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Martin Jung


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Radicofani

Dort oben wäre der Fotograf, unter der im selbst auferlegten Pflichterfüllung, bald niedergeknüppelt worden. Ob’s um die Seele, welche gestohlen wird, oder um die Maffia ging, da ist sich der Verfasser noch nicht ganz sicher.
Wie auch immer, Brennholzschneider in Radicofani sollte man meiden.
Eh ist der Menschenschlag in diesem vielleicht finstersten Ort der Toscana mehr als herb. Es gibt halt noch Orte, wo fotografieren gefährlich ist.
Es lockt das Abenteuer.

Kommentare 14

  • der gärtner 21. Oktober 2009, 17:51

    bäääääääääh....
  • Martin Könning 21. Oktober 2009, 17:38

    petze!
  • der gärtner 21. Oktober 2009, 17:36

    ich aber...

    grüße vom gärtner
  • Martin Könning 21. Oktober 2009, 0:08

    puh, danke :-)
  • Martin Jung 20. Oktober 2009, 18:33

    Tja, die Welt ist klein, erst recht seit dem es Internet gibt.
    Aber keine Sorgen, ich verrate nichts.
    ;-))
  • Martin Könning 20. Oktober 2009, 12:28

    öhm ... woher weißt du eigentlich, daß ich anwalt bin? :-)
  • Martin Jung 20. Oktober 2009, 8:35

    Lach!
    Also Du bist schon mal nicht mein Rechtsverteidiger.
  • Martin Könning 19. Oktober 2009, 22:24

    das wäre notwehr gewesen :-)
  • Martin Jung 19. Oktober 2009, 21:55

    Martin,
    und wenn der mich nun mit dem Knüppel getroffen hätte? Was kannst Du als Anwalt dazu sagen?

    ;-)

    Gruß M.
  • Martin Könning 19. Oktober 2009, 19:57

    das geht ja auch nicht, einfach so wild in der gegend herumzufotografieren, auch wenn es sich lohnt :-)
  • der gärtner 10. Oktober 2009, 8:11

    helden unter sich...

    amüsierte grüße vom gärtner
  • Martin Jung 9. Oktober 2009, 20:59

    Tja, wenn ich das wüsste.

    Ich stand jedenfalls auf der Straße und uns trennte ein Zaun, welchen er aber immer wieder mit dem Knüppel zu überwinden versuchte.
    Gott sei Dank sind die Italiener im allgemeine nicht die Längsten. Sein Knüppel war jedenfalls länger als er.



  • Martin Jung 8. Oktober 2009, 21:45

    OHHH JAAAA Stephan, gefährlicheres habe ich auch schon erlebt. Erst letztes Jahr bekam ich eine Kopfnuss auf die Nase, dass ich gewaltig ins Wanken geriet und mir gerade noch verkneifen konnte die Kamera als Schlagwerkzeug zu missbrauchen. Die Tage danach mit fast gebrochener Nase und noch mehr gebrochenem Herzen sind mir noch stark in Erinnerung.
    Bei diesem wilden Holzhändler muss ich allerdings gestehen, dass ich sprachlos und wohl mit geöffnetem Munde vor ihm stand, was ihn allerdings noch mehr in Raserei versetzte. Selbst Italienischkenntnisse brachten nicht zu Tage, was er dort fluchte und schrie. Sie scheinen dort auch eine eigene Sprache zu haben.
  • der gärtner 7. Oktober 2009, 23:12

    abenteuerer unter sich...

    eine gute nacht vom gärtner