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Rheine-Emden 18

Mit unvermindertem hohen Tempo brettert der "LangeHeinrich" durch den Bahnhof von Lingen die 4000 Tonnen im Schlepp sorgten dafür das die Fotografen auch auf der Straßenbrücke das Zittern des Bodens bemerken konnten (in den 60er Jahren)

Kommentare 4

  • Ralf Schütt 4. März 2008, 18:11

    Schönes Zeitdokument, der Bahnhof Lingen hat sich schon verändert und wird es dieses Jahr sogar noch mehr... Bald gibt es drei Gleise und nicht mehr eines, da es hier oft zu Verspätungen kommt, da die Züge Münster-Emden und Emden-Münstersich hier fast zeitgleich treffen. Wenn dann der eine Verspätung hat, wirkt es sich auf den anderen aus und die 13 Minuten Wendezeit in Münster sind dann sehr knapp... Na ja, mal sehen was es für das Gleis 1 bedeutet...
    Das alte BBW steht noch, aber wird anderweitig nun umgebaut. Auch hier bin ich mal gespannt. Eigentlich soll jetzt alles da umgebaut werden. Lingen soll schöner werden, und die sind auf dem besten Wege....

    Lg Ralf
  • Michael Blanz 2. März 2008, 21:15

    Imposante Aufnahme. VG, Michael
  • Dietrich Seegers 2. März 2008, 13:59

    Hallo Joachim, danke für die Anmerkung nicht Traurig sein auch heute noch gibt es Sachen zu fotografieren die bald unwiederbringlich sind. Nur mal ein Tipp der TGV von Stuttgard nach Paris kann auf der Badischen Rennbahn bei Karlsruhe noch mit Flügelsignalen abgelichtet werden ist das nichts ?
    Gruß Dietrich
  • Joachim Engelbracht 2. März 2008, 12:28

    Eine wirklich super tolle Serie die Du uns hier zeigst. Da werden Kindheitserinnerungen wachgerüttelt. Was hatten wir doch für eine schöne Jugend, auch ohne Gameboy und Computer. Deine Bilder sind ein unwiederholbares Zeitdokoment Westdeutscher Eisenbahngeschichte. Ich bin total beeindruckt aber auch ein bischen traurig. Weil diese schönen Zeiten ein für alle mal vorbei sind. Genau wie unsere Jugend.
    Danke und liebe Grüße: Achim