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Rheindeichpanorama

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Ilka M.


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Rheindeichpanorama

Das Panorama ist an Neujahr bei Monheim auf dem Rheindeich entstanden und mein allererster Versuch in Sachen Panoramafotografie.
Für den Anfang gefällt mir das Resultat schon ganz gut, aber der Vordergrund ist leider ziemlich stark verzerrt und die Belichtung war auch eher ein Kompromiss.
Daher bitte ich euch um konstruktive Kritik und Vorschläge, wie ich es beim nächsten mal noch besser machen kann.

(Pentax K10D auf Stativ, Brennweite 18mm, Blende 22, Belichtungszeit 1/10 Sekunde)

Kommentare 8

  • Ilka M. 3. Februar 2008, 18:42

    @Kalt Blüter:
    Will's beim nächsten Mal mit Normalbrennweite im Hochformat versuchen.

    Gruß Ilka
  • Kalt Blüter 27. Januar 2008, 15:46

    Jou ne, da freun wir uns schon auf deine Bergpanoramen.
    @Sören
    Andere Uhrzeit ist vielleicht der Kontrast nicht so stark aber auch die Wolken und das Licht nicht so interessant.
    @Ilka
    Unterhalt dich doch mal mit Klaus B. über HDR (aber vielleicht besser nicht, dann kommt ihr zu sonst nix mehr...)
    Zur Beugung, wenn du schon Panorama machst, würde ich vielleicht nicht so eine extreme Brennweite nehmen, sondern eher ein paar Einzelbilder mehr machen. Die Verzerrung kommt nämlich meiner Meinung nach nicht in erster Linie von der Blende, sondern von der Brennweite, ist ja schon fast "Fischauge"
  • Ilka M. 26. Januar 2008, 20:40

    @Hermann: Als nächstes wollte ich mich daher auch mal mit HDR/DRI beschäftigen und dann beide Techniken, HDR+Panorama) kombinieren.

    Gruß Ilka
  • H. Hermeter 25. Januar 2008, 20:21

    schließe mich @Sören an, extreme Lichtverhältnisse kaum zu meistern.
    Grüße Hermann
  • Ilka M. 18. Januar 2008, 12:03

    Habe mir nun mal eine Excel-Tabelle gemacht, in der ich die hyperfokale Distanz in Abhängigkeit von Brennweite und Blende ablesen kann. Dein Link war dafür echt hilfreich - Danke! (Habe auch mal den Rechner auf der Seite von Tom!'s Fotolehrgang im Internet ausprobiert, aber da bekomme ich irgendwie komische Ergebnisse. Habe vermutlich den Crop-Faktor nicht korrekt berücksichtigt, obwohl ich eigentlich dachte ich hätte ;-)
    Außerdem habe ich mir auf der Seite von Tom! die Rechenscheibe für die Tiefenschärfeberechnung runtergeladen und zusammengebastelt. Die Ergebnisse stimmen erfreulicherweise mit denen aus dem dofmaster-Rechner überein :-)
    So "bewaffnet" sollte ich das mit der Tiefenschärfe und dem Abblenden beim nächsten Panoramashooting besser hinbekommen ;-)

    Danke noch mal für die Tipps!
    Falls jemand Interesse an meiner Excel-Tabelle hat, bitte melden.

    Gruß Ilka
  • Ilka M. 17. Januar 2008, 10:42

    @Sören: Danke für Deinen ausführlichen Kommentar :-)

    Eigentlich sind mir die grundsätzlichen Zusammenhänge von Brennweite, Blende, Abstand und Tiefenschärfe bekannt. Leider hapert's jedoch noch ziemlich mit der praktischen Umsetzung in optimale Einstellungen für die jeweilige fotografische Situation.
    So war mir z.B. nicht bewusst, dass sich bei Blende 22 die Beugung schon so negativ auswirkt.
    Danke auch für den Hinweis mit der hyperfokalen Distanz. Dafür muss ich mir wohl mal was auf Papier zurechtbasteln, damit ich diese Zusammenhänge auch beim Fotografieren vor Ort parat habe.
    Was deinen Nachtrag angeht: Die Bilder habe ich mit Spiegelvorauslösung gemacht.

    Auf DRI war ich kürzlich auch schon gestoßen (Thema in der aktuellen "Foto Praxis") und wollte das bei nächster Gelegenheit mal ausprobieren.

    Zum Bildinhalt: Verstehe Deine Kritik. Ging mir auch mehr um's Ausprobieren, weniger um das atemberaubende Panorama ;-)
    Im Sommer soll es in die Alpen gehen und bis dahin will ich diese Technik so weit beherrschen, dass ich euch anschließend schöne Bergpanoramen präsentieren kann.
    Deine Tipps bringen mich da sicher einen ganzen Schritt weiter. Danke nochmal!

    Gruß Ilka
  • Sören Spieckermann 17. Januar 2008, 8:06

    Das Bild finde ich jetzt nicht so spannend. Etwas "leerer" Bildinhalt.

    Noch was:
    Bei f22 setzt die Beugung der Bildqualität schon negativ zu. (u.a. verschlechterte Schärfe)

    Mal was zur Schärfentiefe
    http://www.dofmaster.com/dofjs.html

    z.B.
    Pentax, 18mm, f22 und auf 20m fokussiert
    Da geht dein Schärfebereich von 0,69m bis unendlich
    Wenn du bei 18mm und f11 auf die Hypofokale Distanz scharfgestellt hättest (ca. 1,4m), wäre der Schärfebereich von ca. 0,72m bis unendlich gegangen.
    Kaum ein Unterschied aber bessere Bildqualität (dank der reduzierten Beugungseffekte).

    Die Belichtung bekommst du eigentlich nur durch ein DRI gebacken da deiser kontrastumfang nicht bewältigt werden kann. (oder andere Uhrzeit)

    Gruß
    Sören

    Nachtrag:
    Bei Belichtungszeiten zwischen 1/30 und 1 Sek. schalte ich immer die Spiegelvorauslösung ein. (Bei stativverwendung eigentlich immer, aber hier macht sie sich in meinen Augen am ehesten bemerkbar)

    Falls deine Kamera diese Funktion hat, wirst du dadurch evt. auch noch einmal die Bildqualität steigern können. (Fernauslöser natürlich bei Stativverwendung auch immer verwenden)
  • Luc Bellen alias SKYWALKER 15. Januar 2008, 22:52

    Diese Aufnahme finde ich sehr schön, es sind wunderbare Farben und eine großartige Lichtstimmung, herrlich zum Ansehn!
    LG aus Belgien
    Luc