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Endre Turani


Pro Mitglied, Thüringen

Roma - Palast

In Rumänien wetteifern wohlhabende Roma um die eindrucksvollste Schmiedekunst auf ihren riesigen Prunkvillen. Ihr Vermögen haben die Besitzer der neuen Bauten jedoch anscheinend nicht mit dem Traditionshandwerk gemacht. Woher die vorhandenen Mittel stammen, darüber wird spekuliert. Bis vor wenigen Jahren habe es derartige Paläste in Hunedoara noch nicht gegeben, sagt ein in der Stahlstadt geborener Student. Roma hätten auch in seiner Stadt in baufälligen Siedlungen gehaust. Die meisten seien immer noch sehr arm: "Aber einige haben es offenbar im Ausland zu Wohlstand gebracht."
Als verbindendes Element ist fast allen «Zigeuner-Palästen» gemeinsam, dass sie oft leer stehen, während die Grossfamilie des Erbauers und Besitzers unter engen Verhältnissen in einer von der Strasse her nicht sichtbaren Behausung im Schatten des eigenen Prunkbaus logiert. So sind denn auch Kastellos konsequenterweise oft bar jeglicher sanitärer Anlage und Haustechnik, da sich ihre Funktion auf das rein Repräsentative beschränkt. Für die Eigentümer der Paläste bestehe kein echtes Bedürfnis für so viele Geschosse und Dutzende von möblierten und unmöblierten Räumen. Hingegen bestehe der Wunsch nach gesellschaftlichem Respekt. Hinzu kommt der Symbolgehalt eines jeden Kastello als Beweis für bebautes Grundeigentum des Besitzers und seiner Kinder

Quelle : Wikipedia

Ich habe die Oberleitung bewusst nicht wegretuschiert

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