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Was ist neu?

Agora Bilddiskussion intensiv


Community Manager , Köln

Rom - Skulpturen

http://www.fotocommunity.de/blog/agora-bilddiskussion-intensiv

Wichtig:

Hier werden destruktive und/oder verletzende Anmerkungen gelöscht. Wir bitten darum, die Diskussion aufs Bild zu fokussieren und persönliche Streitigkeiten genauso wie irgendwelche Vermutungen über den Bildautor, aus der Diskussion herauszulassen.

1. Das Foto darf noch nicht in der fotocommunity veröffentlicht worden sein
2. Der Fotograf bleibt bis zum Schluss anonym und darf sich erst in einem Schlusskommentar äußern, den er an uns (Bilddiskussion_Intensiv@fotocommunity.net) vorher sendet.
3. Bitte teile uns direkt mit, ob Du als Fotograf ( UserID) nach der Diskussion genannt werden möchtest.
4. Beschreibe, warum Du das Foto genau so aufgenommen hast. Welche Idee steht dahinter?

Kommentare 10

Die Diskussion für dieses Foto ist deaktiviert.

  • Agora Bilddiskussion intensiv 9. Juni 2017, 19:11

    Der Bildautor /Die Bildaiutorin bedankt sich für die Diskussion und merkt noch an, dass es in Museen auch damals nicht erlaubt war einen Blitz zu benutzen.

    Entstanden in den Kapitolinische Museen
  • Helge Jörn 5. Juni 2017, 17:57

    Sicher eine schwierige Aufnahmesituation (Lichtverhältnisse, ständig stehen andere Besucher im Weg) Aber mehr als ein Bild, um zu Hasue zu zeigen "Hey Leute! Ich war in Italien nicht nur am Starnd, sondern auch in nem Museum" ist dabei nicht herumgekommen; ein belangloser, handwerklich und gestalterisch sehr mangehafter Urlaubsknips.
    Was den Autor bewogen haben mag, dieses Bild nach 20 Jahren aus der Versenkung zu holen, erschließt sich mir auch nach seinen einleitenden Worten nicht.
    Was mich noch mehr verwundert: Was mag die Agora-Redaktion in dieser Arbeit gesehen haben?
    Ein strittiges Foto? Eines welches zur Diskussion anregt? Eines das kontroverse Meinungen provoziert? Gern. Hatten wir hier schon oft.
    Nur diese Arbeit hier ist - wie schon gesagt wurde - einfach nur hingeschludert.

    Das nächste Bild bitte! Und etwas mehr Sorgfalt bei der Auswahl!
  • blind.spot 5. Juni 2017, 14:24

    Bis auf die Aussage zu dem Fenster kann ich die bereits getätigten Anmerkungen nachvollziehen und unterstreichen. In allen technischen Stufen der Bildentwicklung lieblos und geschludert. Wenn man 20 Jahre Zeit hat, um aus diesem Foto etwas an Qualität und Stimmung herauszukitzeln und diese Möglichkeit verstreichen lässt, dann kann man auf Betrachterseite auch kein großes Interesse erwarten. Einen Analogbonus gibt es bei mir ohnehin nicht.

    Mit drei Handgriffen lassen sich zumindest die technischen Mängel etwas korrigieren aber wenn ich die Einleitungszeilen interpretieren müsste, lag ein großes Interesse an konzentrierter Fotografie niemals vor. Kulturknips im Urlaub. Das Foto kann man beim ´Diaabend´ mit den Freunden ruhig zeigen. Am Fotostammtisch lieber nicht; das wäre der beste Augenblick, sich ein frisches Bier zu holen.
  • Jürgen W2 4. Juni 2017, 16:50

    Die Lieblosigkeit wird besonders sichtbar in der Erläuterung "Museum Rom". Ich war noch nie dort, aber ich glaube, es gibt dort dutzende: nationale, vatikanische, private - welches ist dies denn nun? Und wer sind die Figuren?

    Oder geht es gar nicht um Inhalte, sondern um die Form? Hmmm, das Foto ist extrem schlecht ausgeleuchtet, links frontal totgeblitzt (?) oder jedenfalls überstrahlt, und rechts unterbelichtet, und es "rauscht wie Sau".

    Es ist ein Scan von einem 21 Jahre alten Foto. Wünscht der Bildautor Anleitungen, das besser zu machen? Wohl eher nicht, oder doch?
  • Matthias von Schramm 4. Juni 2017, 12:01

    Ich mag Humor in der Fotografie und hatte in aller Ernsthaftigkeit zunächst gedacht, dass der Beschreibungstext, hier ja vielfach als obsolet enttarnt, und das Foto einen skurrilen Gegensatz ergeben.

    In der Kunst gibt es ja durchaus die Wahlmöglichkeit ein eher beiläufiges qualitativ nicht sonderlich positiv auffälliges Foto auf hochglanz abzubilden, in Fotoecken zu packen und aufgrund der Installation ein Beispiel der Erinnerung zu schaffen. Dies fällt mir tatsächlich zu dem Bild ein und dies reizt mich an ihm, zu mal dieser alte Scan auch ein Kunstwerk sehr klassischer Art abbildet. Also hier entstehen auch wieder historische Gegensätze.

    Lasse ich meine obigen Gedanken mal weg und falle vor Fotografie ansich auf den Boden der sichtbaren Tatsachen, sehe ich viel Lieblosigkeit. So in der skripthaften Beschreibung der Erinnerungen, wie auch im Versinken, fast verschwinden lassen der inhaltlichen Details auf dem Bild, insbesondere der zweiten Skulptur im Hintergrund.

    Ich fürchte aber Felix hat mit seinen Ausführungen recht: dies ist alles so ohne Liebe und mit nicht einmal sichtbarer Chuzpe, dass es in Wahrheit keine Art hat, an der sich Geschichtswerkstätten reiben könnten.

    Als Rorschach Test taugt es wahrscheinlich auch nicht recht ... so entscheide ich mich doch ein wenig in die Ratlosigkeit gegenüber dem Bild zu verzweifeln und ein wenig auch ob seiner Auswahl für das Auditorium.
  • felixfoto01 4. Juni 2017, 10:02

    Mir erscheint das Bild wenig komponiert, oder wenig Anstrengung unternommen das BIld zu komponieren. Es sieht für mich aus wie, "da steht was und ich nehme mir mal eine Kopie des gesehenen mit nach Hause".
    Der Blitz reißt die vordere Statue in die Aufmerksamkeit und lässt die zweite Statue fast im Schatten verschwinden. Ohne den Blitz wäre innen jedoch alles schwarz und die Welt draussen wäre sichtbar oder, falls das gelungen wäre innen zu zeigen, wäre das Fenster völlig ausgebrannt. So gesehen war der Blitz eine gute Wahl. Das Fenster wurde meines Erachtens nach nicht als Teil der Komposition erkannt und ist so halb mit der Statue überdeckt.
    Ich finde es schade, dass Agora so ein Bild ausgesucht hat. Das Bild ist gestalterisch so mühsam, dass man kaum über den Inhalt des Bildes reden kann. Die Hinweise des Bildautors sind auch so dürftig, ja nahezu gleichgültig, dass es wenig Freude macht, hier mitzumachen.
    Sicher eine schöne Erinnerung, aber mich fordert das Bild nicht genügend heraus um mir mehr Gedanken als technische Korrekturen vorzuschlagen.
  • Dorothee K. 4. Juni 2017, 9:25

    Kunstobjekte von anderen Leuten abzufotografieren ist ja sehr beliebt. Das Fenster im Hintergrund ist nicht wirklich gelungen drauf.
  • Ursula F. 4. Juni 2017, 9:06

    Da hast Du Dir ein schwieriges Motiv ausgesucht! Speziell diese Lichtverhältnisse gegen das offene Fenster! Mit dem Einsatz vom Blitz hast Du versucht die Skulptur ins "rechte Licht" zu setzen. Mir pers. gefällt das hier nicht.Evt wäre hier ein indirekten Blitz besser gewesen. Oder einfach ohne, oder den Standort der Aufnahme anders wählen ohne das Fenster im HG
  • Agora Bilddiskussion intensiv 2. Juni 2017, 19:25

    Der Fotograf schreibt:

    "Kunst, aber nicht meine. Das Motiv ist gut für Studienzwecke der Akt- oder Menschenfotografie, 1996, Scan vom Foto, Museum Rom.

    Reisezeit - alles geht schnell schnell...

    Streifenweise Sonne, oder viele Touristen im Bild, vor dem Objektiv, aber deshalb im Urlaub nur am Strand?"