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Was ist neu?

Stormcastle


Free Mitglied, Schwäbisch Hall

Rhino

Als das Nashorn uns roch und floh,
lief die ganze Gruppe los um es einzuholen.
Ich war hingegen zu langsam,musste das 200-400er vom Tripod schrauben...

...und pötzlich kam es zurück und stand vor mir...
(floh vor der Gruppe, die es im Bogen überholt hatte)

Kommentare 4

  • Stormcastle 11. September 2013, 22:15

    Das war in Matobo, Zimbabwe.
    Den genauen Ort jedes Afrika-Bildes habe ich auf Facebook getagged
    https://www.facebook.com/Moritz.Buchty/photos_albums

    Ich vermute, dass sie grob einen Überblick haben, welche Tiere sich gerade in der Gegend aufhalten und haben es dann anhand von Spuren nur noch genau lokalisieren müssen.

    Ich stelle mir das vor wie an Tauchbasen. Da muss man nur den anderen Gruppen zuhören, wer gerade was sah und kann damit für den nächsten Tauchgang abschätzen, was man wo finden wird.
  • Andreas E.S. 11. September 2013, 21:46

    Wo ist denn das Foto entstanden? Ich kann mir garnicht vorstellen, dass die Guides dieses eine Nashorn kannten und suchten. Bei meinen Safaris durch die verschiedenen Natonalparks Afrikas war es immer Zufall, was man an Wildtieren traf.
    VG Andreas
  • Stormcastle 11. September 2013, 21:22

    wir waren mit mehreren erfahrenen führern unterwegs, sind 2-3h durch den busch um dieses eine nashorn zu finden.
    die wussten schon vorher anhand von spuren, geräuschen, etc wo welches tier ist bzw. wie weit weg das nasshorn war. voll der hammer.
    aber 2-3h mit dem grossen 200-400 + tripot unterm arm... da weiss man abends, was man geschafft hat.
  • Andreas E.S. 11. September 2013, 21:06

    Da hatte die Gruppe aber großes Glück - oder war es Dummheit - gehabt, dass sie nicht einem Spitzmaulnashorn nach gerannt sind, denn das hätte sich anders verhalten und es hätte möglicherweise Verletzte oder Schlimmeres ergeben.
    VG Andreas