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Günter Roland


Pro Mitglied, Schwelm

Riquet

Das wienerischste aller Leipziger Caféhäuser.
Das dem Jugendstil nachempfundene Eckhaus mit großen Fensterscheiben und den schweren Elefantenköpfen ist ein guter Ort für Flaneure, die den ganzen Tag durch die Stadt spaziert sind, und sich trotz müder Füße immer noch nicht satt gesehen haben.
Hier läuft die Zeit gleich viel langsamer. Man kann und soll, wie es in der ausführlichen Speisekarte steht, bei einer Tasse Kaffee oder Kakao entspannen. Es gibt Wiener Kaffeespezialität wie kleine Braune und Melange, aber auch eine eigene Eis- sowie Teekarte, Pralinen, Waffeln und eine sehr verlockende Tortentheke.
Wen es nach Salzigem gelüstet kann zwischen Salaten, kleinen Imbissen und einigen wenigen Hauptgerichten wählen.
Nicht unversucht sollte der ofenwarme Apfelstrudel mit Vanillesoße und der Sesampfannkuchen mit Pflaumenmus bleiben.

Aufgenommen beim Stadtbummel durch Leipzig
mit Leica V-Lux 1.

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