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Was ist neu?

Manfred Bartels


World Mitglied, Dörverden

Regenritt...

Noch ein Bild vom Wochenende...

Kommentare 6

  • Jessica Konrad 11. August 2010, 19:12

    Ein schönes Bild!


    Der Wallach meines Onkels spring z.b. für sein Leben gern. Wenn der freiläuft und noch ein Sprung steht springt er - auch wenns 1.50m ist.
    Das Jungpferd das ich zur ausbildung habe werde ich auch im Springen fördern - der springt sogar über hohes Gras und Koppelzäune hin und her - und warum nicht fördern wenns Spaß macht?
    lg
  • Jörg Ossenbühl 10. August 2010, 23:45

    Ich glaube schon das das Pferd unter Zwang/Druck den Parcour entlang geht/getrieben wird. (getrieben ist vielleicht der falsche Ausdruck)
    Es wird ja, wie es Georg Dirks beschreibt an die Sprünge herangeführt/dressiert.
    Ich bin der Meinung wenn das Pferd die Wahl hätte, würde es nicht springen sondern das Hinderniss umgehen.
    Das die Stangen bei leichter Berührung runterfallen, ist ja richtig, aber es geht mir mehr um die Natur des Pferdes.

    Ich will diesen Sport nicht verteufeln, nur habe ich so meine, vielleicht auch berechtigten Bedenken.
    Soll natürlich auch nicht heißen das jeder Springreiter gleichzeitig auch ein Tierquäler ist.

    Das die Pferde schon seid Jahrhunderten die Begleiter, Arbeitstiere für Haus & Hof, für Armeen usw waren und sind ist mir schon klar. Es gibt auch hier in Hessen Bemühungen Pferde natürlicher zu halten, was ja auch begrüßenswert ist.

    Auf alle Fälle bedanke ich mich für die sachliche Diskussion, die die Fotos von Manfred ausgelöst haben.

    lg jörg
  • Manfred Bartels 10. August 2010, 22:11

    @Jörg
    Ich hab keine Ahnung wie sie es machen. Mir ist nichts aufgefallen.
    Es sah nicht so aus als wenn sie die Pferde mit starkem Druck über den Parcour geritten wären.
    Pferde sind seit vielen Jahrhunderten Begleiter der Menschen.
    Dschingis-Khan stand mit seinen Reiterhorden in Europa, der wilde Westen wäre ohne sie nicht erobert worden.
    Diese Zeiten sind vorbei, jetzt sind es Sport- und Freizeitpferde.
    Nur auf der Weide zu stehen ist doch auch langweilig.
    Schau mal hier rein: http://www.youtube.com/watch?v=Ct5bqA1Krz4
    Da leben sie etwas freier. Sie springen und galloppieren ohne Zwang.
    LG Manfred
  • werner57 10. August 2010, 21:44

    Eine schöne Pro - und Kontradiskussion zwischen den beiden Vorkommentatoren.
    Auch von mir ein großes Lob für diese tolle Serie. Jedoch kann ich auch Jörgs Zweifel verstehen, wie eine solche Leistung zustande kommt.
    Toll von Georg, wie er zu erklären versucht, damit wir es auch verstehen können.
    Schön, wenn Bilder für Gesprächsstoff sorgen.
    LG Werner
  • Georg Dirks 10. August 2010, 20:13

    Das geht wohl mit rechten Dingen zu.
    Ich habe dieses selbst miterlebt.
    Das Pferd fängt mit einem ganz niedrigen Oxer an.
    Man geht mit dem Pferd den Parkur ab.
    Die Oxer werden immer etwas - etwa um 5 - 10cm erhöht.
    Die Balken liegen auch nur in einer ganz schmalen Schale und fallen beim antippen sofort runter.
    Ferner haben die Pferde beim Training grundsätzlich Sheps an den Unterschenkeln.
    Hier auch beim Sprung an allen vier Unterschenkel zu sehen.

    mfg
    G.D.
  • Jörg Ossenbühl 10. August 2010, 18:44

    eine tadellose Serie wie ich finde...
    ich glaube Dir das es Spass gemacht hat dort zu fotografieren.

    Meine Meinung zu diesem "Sport" ist zwiespältig:
    Ein Pferd würde niemals freiwillig über solch ein Hinderniss springen, es sei denn, es ist auf der Flucht.
    Ich frage mich, wie werden die Pferde dazu gebracht, über einen Parkur zu "galoppieren" und dabei noch diese Hindernisse zu überwinden ?
    Ob das mit rechten Dingen zugeht?

    lg jörg