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Was ist neu?

Agora Bilddiskussion intensiv


Community Manager , Berlin

PS - Keine Montage, keine Dienstage

Spielregeln der Sektion Agora - Bilddiskussion intensiv findet Ihr hier: http://www.fotocommunity.de/info/Agora_-_Bilddiskussion_intensiv


Wichtig:

Hier werden unkonstruktive und/oder verletzende Anmerkungen gelöscht. Wir bitten darum die Diskussion aufs Bild zu fokussieren und persönliche Streitigkeiten, genauso wie irgendwelche Vermutungen über den Bildautor, aus der Diskussion herauszulassen.

1. Das Foto darf noch nicht auf der fotocommunity veröffentlicht worden sein
2. Der Fotograf bleibt bis zum Schluss anonym und darf sich erst in einem Schlusskommentar äußern, den er an uns ( Bilddiskussion_Intensiv@fotocommunity.net ) vorher sendet.
3. Bitte teile uns direkt mit, ob Du als Fotograf ( UserID) nach der Diskussion genannt werden möchtest.
4. Beschreibe, warum Du das Foto genau so aufgenommen hast. Welche Idee steht dahinter?

Kommentare 52

    Die Diskussion für dieses Foto ist deaktiviert.

  • Agora Bilddiskussion intensiv 30. Dezember 2012, 22:35

    Hier geht es weiter:

    Der Fotograf will anonym bleiben.
  • Thomas Bregulla 30. Dezember 2012, 11:52

    @E.Kullrich - danke. So macht das Sinn.
  • Wolfgang Georgi 30. Dezember 2012, 8:15

    Tolle Idee und richtig gut umgesetzt. Habe mir die Aufnahme länger betrachtet und mir gedacht wie anders Bilder wirken wenn man sich über alltägliches einfach hinwegsetzt ... hier z. B. die Schwerkraft. Mir ist die Aufnahme zum Himmel hin auch ein bisschen zu unstrukturiert oder auch zu hell, aber ich bin mir da nicht sicher ob es so gewollt ist um die Freistellung zu verbessern. Insoweit mein Fazit: Tolle Idee, Mut diese umzusetzen, passende Bildeinteilung und hoffentlich ne weiche Landung für das Modell (falls das weggestempelte Seil nicht hält)! :)) LG Wolfgang
  • X-ray-Klaus 30. Dezember 2012, 4:45

    Ich finde, das Bild ist zu lange hier. Die Deutungen schießen ins Kraut. Vielleicht ist es nur ein Bild. VG Klaus
  • E. Kullrich 30. Dezember 2012, 1:14

    Ich mag den weiten Himmel.
    Ich mag ihn so verwaschen.
    Den gesamten Schärfeverlauf.
    Ich mag die "Erdung" durch den Fuß am Boden.
    Die Leichtigkeit ohne Abgleiten ins Esoterische.

    Und ich muss wirklich nicht wissen, wie...

    Aber ok, ich verrate es euch:
    Daneben (links vom Bildausschnitt) steht ein Riese,
    der - für eine Dose Puderzucker - das Seil hält.
    Der Himmel ist nur so hoch, weil ihr Kleingeister
    euch keinen so großen Riesen vorstellen könnt.
  • Max Stockhaus 28. Dezember 2012, 12:37





    ein MIttwochbild etwa?
  • Wolf Schroedax 28. Dezember 2012, 9:09

    Gut, Clara, sehen wir´s ganz zweidimensional,
    dann sagt das Bild :::
    Auch der Horizont kann den Menschen halten, man kann sogar mit dem Fuß unterhaken ....
  • Clara Hase 27. Dezember 2012, 22:06

    ich habs nur mit einer Aussage - der Himmel ist auf Erden.. auch mit Stoppeln

    Ich habe jemanden auf der Buddyliste wo ich häufig denke, wie wird das bloss gemacht?
    Nun weiss ich es und denke aha.. nicht Photoshop - sondern echt.

    Was die Farben angeht ist der Mensch darin "normal"
    der Rest aber wie aus einem verblassten Wandbild - das ergibt einen Kontrast.
    Was soll hier also dargestellt werden? Denn davon gehe ich aus, dass Bild etwas aussagen soll.
    Nur was? Einige Gedanken dazu habe ich.
  • Max Stockhaus 27. Dezember 2012, 19:02

    finds immer noch gut
    (der rote bulle wartet schon auf seinen auftritt)

    ;))
  • Wolf Schroedax 27. Dezember 2012, 18:05

    Also so viel Lob ist ja geradezu unheimlich, und man zweifelt schon fast an mancher Ehrlichkeit ...
    Szenisch betrachtet:
    Das Mädchen fällt rückwärts in ein wahrscheinlich feuchtes Stoppelfeld. Es sind Stoppeln von Mais oder Raps, und sie stehen wie ein NAGELBRETT. Diese Tatsache macht ein ungutes Gefühl, das man versäumt hat, mit Zuckerwatte (!) zu dämpfen. (Stattdessen hat man versucht, das Kraut am Boden mit Puderzucker zu bleichen).
    Mir gefällt aber auch diese Art von Herbststimmung nicht und diese Polaroid-Tonung. Sie wäre erträglicher , wenn das Mädchen sich an einer Drachenschnur halten könnte - ein Drachen sie in dieser instabilen Lage halten würde... Der darf dann ruhig furchtbar aussehen ....
    Möglich auch ::: Fallrückzieher ! Dafür steht der linke Fuß allerdings zu weit entfernt vom Schwerpunkt des Körpers ....
  • Leni Papilio 27. Dezember 2012, 17:38

    Ich kannte den Trend von schwebenden Personen vorher nicht, bis ich die Kommentare hier gelesen habe.
    Auch habe ich hier in der Diskussion noch nie ein Bild kommentiert.
    Aber jetzt:
    Ich mag das Bild sehr gerne. Gerade weil es so unschuldig wirkt. Es sieht nicht aus als wenn es stundenlang durch Photoshop geleiert wurde.
    Die Farben sind dezent und beruhigend.
    Der Himmel (gerade weil er so viel Platz einnimmt), von den Kontrasten herrlich zurückhaltend.
    Sonst würde er für mein Empfinden das Bild erschlagen.
    Alles im allem finde ich es erfrischend, leicht, wunderschön und herrlich einfach. Da das Model auch eine alltägliche Kleidung trägt und nicht auf eine große Inszenierung wert gelegt wurde.
    Für mich schwebt sie auch anstatt dass sie fällt.
    Und ich finde den Gedanken zu schweben, deutlich tröstlicher als den, zu fallen.

    LG Leni
  • Claudia Jenniges 27. Dezember 2012, 6:39

    Herrlich, die Leichtigkeit, die hier auf BetrachterIn überspringt.
    Bildaufbau, Perspektive unterschreichen die Luftigkeit, von "Pose" der Protagonistin und Himmel.
    Die Wahl der Farbgebung, etwas Pola angehaucht, unterstreicht hier den erzählerischen Charakter.
    Warum die Wahl des Formats so gewählt wurde erschließt sich mir nicht, ist aber nicht von großer Relevanz für mich.

    Die Szenerie wirkt erfrischend unprätentiös, im Gegensatz zu dem hier zitierten Foto Strankas. Auch ist die Bildwirkung eine andere für mich, von daher würde ich nicht von "abgeguckt-kupfert" sprechen :)
  • I arkadas I 26. Dezember 2012, 22:54

    danke thomas.. " man fängt selbst an zu träumen, man schwebt mit.".. das isses... der rest egal.. glaub ich.. das bild wirkt genau so!!!.

    meine absolute lieblingssektion. in der fc... diese hier.. übrigens..
    lg
  • Wolf Schroedax 26. Dezember 2012, 22:49

    Red bull ja - aber Puderzucker ? Mehl hätte es doch auch getan und es verteilt sich besser .... Ich frag mich auch, ob der Autor unbedingt eine Decke brauchte, so einen alten PlattenApparat hat er doch nicht benutzt, und ob das Format dazu da ist , kopiert und vergrößert zu werden, damit auch alle BA-Unsauberkeiten erkennbar werden .... Über 27.000 Klicks - ist rekordverdächtig ...?
  • Johannes Lunenburg 26. Dezember 2012, 21:09

    Abgesehen davon das es richtig gut ist, habe erst mal eine Nacht darüber geschlafen (nicht das ich nichts anderes zu tun hätte), jetzt gefällt es mir absolut.
    Die Idee habe ich von Anfang an als richtig gut empfunden. Bei der Umsetzung hatte ich eher Zweifel. Die waren den Kamerastandpunkt betreffend. Also eher perspektivisch. Idealerweise wäre etwas mehr Luft unter ihr evtl. besser.
  • christine frick 26. Dezember 2012, 16:31

    Mit den Zutaten kann ich nichts anfangen, aber das Ergebnis sieht interessant aus.
    Gesehen habe ich solche fast schwebenden Personen schon öfters und , wenn es tatsächlich keine Montage sein soll , dann ist das Mädel schon extrem sportlich.
    LG Chris
  • I Naomi I 25. Dezember 2012, 14:00

    ich liebe es.
    so leicht, so frei, ...
  • Henrika Tröster 25. Dezember 2012, 10:14

    Ich habe mir die oben erwähnten links auch angeschaut… alle toll gemacht. Aber ich schließe mich Meinung meiner beiden Vorredner an, der Reiz an diesem Foto hier ist die Leichtigkeit und das Unspektakuläre der Darstellung, die aber mehr "rüber bringt".
  • Thomas Bregulla 25. Dezember 2012, 10:05

    ich komme selten mehr als zweimal zu einem bild zurück, um es mir anzusehen.
    bei diesem sind es mindestens 10 mal gewesen.
    mir geht immer im kopf rum "mach mal was mit himmel" oder so.
    der blick ist immer so auf die person geheftet, dabei sind 70 prozent des bildes himmel.
    der himmel sieht so grandios unspektakulär aus und doch spielt er eine, wenn nicht die entscheidende rolle. mit weniger himmel würde das bild weniger funktionieren.
    gerade weil der person so viel raum gegeben wird, kann das auge wandern, ausruhen, sich wieder mit der person auseinander setzen. die frage 'was sieht die person?' beantworten. man fängt selbst an zu träumen, man schwebt mit. das bild hat mich aufgenommen.
  • lophoto 24. Dezember 2012, 16:16

    der fotoexperte ist wohl ein alter/neuer nur jetzt eher gemäßigt,,,,,,,,geht doch.
  • Ulrich Zessin 24. Dezember 2012, 7:26

    Ich habe mir das von KooKoo angesprochene Foto "Close" von Martin Stranka mal angesehen und mit dem hier zu diskutierenden Bild verglichen. Der Vorwurf des Plagiats erscheint mir unbegründet, da es doch viele Unterschiede gibt. Die wesentlichsten: Bei Stranka schwebt das Mädchen und man erkennt auch eine Rückwärtsbewegung, da könnte man auch behaupten, jedes weitere Bild einer Rose wäre bloß abgekupfert.
  • argusschlaeft 24. Dezember 2012, 0:58

    Hm, es ist ja fast unmöglich, ein Foto zu machen, das so oder so ähnlich noch nicht gemacht wurde. Hier ist das dann die eingefrorene Bewegung, die man auch von diversen "Leute springen vom drei Meter Brett" und ähnliches Bildern kennt. Ich halte die Forderung nach einem Foto, das keiinen "Vorgänger" hat für unrealistisch. Das hier mag ich sehr gern. Ich mag die Unschärfe im Vordergrund und dass der Himmel grau aber riesig ist.
    Das Fallen des Models sagt etwas aus, in dem Fall hat das für mich tatsächlich etwas mit "Sich Falllen lassen" zu tun. Also, egal, ob's solche Fotos schon gibt: wenn ich's gemacht hätte, wäre ich stolz drauf.
  • Thomas Bregulla 24. Dezember 2012, 0:02

    "ich weiß nicht, inwieweit sich der zu besprechende fotograf, zu seinem foto hier, "inspierieren" ließ......"

    dann solltest du bitte mit den mutmaßungen aufhören und dich mit dem bild, das hier zu sehen ist, auseinandersetzen.
  • KooKoo 23. Dezember 2012, 22:25

    stranka wurde nur nur von mir zitiert, speziell sein foto "close", um das es hier geht..
    ich weiß nicht, inwieweit sich der zu besprechende fotograf, zu seinem foto hier, "inspierieren" ließ......

    nein, thomas, dieses bild kann nicht für sich sprechen, denn das "für sich", hat es nie besessen.
  • Thomas Bregulla 23. Dezember 2012, 21:47

    Nun, die Bilder von Stranka als auch von Darzacq sind von anderen Leuten hier benannt worden. Ich gehe davon aus, dass sie nicht bekannt waren.

    Ich habe selbst auch schon Ideen umgesetzt und musste später feststellen, dass es diese Bilder bereits gab. Das war für mich als Fotograf schon schlimm genug.

    Sollte ich mich geirrt haben, fände ich das aber auch nicht schlimm. Das Bild steht für sich. Es hat einen guten Ansatz, in der Umsetzung jedoch leichte Schwächen. Ich bin auf das Schluss Statement gespannt.