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Was ist neu?

Rainer eSCeHa


Free Mitglied, Eberswalde

Pilleente...


Kommentare 26

  • sabinsen. 11. Juni 2005, 22:13

    Mit 31 zählst du nicht mehr zur Jugendkultur :-)))

    Naja, aber die Schranken sind natürlich AUCH Charaktersache, Sache der Lebenseinstellung....

    Aber die (das Sehen) von Jugendlichen verliert sich doch mit den Jahren, meine ich, oder? :-( :-/ :-) ;-)
  • Rainer eSCeHa 11. Juni 2005, 18:56

    Was meinst Du mit nicht mehr ?
    Schranken im Kopf ?

    Bin mir da nicht immer so sicher...
    :-)

    Wobei Du mit den "Erfahrungen" sicher auch nicht ganz daneben liegst.
  • sabinsen. 11. Juni 2005, 11:03

    Nee Rainer, sorry, mit 31 nicht mehr ;-)
    Anfang/Mitte 20, denke ich, oder?
    Ich meine eben, ich würde lügen, wenn ich Bilder machte wie Sabrina oder Sabi Imhof, z. B.... es sind nicht nur die Schranken, sondern auch, hm was... die Erfahrungen vielleicht?
  • Rainer eSCeHa 9. Juni 2005, 15:56

    Sabinsen - "Jugendkultur" ist schon richtig - wobei ich mich dann mit meinen 31 Lenzen durchaus noch (fast) dazuzähle...*gg*. Ich finde es immer bewundernswert, wenn jemand scheinbar so locker flockig fotografiert und es kommen dabei Fotos heraus, die sich nicht so leicht in Schubladen packen lassen aber trotzdem - oder gerade deshalb (?) eine starke emotionale Wirkung haben. Ich glaube man hat schon ziemliche Schranken im Kopf... oder eben eine andere Art zu fotografieren...Da beißt sich die Katze in den Schwanz - oder wie jetzt...?? *kopfkratz*
  • sabinsen. 9. Juni 2005, 11:02

    Das ist ja mal eine interessante Diskussion! :-)
    Ich bin auch oft fasziniert von dem, was die sehr jungen Leute hier machen, aber dafür gibt es einfach auch den Begriff der , meine ich... es muss ja auch eine Abgrenzung geben. Und jede/r hat ihren/seinen Stil!
    :-)
  • Anja Wollschlaeger 5. Juni 2005, 22:03

    Stimmt.
  • monochrome 5. Juni 2005, 14:09

    @Volker
    Ich glaube, das Grundproblem dabei ist, jedenfalls wenn mich so bei mir im Bekannten- und Kollegenkreis umschaue, daß die Begeisterungsfähigkeit fehlt, die Freude zu empfinden, die entsteht, wenn etwas Kreatives mit den eigenen Händen (im übertragenen Sinne) entstanden ist. Bauchschmerzen zu haben, weil Aufregung vor etwas Neuem da ist, nervös zu werden, wenn man draussen ein schönes Bild geschossen hat und nicht abwarten können, bis man zuhause das Endergebnis in den Händen hält :-)
  • monochrome 5. Juni 2005, 9:47

    ich sehe es durchaus nicht S/W, aber wie du richtig bemerkst, der Anspruch an sich selbst muss da sein und da hapert es doch ziemlich, da braucht man beispielsweise nur mal gezielt hier in der fc schauen, wobei ich natürlich nicht die entsprechenden Arbeiten diskreditieren möchte. Aber die Erfahrung zeigt doch leider, daß auch in der Fotografie die Menschen mit fortschreitendem Alter dazu neigen Stillstand zu bewahren. Das mag dann naturgemäß sein, ist aber mehr als schade
  • Rainer eSCeHa 5. Juni 2005, 9:25

    Lothar - "Schade ist dabei nur, daß sich die meisten Älteren dann eben auf diese Erfahrungen beziehen und eingefahrene Wege nicht mehr verlassen können, nicht mehr den Mut zum Experiment finden, weil z. B. ihre Klientel daß nicht mehr mitträgt, oder sie einfach Angst davor haben, ihre erarbeitete Anerkennug zu verlieren."

    Ja, das ist schade. Allerdings würde ich das so Schwarz oder Weiß auch nicht sehen. Ich glaube, wer den Anspruch hat mit seinem Hobby/seiner Leidenschaft weiterzukommen, wird sich immer auch in verschiedenen Richtungen orientieren und mal hier, mal da was aufschnappen und vielleicht zu seiner eigenen Sicht hinzufügen. Den Anspruch sollte man aber auch haben, ansonsten stimme ich Dir zu.
  • monochrome 5. Juni 2005, 9:17

    ich denke mal, es hat nichts mit Regeln an sich zu tun, es ist eher Experimentierfreude der Kids und Jugendlichen, die unterstützt wird durch die Tatsache, daß das Taschengeld nicht mehr für Filmentwicklungen draufgeht. Insofern hielt sich das Experimentieren bei den Älteren wohl in Grenzen und bezog sich auf die klassische Ausbildung, weil die eher zu adäquaten Ergebnissen führte.
    Schade ist dabei nur, daß sich die meisten Älteren dann eben auf diese Erfahrungen beziehen und eingefahrene Wege nicht mehr verlassen können, nicht mehr den Mut zum Experiment finden, weil z. B. ihre Klientel daß nicht mehr mitträgt, oder sie einfach Angst davor haben, ihre erarbeitete Anerkennug zu verlieren. Dabei übersehen sie aber vielfach, daß eben die Ergebnisse der Experimente eine ungeahnte Fasziantion hervorrufen und eventuel sogar völlig neue Fans finden könnte.
    LG Lothar

    PS - bei allem Experiment werden auch die Kids zu den klassischen Darstellungsfomen (in der Präsentation meine ich) finden, weil sie dem Blick des Menschen allgemein entsprechen, dem, sagen wir, visuellen Harmoniebedürfnis
  • Rainer eSCeHa 5. Juni 2005, 9:05

    Lothar - *gg* Danke, das nenne ich Einsatz...!

    Volker - Ich find´s manchmal schwer diese Fotobuch-"Regeln" über Bord zu werfen. Irgendwie ist man da so drauf gepolt... Hängt aber sicher auch mit der Kreativität zusammen und wie offen man mit dem Medium Fotografie umgeht.
  • monochrome 4. Juni 2005, 22:54

    ausgeknockt vom Hamburgtrip kriege ich jetzt gerademal noch ein "sehr gut" in die Tastatur *g
    LG Lothar
  • Rainer eSCeHa 4. Juni 2005, 22:30


    Dankeschön !

    Ja, Volker da hast Du recht - manchmal findet man dort wirklich gute Sachen. Vielleicht sind die im YouthChannel noch nicht fotolehrbuchbeeinflusst ??
  • Johannes Müller aus Lobetal 4. Juni 2005, 21:35

    Ente gut alles gut :-)))...gruss jo
  • Christian Fiedler 4. Juni 2005, 19:37

    Wieder ein schönes, abstraktes SW Bild! Nur der Zweig (?) im Vordergrund stört etwas.