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Was ist neu?

Peter Bemsel


World Mitglied, Innsbruck

pflupp ..... und aus wars, Geduld angesagt

aber Zeit spielt keine rolle....

Kommentare 6

  • Hermann Hager 17. Februar 2013, 18:56

    Eine höchst abenteuerliche Geschichte hast du da erlebt!
    LG Hermann
  • Schokoinsel 17. Februar 2013, 9:27

    Mein Gott Peter, das sind ja ABENTEUER , die du nie vergisst! Alleine deinen Bericht zu lesen ist schon sehr spannend, wie mag es dann erst für dich gewesen sein. Ich kann mir vorstellen, das du nicht immer so einen entspannten Blick auf die Situation hattest, das kann ja in so einer Gegend doch auch ganz anders ausgehen. Interessant finde ich, das man eigentlich immer unter "Beobachtung steht, was ja in eurem Fall nicht schlecht war.

    Liebe Grüße Sylvia
  • Peter Bemsel 17. Februar 2013, 9:19

    @ Hallo Sylvia
    Freiwillige...keine Chanze...!!!
    Es steckte noch ein 2. Landcruiser und nur der Dritte war frei.
    Dann ging es so weiter:
    Man sieht zwar nie jemanden und glaubt da ist keine Menschenseele, aber wir wurden anscheinend ständig beobachtet. Es tauchte ein Fahrzeug auf und nach einem längeren Gespräch mit einem einheimischen Fahrer, verschwand er wieder. Es kam ein Toyota Picup. Dann zogen sie ein Schiffstau von mindestens 50 m Länge heraus und befestigten es so, an dem nicht so tief steckenden Auto, daß es mindestens 30m aufgerollt blieb. Dann fuhr der Picup mit vollgas zurück, ich dachte die Autos zerreißt es. Aber es funktionierte weil das Tau elastischer ist als ein Stahlseil.
    Dann kam dieses Fahrzeug dran. Gleiches Prozedere, aber diesmal gab es einen Knall und das Seil riß. Das zurück schnellende Ende des Seils zerschlug die Heckpartie und Scheiben. Ich war weit genug weg, das wäre tödlich gewesen. Aber das Seil wurde verknotet und das Spiel begann von vorne. Dieses mal funktionierte es.
    Gott sei dank war ich nicht in dem Auto eingeteilt. Alles war voller Glassplitter und für den Rest der noch langen Reise voller Sand, da die fehlenden Scheiben mit Karton provisorisch verschlossen wurden.
    Einige hundert Km weiter verlor unser Landcruiser auf einer Rüttelpiste bei rund 80 Km/h zuerst einen Scheinwerfer und dann die Bodenplatte unter dem Motor. Das gab einen Knall und einen Schnellbremser der besonderen Art, alles flog durch die Gegend.
    Die Reparatur erfolgte provisorisch und die Werkstatt in der Wüste (es gab eine) hab ich auch fotografiert. Das muß man gesehen haben.
    Das 3. Auto hatte einen Schaden der besonderen Art. Es begann nach Benzin zu riechen und plötzlich war Benzin im Inneren des Autos.....kein Problem, da nimmt einen eines der losen Gewänder und trocknet es heraus, repariert das Leck, wirft das Gewand weg und weiter geht es.

    LG Peter :-))
  • Schokoinsel 16. Februar 2013, 15:12

    Es waren doch bestimmt viele freiwillige ;)) Helfer mit an Bord???!!!
    In meinen wilden Jahren hatte ich einen Armee-Jeep, mit Seilwinde, aber was nützt die in der Wüste;))
    Liebe Grüße Sylvia
  • Annemarie Quurck 16. Februar 2013, 9:07

    ohweh ... das kann auch mal schief gehen
    Der hat sich wirklich gründlich fest gefahren

    lg annemarie
  • Rainer Pastari 15. Februar 2013, 21:58

    Das sieht aber ganz böse aus .. kenne ich jedoch aus meiner wilden 4x4 - Zeit. Für solche Fälle hatte ich immer zwei Auspuff-Wagenheber (gibt es) an Bord und habe mich mit viel Geduld damit wieder frei kämpfen können.
    HG Rainer
    ----------------------------------
    Nachtrag: Hier ein Link - das Teil ist empfehlenswert!
    (Aufblasen und aus der Spur kippen, dann neu versuchen!)
    http://www.conrad.de/ce/de/product/828852/Luftkissen-Wagenheber-60-cm-3-t

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