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Was ist neu?

Dr. Labude


World Mitglied, Berlin

Patrik Baboumian

Patrik ist "The vegan badass". Kraftsportler, Aktivist. Strongman-Sieger, angehender Psychologe, Veganer. Und hier ganz bei sich.

Mit der Galerie hat es knapp nicht geklappt. Aber Danke, fc-Team für die Sartseite!

Kommentare 129

  • Annemarie Quurck 8. Januar 2017, 11:38

    Die Aufnahme erinnert mich an music clips
    Tolle BQ
  • Joachim Aniol 4. Dezember 2016, 16:09

    Herzlichen Glückwunsch zur Aufnahme in diese Galerie. Freut mich besonders.
  • see ...saw... seen 23. November 2016, 8:26

    Oh, monsieur le docteur! Isch gratuliere!
    LG
    Kerstin
  • Dr. Labude 20. November 2016, 23:28

    @Arnold: witzig. Der Soundtrack wäre mir dazu nie (!) eingefallen. Eher dieser hier:

    https://www.youtube.com/watch?v=f7UHd7NVegE
  • Arnold Braunschweiger 19. November 2016, 0:03

    Nix mehr los hier, lass uns woanders hin ;-)

    An 80er erinnert mich das weniger. 50er & Rockabilly passen mir besser.
    Nicht nur der Ascher auf dem Tisch in der booth sagt mir Berlin...
    https://www.youtube.com/watch?v=a_6SSwPzXlE
  • Sabine Hanse 16. November 2016, 17:17

    oh... EC... hab ich jetzt erst mitbekommen :-) Glückwunsch und so ! Schön jetzt auch noch eine kleine Geschichte/Erläuterung zum Bild lesen zu können.
    lg Sabine
  • Dr. Labude 15. November 2016, 10:28

    Dan Winter Buch sollte man übrigens keinesfalls als E-Book kaufen, weil es in einem wunderbar rauen Canvas eingebunden ist.
  • felixfoto01 14. November 2016, 18:42

    Die Intention eines Bildes zu erklären bedeutet nicht, das Bild zu erklären.
    Es kann lediglich die Grenzen des Bilds ausweiten, die bei der Wahrnehmung des Bilds von Vorteil sein kann. Die Interpretation wird ein Betrachter immer selbst machen, egal wieviel drumherum erläutert wird.
    Danke, Dr. Labude, dennoch für die Einsichten.
    Wie gesagt, ich finde das Bild gut. Dennoch mag ich mich damit nicht zufrieden zu geben. Das Bild trägt ja viel mehr insich und hat auch viel mehr Wertschätzung verdient.
    Das Bild, das für das Buch ausgewählt wurde, halte ich übrigens für viel schlechter, weil zu plakativ, zu platt zu vorhersehrbar.
    Dieses Bild hier ist viel subtiler, feiner, intelligenter, aber - für das Buch sicher nicht vollständig genug.
    Portraitfotografie ist ein sehr spannendes Thema, besonders wenn man den Anspruch hegt, dem Portraitierten etwas mit dem Bild auszusagen. Zuzuschreiben wäre nicht korrekt, sondern man möchte ja bestimmte Eigenschaften deutlicher machen, das Wesentliche zeigen, die wahre Person, etc, etc. Darüber ist schon viel geschrieben worden. - Dennoch ein Buchtipp, da sich dieses Buch, meines Erachtens nach, von vielen Büchern über Fotografie und/oder Biografien absetzt.
    Dan Winters hat hier ein sehr wichtiges Buch geschrieben. Es heißt "Road to seeing (Voices that matter)" und ist bei New Riders erschienen. Es gibt es auch als eBook. Er beschreibt darin, wie er bestimmte Portraits geplant hat, warum er bestimmte Dinge getan hat, wie er zur Fotografie kam, etc.
    http://www.danwintersphoto.com/
    Weil Andere das viel besser können als ich: Hier eine Besprechung des Buchs.
    http://www.sergevancauwenbergh.com/dan-winters-road-to-seeing/
  • Dagmar Kesting 14. November 2016, 13:30

    Macht nicht nur gute Fotos, der Mann. Gefällt mir.
  • Dr. Labude 14. November 2016, 11:14

    Vielen Dank für die Auswahl. Dass gerade dieses Bild ausgewählt worden ist, bedeutet mir etwas. Anders als einer der Kommentarverfasser, meine ich nicht, dass ein Fotograf seine Intention offenlegen sollte, weil der Betrachter sonst "alleingelassen" wäre. Ich halte das Gegenteil für richtig.

    Yousuf Karsh hatte ein unglaubliches Talent, in einem Portrait das "Erwartete" abzubilden. Seine Portraits zeigen die Portraitierten so, wie sie sich darstellen wollen. Er bringt sie mit ihrem öffentlichen Bild in Einklang. Churchill sieht siegesgewiss aus, Einstein nachdenklich und Queen Elisabeth königlich. Er verdichtet mit seinen Portraits auf meisterhafte Weise das "Eigentliche" der Person. Er ist, wenn ich das so sagen darf, genial oberflächlich.

    Bei dem Shooting mit Patrik Baboumian ging es um ein Cover für sein Buch. Das dafür ausgewählte Bild entspricht genau dem Bild, das dafür gebraucht wurde. Stark, cool und ein bisschen selbstironisch. Grober Muskelberg futtert Blumenkohl.

    ( http://vaggressive.de/catalog/images/Cover_kl.jpg )

    So zu portraitieren ist Handwerk. Das ist nichts Schlechtes. Fabergé-Eier sind Handwerk. Yousuf Karsh war ein großartiger Handwerker. Ich wünschte, ich könnte das so gut.

    Eines meiner Vorbilder als Portraitist ist ein etwas weniger bekannter Fotograf. Greg Heisler. Anders als Karsh verdichtet er die unbekannte, die versteckte Seite der Menschen. Danny DeVito auf einem viel zu kleinen Stuhl, nachdenklich, abwesend. Auch Gorbatschow oder der gealterte Muhammad Ali - so anders als wir meinen, sie zu kennen. Sein größtes Werk für mich, der müde, ausgebrannte, zusammengefallene Yassir Arafat, den er für das Time Magazin fotografiert hat.

    http://profoto.com/blog/wp-content/uploads/2013/02/Profoto-Gregory-Heisler-Yasser-Arafat.jpg

    Von Greg Heiser lasse ich mir liebend gerne erklären, wie er das Licht gesetzt hat oder was er erlebt hat, als das Foto entstanden ist. Das tut er übrigens in dem tollen Buch "50 Portraits". Aber ich bin ihm dankbar, dass er mir nicht erklärt, was ich in dem Bild zu sehen habe.
  • barbara klein 14. November 2016, 8:36

    Unabhängig von der sehr guten technischen Fotoqualität und des beeindruckenden Portraits, wirkten auf mich spontan drei vermutete Eigenschaften von Patrick: Macht, Kraft und Zweifel. Entspricht diese Einschätzung nun der Wirklichkeit oder nicht, ist ganz unerheblich. Entscheidend für mich ist grundsätzlich der erste Eindruck eines Bildes. Deshalb mache ich auch nicht gerne Bildbeschreibungen, die das Dargestellte oftmals verzerren.
    Viele Grüße von Barbara
  • philou.61 11. November 2016, 16:28

    Wer hätte all die Attribute, die Dr. Labude dem Patrik attestiert, vermutet? Ich nicht.
    Ganz feines Portrait!
  • felixfoto01 11. November 2016, 14:16

    Dagmar, sicher: man muss nicht - besonders nicht, wenn es einem reicht nur auf ein Bild zu schauen und eine Meinung zu haben.
    Das reicht mir aber nicht aus.
    Wenn es mir ermöglicht wird, tiefer in ein Bild einzusteigen, dann versuche ich das. Dazu gehört auch das Verständnis über die Intention des Fotografen. Wird mir die verwehrt, bin ich ausgesperrt - muss ich draussen stehen bleiben. Windowshopping sozusagen.
    Die Bewertung nach rein technischen Kriterien reicht mir auch nicht aus.
  • Dagmar Kesting 10. November 2016, 15:41

    Man weiß bei keinem Werk, was die Intention war, felixfoto01. Man kann höchstens vermuten. Muss man aber nicht.
  • Dagmar Kesting 10. November 2016, 15:40

    So mag ich Portrait.

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