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Was ist neu?
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leipzig. clara zetkin park. olympus c 700 uz; 1/10 s; f 2,8; iso 400; 38 mm. sepia modus

(was ich interessant finde und zum ersten mal feststelle: die og. aufnahmedaten einsschließlich uhrzeit, stecken im bild noch drin und lassen sich rauslesen mit meinem bildbetrachtungsprogramm)

Kommentare 7

  • Lars SonnenBerg 10. Februar 2003, 19:46

    Hi, Du hast n gutes Gespür für Formen...sehr gut!
    Gruß
    Lars
  • Ronald W. the 2nd 19. Januar 2003, 17:38

    vielen dank für eure anmerkungen, bewundere eure fantasie.
    der baum heißt übrigens: hängeesche (fraxinus excelsior `pendula` ait. heimat europa), steht nämlich sogar dran ...
    r.
  • Robert Krettek 18. Januar 2003, 23:10

    -------------- F A N T A S T I S C H -------- die Form
    R.K.
  • webbie 18. Januar 2003, 22:16

    das bild und eure assoziationen erinnern mich an diese stelle aus einer meiner lieblingsgeschichten. es geht um ein festmahl für menschen, tiere und bäume:

    "den baumleuten wurde noch andere nahrung angeboten. als lucy bemerkte, wie klumpenschaufler und seine maulwürfe den rasen an mehreren stellen, die bacchus ihnen bezeichnet hatte, aufwarfen, und erkannte, daß die bäume *erde* essen wollten, schauderte sie etwas. aber als sie die erdsorten betrachtete, die ihnen gebracht wurden, änderte sie ihre meinung. die bäume begannen mit fettem, braunem lehm, der so ähnlich wie schokolade aussah - tatsächlich so schokoladenähnlich, daß edmund ein klümpchen davon probierte, aber er fand ihn ganz und gar nicht genießbar. nachdem der fette lehm den ersten hunger gestillt hatte, wandten sie sich einer sorte zu, die etwas rötlich aussah. man findet so etwas im land der roten erde. sie behaupteten, diese sorte sei leichter und süßer. als käsegang bekamen sie einen kalkigen boden, und dann gingen sie zu delikatem konfekt über aus den feinsten kiessorten mit ausgesuchtem silbersand bestreut. sie tranken nur sehr wenig wein, und das bißchen machte die stechpalmen schon sehr redselig: im wesentlichen löschten sie ihren durst in tiefen zügen aus einer mischung von tau und regen mit waldblumengeschmack und dem duftigen aroma leichter wölkchen."
  • Sylvia Mancini 18. Januar 2003, 14:57

    Mir erscheint der Baum wie ein Schauspieler, der eine langsame Abschiedsverbeugung vor seinem Publikum macht...erinnert mich an ein Gedicht von Heinrich Heine

    Sie erlischt
    Der Vorhang fällt, das Stück ist aus,
    Und Herrn und Damen gehn nach Haus.
    Ob ihnen auch das Stück gefallen?
    Ich glaub, ich hörte Beifall schallen.
    Ein hochverehrtes Publikum
    Beklatschte dankbar seinen Dichter.
    Jetzt aber ist das Haus so stumm,
    Und sind verschwunden Lust und Lichter.

    Doch horch! ein schollernd schnöder Klang
    Ertönt unfern der öden Bühne; -
    Vielleicht, dass eine Seite sprang
    An einer alten Violine.
    Verdriesslich rascheln im Parterr
    Etwelche Ratten hin und her,
    Und alles riecht nach ranzgem Öle.
    Die letzte Lampe ächzt und zischt
    Verzweiflungsvoll und sie erlischt.
    Das arme Licht war meine Seele.
  • Dagmar Nogala 18. Januar 2003, 12:22

    die Idee von Kurt mit dem Ent ist gut..;-))
    das Bild auch... *lach*
    schönes Wochenende
    Daggi
  • Kurt Hödl 18. Januar 2003, 10:32

    Tja da hst du wohl soeben das Geheimnis des Exif-Headers von Bilddateien entdeckt ;-))

    Spaß..

    Das Bild finde ich recht interessant aufgebaut,
    hat was Uhrzeitliches..
    könnte aber auch ein Ent sein...
    gefällt mir recht gut..
    bye Kurt