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Old habits die hard

Mai 2013 in Belfast, mein 7. Besuch in dieser Stadt,
der ich mich auf eigenartige Weise verbunden fühle wie kaum einer anderen.

Zwischenzeitlich eine kleine, an manchen Stellen feine europäische Metropole, aber immer noch eine geteilte, gebrochene Stadt.

Am Rande der "Peace-Line", jene Front, die das katholisch-irische Stadtviertel Falls vom protestantisch-britischen Viertel trennt.

Ich gehe jedesmal dorthin, auch wenn unsere Freunde das nicht immer für eine gute Idee halten. Nicht um unserer Sicherheit Willen, nein, ganz und gar nicht. Eher deshalb weil dort immer noch lebt, was sie selbst lieber begraben wüssten. Als Fremder fühlt man sich gut zwischen einfachen, etwas wortkargen, aber doch freundlichen Menschen. Es nur ratsam, sich neutral zu verhalten und nicht Partei zu ergreifen für die eine oder andere Seite.

http://www.youtube.com/watch?v=yAe0HCHJTDA

Kommentare 2

  • dark soul123 1. September 2013, 22:31

    Mir geht es wie Dir.
    Würde auch hingehen, denke ich. Macht mich immer noch nachdenklich, mein Besuch dort.
    Tja, und dass es immer noch lebt.. Dein Titel sagt es aus.
  • Zwei AnSichten 1. September 2013, 22:31

    atmosphärisch sehr dicht !
    ich selbst war noch nicht dort, der Werner aber im letzten Jahr
    lg Ingrid

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Kamera Canon EOS 7D
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Belichtungszeit 1/125
Brennweite 35.0 mm
ISO 100