (wer Paris kennt, weiß, dass es eine hektische Erwachsenenwelt ist) ist sowas für die Mutter Priorität Nr. 47, um überhaupt einen Blick zu verschwenden. Ich mochte diese Diskrepanz zwischen den Prioritäten Mutter/Tochter sehr gerne.

    Ja, die Koffertouristen hätte ich mir weg gewünscht, aber so ist das nunmal bei Street.
    Und ja, das ist ein Schloss, das um dem Laternenpfahl liegt, mit Stoff ummantelt.

    Und zum Schärfenverlauf: Liegts an den Monitoren? Ich sehe einen klaren Schärfestreifen, nicht breit (Blende 5.6 schätze ich), die gerade am/ hinter dem Reifen endet. Das war natürlich beabsichtigt, aber mit einer Franka Solida III, einer ollen Balgenkamera, nicht wirklich steuer- oder kontrollierbar. Ich hatte einfach Glück mit meiner Entfernungsschätzung.
    -----------

    Ich möchte mich mal zwischendurch auch bei Euch Diskutanten bedanken, denn ich finde es spannend, zu lesen, wie Ihr mein Bild oder meine Bilder generell einschätzt. So eine dirkete, subjektive Sichtweise von anderen, die also über meine Bilder reden, bin ich gar nicht gewohnt.
    Ich lese schon länger sehr interessiert mit.
    Dankeschön.
  • Matthias von Schramm 22. April 2014, 19:14

    @ jürgen, so war es gemeint von mir.

    sorry maike, ich wollte es gar nicht so ausarten lassen und ahnte nicht, dass die simpelste richtigstellung nicht zu verstehen ist.

  • Matthias von Schramm 22. April 2014, 15:02

    es ist tatsächlich so, wenn man ein foto für sich sieht und sprechen lässt, dass man es dann nicht in den kontext mit anderen setzt.

    unglaublich aber wahr.
    ansonsten, die fotografen und ihre bilder klassischer streetfotografie kann man ergoogeln.
  • Matthias von Schramm 22. April 2014, 13:11

    nein, dass sagt das kind nicht. es hat nicht die augen zu, sondern den blick gesenkt oder blinzelt in dem moment. ich habe nämlich nur das stille bild und keinen ton, deswegen ist der schon einmal vollkommen uninteressant.

    genau so unsinnig, wie deine vergleiche mit anderen bilder, die hier gar nicht zur debatte stehen.

    das kind schaut auf das motorrad, es schaut nicht nach vorne auf den zebrastreifen.

    das kind schaut auf das motorrad, es schaut nicht nach vorne auf den zebrastreifen.

    was ich damit sagen will? es gibt eine diagonale blickrichtung in richtung kamera und nicht zur kamera, während der weg der mutter links aus dem bild läuft. hinten ist mit den reisekoffern noch etwas leben (nun gut)

    es gibt keinen schmerbauch, keine phantastereien, nichts ungewöhnliches, nur dies ganz konzentriert und ganz offensichtlich. wenn man das mal gesehen hat, dann braucht kein mensch diese anderen ziemlich schwätzerischen vergleiche.

    und um das zu sehen, braucht kein mensch irgendwelche geschichten erfinden.
  • Matthias von Schramm 22. April 2014, 12:18

    @ Berufsgratulierer,

    ist es eigentlich so schwer genau darauf einzugehen, was ich geschrieben habe?

    es kann nicht von geschmacksdifferenzen gesprochen werden, wenn einfach falsche behauptungen aufgestellt werden. es geht um die besagt falsche behauptung und nicht um seine anschließende flegelhafte art. die schließt sich dem nur an.

    ansonsten ist das ein drum herum reden von dir um das erzählerische. was gibt es erzählerischeres als den blick eines kindes, von dem ihn seine mutter wegzieht? genau das ist nämlich street. wie eine zwei sekündige filmsequenz im vorspann von irgendwas, nur als foto eingefroren. dies ist keine kleine geschichte, dies ist das was erzählerisch ist. der rest ist schnitt und grafik, darüber kann man streiten. aber beim erkennen dieser szene wirds mit dem interpretationsspielraum schon sehr eng. die ganzen geschichten drumherum sind vollkommen uninteressant - was wäre wenn. sage einfach, was das bild zeigt, vergleiche es mit klassischen bildern dieser art (die sind nämlich genau so konzentriert) und da gibt es die zentrale aussage, die schon in der ec begründung steht.

    um das zu sehen, brauche ich nämlich nicht das werk von maike und keine parishommage (und an dieser stelle wird vielleicht der einwurf von ute verständlicher) - ich hatte nur gedacht, dass wenigstens das offensichtlichste nicht diskutiert werden muss.

    genau das war und ist eben das leidige an den diskussionen unter der galerie. wenn hinter einer bemerkung "knipsbild c" nichts mehr kommt und man nachfragen würde, dann würde man sehr schnell sehen, dass da jemand gar nicht in der lage war hinzuschauen und das wesentliche zu sehen. ich denke man kann sicher über einiges hier diskutieren, was den schnitt angeht.

    aufgrund der wesentlichen aussage, die sich aber überdeutlich aufdrängt käme ich nicht auf die idee, dies wirklich zutun.
  • Matthias von Schramm 22. April 2014, 10:58



    Berufsgratulierer, gestern um 17:54 Uhr

    "Was bei raus kommt wenn wirklich mal einer aus dem verordneten Geschmackskorsett ausschert wie Kollege Volker Birke II sieht man doch."

    es hat wenig mit geschmack zutun, wenn man einfach eine falsche behauptung aufstellt. denn das kind schaut im moment des auslösens genau zum motorrad und nirgends wo anders hin. und an diese falsche behauptung knüpfen sich weitere interpretationen, die der reinen phantasie des schreibers entspringen, aber auch gar nichts mit der fotografie zutun haben.

    wenn man schon über die schwächen des bildes reden möchte, dann ist es sehr töricht die erklärten stärken herauszuheben und dann zu meinen, selbst ein blinder sähe das. er hat es offenbar ja nicht gesehen, nicht einmal das nahe liegenste.

    "ich finde das Foto eher banal und eine "Geschichte" erzählt es für mich nicht. Wenn doch möge sie mir jemand erklären. "

    mal davon abgesehen, dass dieses bild prädestiniert ist viele geschichten zu erzählen und als street genau diesen faktor voll erfüllt. muss man tatsächlich bei anderen maikebildern gucken, um vergleichen zu können. diese haben oft eine klarere, einfachere sprache, die ich als ihre handschrift sehe und sofort erkenne. dies ist bei diesem bild nicht zwingend der fall, dennoch bleibt, was ich oben schrieb. es bleibt dennoch ein erkennbares maikebild und ich freue mich hier eines zu sehen.
  • Toni Toth 21. April 2014, 18:08

    jubeln ja...aber nicht vor Freude das Trikot ausziehen.. :-)
  • . christine frick . 21. April 2014, 17:43

    Die Szene im optimalen Moment fotografiert, sa dass der Blick des kleinen Mädchen dem Bild die Würze gibt. Ist eben street pur , da muss man dann den Mann hinter dem Laternenpfahl in Kauf nehmen. Vielleicht hätte ein Schnitt von links gut getan, aber dann wäre eben von dem zweiten Hauptmotiv - dem Motorrad -weniger zu sehen.
    Herzlichen Glückwunsch, gut gesehen und das Beste aus der Situation gemacht.
    LG Chris
  • Astradyne 21. April 2014, 14:16

    " Das hier ist nur zur Genialität erklärter Schrott"

    Das ist ja wohl ein ganz großer Scherz, oder???

  • Matthias von Schramm 21. April 2014, 10:04

    obs am bildschirm liegt, dass der herr birke den blickweg des kindes nicht verfolgen kann? also ich finds schon ein wenig tragisch sowas.
  • Ernesto Ste Obscura 21. April 2014, 9:55

    Jeder wie er möchte, aber - @Volker Birke II: folgt man dem Blick des Kindes, dann wird man sehen, dass es doch auf das Motorrad schaut und damit einen Bezug herstellt! Die (vermutliche) Mutter zerrt das Kind förmlich weiter, welches sich sichtlich genauer mit dem umgefallenen Motorrad beschäftigen möchte. Die Person mit den Koffern rechts oben, hat zwar mit der Szene praktisch nichts zu tun - sie schließt aber für mich das Bild, d.h. sie lenkt den Blick auf die Diagonale: Mutter - Kind - Motorrad! Andere Dinge wie Linien und geometrische Formen bilden ebenfalls noch - wie z.B. Vorderrad und Kanaldeckel - Bezugspunkte.
    Geschichten darf man sich ausdenken - ja man wird dazu angehalten - und somit würde ich das Bild als sehr gut bezeichnen.

    Ein Krönchen für´s Bild und für´s Portfolio. Gratulation.
    lg Ernst

  • Volker Birke II 21. April 2014, 0:01

    Das Bild ist leider nicht so gut. Es erzählt eben keine schlüssige Geschichte. Denn das Mädchen schaut keinesfalls nach dem Motorrad (höchstens nach der Fotografin, aber auch das scheint nicht so!) : Das sieht sogar ein Blinder mit dem Krückstock. Das Krad wurde - höchstwahrscheinlich - schon Stunden vor der Aufnahme "entkernt", und was soll der Reisekoffer samt der Person am oberen rechten Bildrand?
    Insgesamt ein völlig daneben gegangenes Paris-Street - diese Community meint, sich mit so etwas ausschmücken zu können? Lebten noch Sartre, Lyotard, Jean Marais oder "even" Louis de Funes, sie würden sofort etwas Authentischeres liefern! Selbst Cohn-Bendit. Das hier ist nur zur Genialität erklärter Schrott (dank der FC). Sorry.
  • Sag mal Micha 20. April 2014, 22:40

    Was soll das nun wieder ? Gratulieren darf man auch nicht, nun ja: die Pfosten im Bild hab ich gesehen und das Kind ging lächelnd vorbei. Finde, es hat insoweit Vorbildfunktion.
    Mein Beitrag zu Ostern.
  • Matthias von Schramm 20. April 2014, 17:33

    ja mit oder ohne smiley, es ist aber inhaltlich falsch gerd.
    freie ostern ;)

    die fotos fallen nämlich auf durch die fotografen, die sie machen. egal wem es auffällt. ob einer redaktion, deren einzelnen oder uns. und vielen ist maike aufgefallen und in folge dessen auch die bilder.

    und da ihre bilder zu denen gehören, zu denen man nicht mehr so viel sagen muss, gratuliert man eben. so einfach ist das.
  • Gerd Scheel 20. April 2014, 17:25

    @Lleizar S. :))
    Du hast aber gesehen,
    dass Ute ein ";)" gesetzt hat?
    Frohe Ostern.

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