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Planetenmodelle im Vortragsraum der Volkssternwarte Wetterau

Planetenmodelle im Vortragsraum der Volkssternwarte Wetterau

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Bernhard Kletzenbauer


Free Mitglied, Reichelsheim

Planetenmodelle im Vortragsraum der Volkssternwarte Wetterau

Am Dienstag hatte ich die passende - 3 Meter durchmessende - Sonne zu den bereits bestehenden Modellplaneten hinzugebracht. Hier kann man die Größenverhältnisse der Himmelskörper direkt vergleichen. Wenn auch noch deren Abstände im gleichen Maßstab (1: 0,5 Milliarden) ausgeführt worden wären, dann betrüge der Abstand zwischen Sonne und Pluto 12 Kilometer.

Kommentare 11

  • Bernhard Kletzenbauer 15. Dezember 2006, 20:19

    Ohne "Milchglaseffekt" - aber auch ohne 3D - ist das Bild auf meiner Planetenwegseite ganz unten zu finden:
    http://kletzenbauerzeitlichtung.homepage.t-online.de/Texte/Planetenwanderwege/planetenwanderwege.html
    Mit Corel Draw lassen sich zwar auch Transparenzverläufe einstellen, so daß die "Scheiben" nicht gleichmäßig gefärbt sind, aber das war mir bei 8 "Scheiben" nun doch zu aufwendig.

  • Angela .M. 15. Dezember 2006, 18:35

    jepp..ein leichter Milchglaseffekt muss noch dazu :-)
  • Bernhard Kletzenbauer 15. Dezember 2006, 18:25

    Ja, in etwa kannst Du es so hinbekommen mit einfachen Linien.

    Das sieht dann aber eher wie ein Drahtgestell aus, wenn die "Scheiben" nicht eingefärbt sind.
  • Angela .M. 15. Dezember 2006, 18:07

    so in etwa, wie bei Serge?
  • Bernhard Kletzenbauer 15. Dezember 2006, 18:00

    Hallo Angela,
    eine einfachere Variante wären nur Linien, ohne daß die Flächen farbig ausgelegt sind.
    Dazu wird in einem Foto der Rahmen in der Bildmitte gezeichnet und dann in das andere Foto kopiert. Nun sind in jedem Bild nur noch die entsprechenden Verbindungslinien von den Foto-Ecken zu den Ecken des Rahmens in der Mitte zu zeichnen.
  • Angela .M. 15. Dezember 2006, 17:53

    Danke Bernhard,
    ohje, das hört sich kompliziert und aufwändig an. Na mal schauen, ob ich es irgendwie per PS nachvollziehen kann.
    lg Angela
  • Bernhard Kletzenbauer 15. Dezember 2006, 17:30

    Hallo Angela,
    der "Glaskasten" war eine Notlösung, um mehr Tiefe in das zu flache Bild zu bekommen. Ich habe ihn mit dem Programm Corel Draw erstellt.
    Erst hatte ich in der Fotomitte links ein kleines Rechteck gezeichnet und platziert. Das Rechteck bekam eine Flächen-Farbe (weiß, grau) zugeordnet und einen gewissen Grad an Transparenz. Danach wurde das Rechteck kopiert und in das andere Bild verschoben. Die Endposition habe ich während der Betrachtung mit Kreuzblick festgelegt.
    Nun wurde wieder das Rechteck kopiert und die Kopie trapezförmig verzogen. Hier hilft es, daß das Programm eine "Fangfunktion " hat. Das heißt, wenn ich die Trapez-Ecken zwischen dem äußeren Rahmen und dem Rechteck in der Bildmitte mit der Maus hinziehe, muß ich nicht exakt die Ziel-Ecke treffen. Ab einer gewissen Nähe zieht das Programm wie mit einem Magnet die Ecke an den richtigen Zielpunkt.
    Bei anderen Programmen, muß man eventuell nahe heranzoomen und die Ecken genau positionieren. Nun ja, 8 Trapeze waren so zu erstellen, dann war der Kasten fertig. Die unterschiedliche Transparenz wurde nach Augenmaß festgelegt. Die Glaswände sollten ja erkennbar sein, aber nicht zu viel vom Motiv verschleiern.

  • Bernhard Kletzenbauer 15. Dezember 2006, 17:05

    Ja, die Basis ist zu klein. Da sie beim U-Boot in Speyer zu groß war, hatte ich diesmal einen Gang zurückgeschaltet.
    Außerdem hatte ich einen Weitwinkelvorsatz vor dem Objektiv, da die Platzverhältnisse im Vortragsraum ziemlich beengt sind (Treppe nach oben). Mit diesem Vorsatz habe ich noch keine Stereo-Erfahrungen. Der Holzbalken am oberen Bildrand ist ziemlich krumm geworden, durch die Bild-Verzerrung.
  • Angela .M. 15. Dezember 2006, 17:01

    Was das Motiv betrifft, stimme ich Sascha zu. Der "Glaskasten" ist wieder schön beeindruckend. Könntest du ihn mir vielleicht kurz in der Erstellung erklären?
    lg Angela
  • Albrecht Klöckner 15. Dezember 2006, 11:48

    Interessantes Objekt, Umsetzung für mich eher fragwürdig:
    Fast alle hellen Bildteile sind ausgebleicht und der davorgesetzte "Glaskasten" sollte entweder stärker hervortreten oder wegfallen. Nichts für ungut, so wirkt es auf mich.
    Gruß
    Albrecht
  • Kurt Mielke 15. Dezember 2006, 9:54

    1: 0,5 Milliarden ist schon ziemlich klein,
    aber die Basis zur Räumlicheren Darstellung
    hätte gerne etwas grösser sein können;))
    Auf die Zimmergrösse erschiele ich mir ohne
    Problem einen Meter oder etwas mehr.
    Gruss kurt