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Was ist neu?

Rebecca Erlewein


Free Mitglied, Wellington

Odisseas III

Odisseas auch mal im Profil.

Minolta 700si, 90mm, Blende 2,8, Kodak C400TN, Scan vom Abzug auf Farbpapier, mit PS entfleckt, nachgeschärft, Farbe und Kontrast angepasst.

Obendrein: kann mir einer sagen, wie die Stirn unscharf sein kann, wenn Nasenspitze und Augen es nicht sind? Das raff ich nicht...

Kommentare 5

  • Rebecca Erlewein 5. Februar 2003, 8:48

    @Horst, @Sven, @Ralf: Danke für die Blumen :)
    Ich bin ganz baff, weil ich eigentlich ziemlich unsicher mit diesem Bild war. :)

    @Elfi: Danke, jetzt seh ich's auch. Die einfachen Lösungen sind oft die besten...

    @Anja: Das mit dem Hinterkopf hab ich ausprobiert, aber hab keinen guten Schnitt gefunden. Wenn Du 'ne Idee hast, wie und wo, zeig doch mal... :)

    @Carlo
    Jou, das Anna-Bild ist super-schnuckelig, aber die Schärfe auf dem "hinteren" Auge raubt ihm schon was...
    Den Schnitt oben hab ich bewusst gemacht, um der Kopfform Wichtigkeit zu nehmen und mehr Fokus auf's Gesicht zu kriegen. In Bezug auf Unruhe hab ich das noch gar nicht betrachtet...
    Tja, und die Schatten... das Tageslicht kam leider von rechts, das half nicht... Mehr Beleuchtung steht aber fest auf der Anschaffungsliste... und Danke für's Lob, das von Dir geht runter wie Öl. :)
  • Sven Langkeit 4. Februar 2003, 9:15

    Soso, das ist also seine linke Seite.;-)

    Im Gegensatz zu den andern Portraits zeigst Du hier einen anderen Odisseas, als auf den anderen Bildern.
    Von der Gestaltung her finde ich ist es sehr gut gelungen: Gesichtsmittelpunkt (sprich Nase und Augen) in der Mitte des Bildes und trotzdem nicht langweilig durch seinen Blick quer durchs Bild und seinen Hinterkopf, der die rechte Bildhaelfte "besetzt".
    Kann mich da nur Carlo anschliessen: "Ein Charakterkopf, bei dem die mangelnde Schärfe ;-) gar nicht so schwer ins Gewicht fällt."
    Mein Blick wurde zuerst durch die Nase und dann durch die Augenpartie gefesselt, hab erst im zweiten Hinsehen die Unschärfe an der Stirn entdeckt.

    Ein sehr schönes Portrait, welches mit Sicherheit nicht einfach einzufangen war, was die Stirn beweist ;-)

    LG Sss.

  • Carlo Stuppia 3. Februar 2003, 20:13

    Kann Anja – zumindest was den Schärfeeindruck angeht – zustimmen. Die schärfste Stelle befindet sich nach meinem Eindruck zu schliessen im Bereich Ohr/Haaransatz. Der Rest geht dann über in Unschärfe, wobei glücklicherweise der vordere Bereich der Augenbraue und auch das Auge noch im Schärfebereich sind. Blende 2,8 kann schon sehr heftig sein, vor allem im Telebereich. Dieser «Fehler» (ist ja aber eigentlich egal ;-) ist mir kürzlich auch unterlaufen, viel «schlimmer» als bei Deinem Foto. Bei meinem waren zwei Augen drauf, aber nur eines wirklich scharf, ich sag ja, 2.8 kann doch sehr heftig sein:

    Zu Deinem Bild: Ein Charakterkopf, bei dem die mangelnde Schärfe ;-) gar nicht so schwer ins Gewicht fällt. Über den Gesamtschnitt kann man sich streiten, der Hinterkopf schaut doch ganz gut aus, oben hätte ich vielleicht eher nicht beschnitten. Der Schnitt am oberen Rand schaut sehr willkürlich aus und raubt dem Bild Ruhe. Etwas störend finde ich die Schlagschatten des Blitzes. Tageslicht, sodann es gut ist, kann schönes Licht sein (siehe oben), finde ich.
    Ansonsten: Gutes Gesicht, gute Positionierung des Inhalts im Bild, gute Blick-Diagonale zur linken oberen Ecke.
    Es grüsst
    Carlo
  • El Fi 3. Februar 2003, 18:54

    zu deiner frage: ich denke der unschärfebereich fängt in der mitte des gesichts an...
    also linke gesichtshälfte scharf und rechte unscharf.. nase, auge und mund scharf

    von der stirn nimmt man die grenze zum hintergrund wahr, die liegt in der rechten gesichtshälfte...
    und ist zusammen mit der rechten augenbraue unscharf...
    das davor nimmt man nicht so wahr bzw. ist es meines erachtens nach scharf

    also passt alles und auch noch ein interessantes profil.... ;-)

    lg11i
  • Horst Helfrich 3. Februar 2003, 18:49

    Hallo, liebe Rebecca,
    ich will mal der Erste sein, der dir unter dieses Portrait eine Anmerkung schreibt.
    Da ist er wieder und nach fleißigem Nachbearbeiten gut ins Bild gesetzt. Gratuliere. Er gehört ja schon fast zur Familie bei uns allen.
    Herzliche Grüße, Horst

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