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Was ist neu?

Martin Meese


Free Mitglied, Köln

Opferfest

Schächten: Religionsausübung oder Tierquälerei ?

Ende der Pilgerreise nach Mekka
Millionen von Tieren werden geschächtet.

Im Islam und im Judentum wird Blut als rituell unrein angesehen.
Damit es vollständig aus dem Körper fließen kann, schneiden die Schlächter die Halsschlagader der lebenden Tiere durch.

Kommentare 35

  • .Nina. 12. Mai 2010, 19:50

    Tierquälerei!
    So etwas ist Unmenschlich und keine Religion dieser Welt kann so etwas entschuldigen!
  • UserDeleted 3. Oktober 2009, 1:47

    "Andere Religionen,andere Rituale"

    Bedeutet das, wir müssen das Leid und die Qual tausender Tiere akzeptieren? Weil es eine Religion so vorsieht? Sollen wir damit die Tiere vertrösten, die diese Schmerzen erleiden mussten? "Die Religion war wichtiger als dein Leben und dein Schmerz"


    Bei Menschen würdet ihr es Folter nennen!


    Wo sind die Grenzen? Eine Religion, die Tiere zu tode quält: genehmigt; Eine Religion, die Kinder tötet: abgelehnt?
  • Fritz Lakritz 21. Januar 2006, 22:22

    eindringliche doku! gute arbeit!
  • A.. R.. 14. Januar 2006, 15:35

    das foto bleibt nach wie vor sehr gut.
    grüsse,
    adam
  • A.. R.. 14. Januar 2006, 11:35

    @keiko: ja, okay, natürlich kann man hier alles diskutieren... warum auch nicht. allerdings ist das thema für mich zu komplex, um da letztendlich zu einer durchführbaren lösung zu kommen. es gibt nämlich keine, meiner meinung nach.

    wenn wir hier das schächten verurteilen und es unmöglich und grausam finden, warum werden unsere rinder und schweine zum teil in den unmöglichsten verhältnissen gehalten? warum gibt es soviele tierheime, in den unsere lieben kuscheltiere einziehen, nachdem sie uns zu groß geworden sind oder nicht mehr gefallen? ist das keine qual für die tiere? was ist mit tierversuchen? wenn wir das alles so scheußlich finden, sollten alle diabetiker sofort ihr insulin absetzen, alle herzkranke ihre lebensrettenden operationen ablehnen, tumorkranke ihre chemos nicht mehr einnehmen, knochenbrüche sollten nicht mehr mit metallplatten versorgt werden, etc.. sind wir da besser, als die schächter? nein, wir sind es nicht. für mich spielt da die religion auch überhaupt keine rolle, weil der mensch schon immer seine unterlegenen, in dem fall die tiere, für alles mögliche benutzt hat. ob es ein religiöses ritual ist oder eine wissenschaftliche erkenntnis - für das tier spielt es keine rolle.
    gibt es einen weg, das zu umgehen? ich weiß es nicht, aber ich fürchte, daß es ihn nicht gibt.
    vielleicht sollte man beim nächsten mal, wenn man eine kopfschmerztablette einwirft darüber nachdenken, ob man das schächten wirklich noch so weit fern und grausam findet... und daß wir in der westlichen welt, nur an unser wohl und die gesundheit denkend, eigentlich auch ganz ähnlich vorgehen.

    vg,
    adam
  • Keiko Saile 14. Januar 2006, 10:30

    @Adam: warum nicht hier? Die fc setzt sich aus so vielen verschiedenen, unterschieldlichen Leuten zusammen...da waere das doch gerade interessant...
  • Keiko Saile 14. Januar 2006, 10:29

    Lieber Martin,
    zunaechst einmal: ich habe beim Anblick des Fotos nicht gedacht, dass du die eine oder andere Seite einnehmen wuerdest. Die Perspektive ist in gleicher Linie mit Schlaechtern und Widdern...allerdings denke ich, mit einer Schwarz-Weiss-Aufnahme waere vielleicht ein neutraleres Bild moeglich: aus dem schlichten Grund, dass beim Anblick von so viel Blut den meisten Menschen sehr uebel wird - Rot eine Signalfarbe ist, die wie ein Ausrufezeichen auf etwas hindeutet, meistens: Gefahr...
    Ich kann also verstehen, wenn hier Emotionen aufkommen und man versucht ist, dir eine bestimmte Perspektive unterzujubeln. Wie gesagt, ich sehe das nicht so. Das Foto ist so neutral wie moeglich (wie moelglich) gemacht worden.
    Im uebrigen kann ich mich mit Schaechten nicht anfreunden - es muss eine Qual fuer die Tiere sein (und das steht fuer mich im Vordergrund - vor jeglicher Religion).
    Viele Gruesse aus Neuseeland!
    Keiko
  • Edeltrud Taschner 14. Januar 2006, 0:04

    Ich finds schrecklich.
    Schächten gehört verboten. Ich halts für eine Tierquälerei.
    Ich finds gut, dass Du es mit Deiner Dokumentation thematisierst.
    LG Edeltrud
  • A.. R.. 12. Januar 2006, 21:20

    schwierig, dieses thema gerade hier zu diskutieren. das will ich auch nicht...
    das foto ist gut! und wenn es viele zum nachdenken anregt, umso besser.
    grüsse
  • Michael Goesch 12. Januar 2006, 12:04

    Das war an Christa gerichtet, nicht an dich Martin!
  • Zwecke 11. Januar 2006, 21:12

    Sitten und Bräuche lassen sich nicht so leicht überwinden.
    LG Horst
  • Martin Meese 11. Januar 2006, 21:05

    Michael, was interpretierst du in deinem jugendliche Leichtsinn in meinem Foto rein.
    Warum soll ich konsequent und Veganer sein ?

    Habe ich mit diesem Foto in irgend einer Weise was Negatives oder Positives über das Schächten gesagt?
    Du bist ganz schön oberflächlich in deinen Unterstellungen.
  • Michael Goesch 11. Januar 2006, 20:48

    "Und dann werden die armen Tiere, die niemals in Würde leben durften, in Plastik verpackt in Kühlregale gestellt, und "Geizistgeil" Käufer/innen lassen sich misshandelte Kreaturen andrehen und machen Schuhsohlen daraus."

    Mir kommen die Tränen....
    Ich hoffe du bist dann auch so konsequent und Veganer.
  • rwesiak 11. Januar 2006, 19:27

    schaurig schön lg rosi
  • Andrea M 11. Januar 2006, 12:23

    irgendwie heftig...aber so sind nun mal andere religionen und andere sitten - das muss man einfach akzeptieren und sich interssiert weiter dem bild widmen - wirklich tolle dokumentation.
    lg andrea