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poschoner auflegen

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Günter K.


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Kommentare 42

  • Gewitterwolke 10. Mai 2009, 21:37

    Ich brauche das nicht..Mein Hintern ist gut gepolstert:-)
    LG Marion
  • Hilke Steevens 29. April 2009, 20:46

    gestapelt und ge-x-t. ein wunderbarer schnappschuss!
    lg hilke
  • Karl H 28. April 2009, 19:56

    Eigentlich könnte man sich den Poschoner auch gleich auf die Hose montieren. Dann hat man ihn immer bei sich. Aber dann wären all die Poschoner-Verteiler arbeitslos, und das wollen wir doch in Zeiten der Wirtschaftskrise vermeiden ...

    lg Karl
  • uferlos 28. April 2009, 18:54

    "Poschoner-Verteiler" schreibe ich nächstes Mal bei Stadt,Land, Fluß unter Berufe mit "P" ;-))
    LG Ina
  • Günter K. 28. April 2009, 17:50

    @suze, soweit ich weiß, gab es als Indianerstamm Schoschonen oder so ähnlich ;-)
  • Suze 28. April 2009, 16:54

    @Günter

    war mit Jake unterwegs und das Wort 'Poschoner' (bitte durchgängig sprechen und die Betonung liegt auf dem 'sch' also PoSCHoner..) ging mir einfach nicht aus dem Kopf. Ständig trälllerte ich eine kleine Melodie vor mich hin und sah schon die hessischen Einheimischen in Gedanken vor mir, wie sie seelig dem Rhytmus der Musik folgten, zwischendurch dachte ich dann auch, dass es sich nicht um eine Popgruppe handelt, sondern vielleicht um eine neue (wilde Wald)Grillwurst, irgendwo hatte ich mal gelesen, dass es eine Sorte geben soll...vielleicht hat der Wirt ja auch nur dem Kellner zugerufen " Ich leg schon mal nen Dutzend Poschoner auf den Grill und Du verteilst die Sitzkissen draußen, die neue Waldgrillwurst ist schlichtweg der Knaller "
    Wie gut, dass Du mir/uns nun einen ausführlichen und geschichtsträchtigen Aufklärungsbericht geliefert hast.
    Schön, dass ich immer so zurückhaltend bin...wenn ich das mit der Popgruppe oder den Grillwürstchen nun zum Anfang unter Deinem Foto geschrieben hätte ...tzztzzz...ich hätte ja ganz Hamburg ...nein...Norddeutschland blamiert :-))

    Tanja Sch.s Anregung solltest Du vielleicht doch noch mal recherchieren, vielleicht stimmt das doch nicht mit der ursprünglichen Heimat der Poschis, wie sie auch liebevoll genannt werden ??

    :-)) lg Suze
  • Tanja Sch. 28. April 2009, 11:02

    Ach...ich dachte Poschoner sind ein Indianerstamm...Ich muß dringend mal wieder Karl May lesen.
    LG von Tanja
  • Günter K. 28. April 2009, 10:15

    Und schon im Gilgamesch- Epos ist zu lesen, dass es ein Poschoner war, der als erstes den Mond betrat. Ein Poschoner war es auch, der den Eiskratzer für Autoscheiben erfand oder den Toilettenpapierhalter, ebenso wie das sich selbst entfaltende Wegwerftaschentuch. Ich mag sie die Poschoner, die allerdings nicht mit dem gemeinen Sitzkissen zu verwechseln sind. Diese bedauernswerten Geschöpfe, die selbst so hübsch verpackt ständig unter Druck stehen, mit Kampfgasen konfrontiert sind. Verschwitzten Pos eine Heimstatt bieten. Gefürchtet sind bei Ihnen besonders der südwestdeutsche Prachtpo, dessen Träger jenseits der 130 kg Klasse angesiedelt ist. Der Typ, der genüsslich die siebte Nachspeise in sich reinschaufelt und die Poschoner verkleckert und Servietten für Schikane hält. Ich beispielsweise gehe mit unseren Poschonern regelmäßig im Wald spazieren, damit sie auslüften können, motiviert sind usw.
  • Günter K. 28. April 2009, 10:00

    @Suze, das ist ja so was von anregend. Die Heimat der Poschoner liegt jenseits des Urals, die Ostwinde trieben sie zu uns in das zentraleuropäische Becken. Die Poschoner zeichnen sich aus durch Zielstrebigkeit, Fleiß und Charme. Am besten charakterisiert man sie als eine Mischung zwischen Hamburgern und kernigen Bayern, kurzum der Lederhosentyp mit Schlips, der eben gerade noch schuhplattelt, um in nächsten Moment stöckelsteif seinen Job macht. Er liebt das draufgängerische, sammelt Briefmarken und Bierdeckel. Eine ständige Balance zwischen Wohnzimmer und Vulkan. Das macht ihn so begehrt bei Frauen, das heimische Gefühl am knisternden Kamin zu sitzen und James Bond als aussehen zu lassen. Die Poschonerin ist ein Mix aus Mata Hari
    und Lieschen Müller. Sie quirlt eben noch brav einen Mürbeteig, um gleich darauf den Vollzugsbeamten, der die versehentlich nicht überwiesene Kfz-Steuer einkassieren möchte, durch den Fleischwolf zu drehen. Das macht sie so sexy. Sie tut so unschuldig und unbedarft und ist pures Dynamit zugleich. Schon ein seltsames Völkchen die Poschoner ;-)
  • Brigitte Specht 28. April 2009, 9:45

    ...auf jeden Fall hält man es mit diesen "Poschonern" bedeutend länger auf den meist doch sehr harten Plastikstühlen aus....!
    L.G.Brigitte
  • Suze 28. April 2009, 9:21

    hach...das ist so schön ausbaufähig, wie schade, dass mir dieses Foto erst jetzt in die Hände fällt :-)) lg Suze
  • Suze 28. April 2009, 9:16

    hätte ja auch eine regional bekannte Popgruppe sein können, die gerade ihre erste CD auf den Markt geschmissen haben und der Typ vorne im Bild bewegt sich schon anmutig im Takt zu dem musikalischen Hochgenuss... :-)
    Vielleicht treten sie ja auch live auf " Heute nur bei uns, die POSCHONER " bekannt durch Funk und Fernsehen...
  • Suze 28. April 2009, 9:14

    :-)) ich konnte mit PO-Schoner absolut nichts anfangen
    - dachte, das wäre ein Wortbegriff für südlich
    wohnende Menschen - habe also nicht an Auflagen
    für das Hinterteil gedacht, sondern einfach nur - durchgängig..poschoner gelesen - tja...manchmal hat man halt Minischleim vor den Augen, stimmt's ?? :-)))

    viele Grüße Suze
  • Ditta S. 28. April 2009, 8:53

    Dies ist einer der viel zu wenig beachteten Berufe, die bei Robert Lembke niemand geraten hätte. Hast diesen Berufsstand wunderbar portraitiert.
    Bleibt nur zu hoffen, daß diese offensichtlich sehr hingebungsvollen Männer auch außerhalb der Saison eine gute Beschäftigung finden.
    LG Ditta, die sich mit ihren eingebauten Kissen leider ziemlich rumplagt. Und trotzdem gerne die aufgelegten Schoner benutzt, einfach damit, dieser Berufsstand durch sie nicht vom Aussterben bedroht wird.
  • Angelice W 27. April 2009, 22:47

    Ich würde gern mal Prinzessin auf der Erbse spielen,
    somit beanspruche ich den ganzen Stapel für mich :o)
    Endlich ist die Saison wieder eröffnet, da lebt man
    doch richtig auf.
    LG Angie