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Bongi´s Karin


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Och nee....schon wieder Touris!

Diese Hyäne war noch etwas verschlafen. War wohl eine anstrengende Nacht... Sie sonnte sich in aller Ruhe mit zwei anderen Hyänen, aber es wurde ihr sehr schnell zu bunt und sie verzogen sich zurück in den Wald. Wir konnten eine sehr schöne Bilderserie von den Hyänen machen, da das Licht einfach ideal war. Beim Ansehen der Bilder denke ich mir immer wieder, das Hyänen gar nicht so häßlich sind, im Gegenteil - sie haben ein sehr liebes Gesicht!

Nakuru Nationalpark, Kenya / August 2007, Samsung Digimax Pro 815

***

Kommentare 19

  • Lehmann Marc 5. September 2007, 10:39

    Sehe ich genau so , Norbert !
    Danke für Dein Verständnis , Karin !
    Schönen Tag Euch allen
    marc
  • Bongi´s Karin 5. September 2007, 9:24

    @Norbert, Marc, Irma:
    Ihr braucht Euch nicht entschuldigen, ist schon okay. Ich hab Eure Diskussion mit großem Interesse verfolgt. Allerdings tuts mir für die Hyäne leid :o) Hyänen sind für mich auch nicht gefährlicher als Löwen oder Leoparden. Auch diese sind für zahlreiche Todesfälle der Bevölkerung verantwortlich. Es gibt eine interessante Studie über Löwen, die gezielt Menschen angefallen haben. Das Buch ist jetzt erst erschienen. Daher sind die Hyänen für mich auch keine Fi(e)sis sondern interessante und faszinierende Buschbewohner die auch ihre für mich wichtige Aufgabe dort zu erfüllen haben.
    Das dieses Bild allerdings so eine Wirkung hat, hätte ich nicht gedacht :o)
    Ich wünsch Euch allen noch einen schönen Tag und eine schöne Woche!
    LG Karin
  • Norbert Müller 5. September 2007, 9:14

    @Irma: zwischen Marc und mir bedarf es keine Versöhnung, da zwischen uns alles ok ist. Wir haben doch nur vernünftig, wie es zwischen erwachsenen Menschen normal sein sollte, diskutiert. Danke aber trotzdem. Im Übrigen pflichte ich dir voll bei, mit dem, was du schreibst.
    Karin, noch einmal sorry;-))

    Norbert
  • Katjuschka W. 4. September 2007, 21:46

    Das ist ja eine interessante Diskussion unter Deinem
    schönen Bild, liebe Katinka. Da hört man Dinge von In-
    sidern, von denen man keine Ahnung hat. Ihr Afrika-
    Fans seid eine ganz spezielle Spezies, Euch kann man
    nichts vormachen.
    Ich habe ja auch so meine Schwierigkeiten mit Raubtieren
    wie Hyänen, die scheinbar gemein schwächere Tiere um-
    zingeln und töten. Aber dann denke ich mir: Die müssen
    ja auch leben. Und wenn es keine natürliche Auslese gäbe,
    dann würden Herdentiere überhand nehmen oder Kranke
    die anderen anstecken usw.
    Was wollte ich noch sagen? Ach ja: Dein Bild gefällt mir.
    Herzliche Grüße von Katjuschka
  • Ulrich Tuguntke 4. September 2007, 21:25

    Da kann ich Dir nur beipflichten, ich finde Hyänen schön und außerst interessant. Hoffentlich können wir viele und vor allem beim Jagen beobachten. In gut zwei Wochen geht es endlich wieder los.

    LG Ulli
  • kaito u. irma k. 4. September 2007, 18:31

    halloooohooo jungs,
    ihr habt doch alle recht mit dem was ihr sagt - aus den zusammenhängen gegriffen trifft alles was ihr sagt zu!
    und bange machen gilt nicht bzgl. hyänenstories, da auch leos und löwen zienlich scharf sind auf alles was unter 1m stockhöhe ungeschützt herumläuft ;-)
    fakt ist: der wildlife-human-conflict-faktor in allen bereichen wird sich ohnehin über kurz oder lang erledigt haben, wenn die menschen ihre "intelligenz" zu ihrem eigenen nachteil bis zum ende ausgereizt haben werden. dann wird sich der planet flux selbst regenerieren und alles wild wieder ohne menschen in wunderbarer natur leben können......bis sich irgendwann die evolution wieder so einen witz wie den homo sapiens leisten sollte ;-)

    versöhnliche grüsse und cheers
    irma
  • Norbert Müller 4. September 2007, 16:20

    Marc, ja, ist wohl zu umständlich um hier lang und breit zu diskutieren. Ich entschuldige mich auch bei dir, Karin, dass wir dein Foto als Plattform hierfür "missbraucht" haben.

    LG Norbert
  • Lehmann Marc 4. September 2007, 15:28

    eben das , will mir scheinen tust Du selber mit der von Andreas . Ich sehe die nicht so dramatisch , finde sie ethnografisch sehr interessant und zudem gibt's ja bei uns auch die Story vom bösen Wolf ...
    das habe ich von einem Afrikaerfahrenen auch erwartet und wollte das auch nicht in Abrede stellen ;-)
    ist ein Satz den man von Naturfundamentalisten oft hört und wenn man's genau nimmt dem homo sapiens eigentliche zivilisatorische und kulturelle Möglichkeiten und Fähigkeiten abspricht , ich persönlich sehe das anders .
    Vielleicht nicht der richtige Ort um zu philosophieren ( sorry Karin !) darum so weit so gut ;-)
    mfg marc
  • Norbert Müller 4. September 2007, 13:20

    Marc, interpretiere bitte keine Dinge hinein, die ich nicht gesagt habe:-)
    Wenn er im Busch mit Horrormärchen über Hyänen aufwächst und das für bahre Münze nimmt (was ich ja noch verstehen kann als Kind), dann gehören er resp. seine Eltern nicht dort hin. Das meinte ich mit Störfaktor. Es waren natürlich nicht alle Menschen gemeint. So naiv bin ich nun auch wieder nicht. Und über den Konflikt "wachsende Zivilisation" und "althergebrachte Natur" in Afrika bin ich mir sehrwohl bewusst.
    Mir reicht es ja schon, wenn man den Tieren mit nur etwas Respekt gegenübertritt. Hyänen entsprechen nun mal nicht unserem Schönheitsideal (wir ihrem wahrscheinlich auch nicht), aber deshalb muss man nicht immer alle Stammtischparolen ungeprüft übernehmen. NIemand würde vermutlich den edlen Löwen als schmarotzenden Aasfresser bezeichnen, der den Hyänen ihre schwer erkämpfte Beute stiehlt, was er nämlich durchaus ist. Aber jetzt schweife ich ab. Sollte es überheblich geklungen haben, war das ganz bestimmt nicht meine Absicht.

    ;-))
    Gruß
    Norbert
  • Lehmann Marc 4. September 2007, 10:48

    Norbert , ich persönlich finde nun wiederum Deine Ansicht eine Spur überheblich und sehr stark von kolonialistischem Geist geprägt . Ich selber habe 8 Jahre lang in Afrika gelebt und im Busch gearbeitet und kann Dir sagen : Sie können schon echt nerven die Wildviecher , wenn ich bloss daran denke wie oft unsere Arbeit durch Elefanten zerstört wurde und wie oft Maisernten ausgefallen sind die die Menschen dringend benötigt hätten , was ja noch lange nicht dazu geführt hat , dass ich diese Viecher nicht in Ehren halten würde (was ich hier , wie ich meine , nicht mehr beweisen muss) oder sie abgeknallt hätte !
    Es leben nun mal auch MENSCHEN in Afrika und die sind mir ebenso wichtig wie die Natur mit ihren Wildtieren . Alle Menschen zwangsevakuieren damit die Touris ungestört unberührte Natur geniessen können ?! Nicht mein Ernst und Deiner sicher auch nicht ;-)
    marc
  • Norbert Müller 4. September 2007, 10:12

    @Andreas: Dein Eintrag ist schon sehr merkwürdig und ich muss mich einigermaßen wundern. Allein schon der Vergleich "Fisi" und "fies" entbehrt doch schon jegliche Vernunft.
    Ich möchte dir nur so viel sagen und dich ein wenig zum Nachdenken anregen: In der Natur gibt es nichts Falsches, alles hat dort seine Richtigkeit und seine Berechtigung - der einzige Störfaktor dort ist der Mensch.

    Danke für das schöne Bild, Karin.

    Gruß Norbert
  • Andreas Stein 4. September 2007, 8:16

    Habari za asubuhi, kurz, Guten Morgen :-)
    wie oft morgens schaue ich als erstes bei fc vorbei um mich emotional auf den Arbeitstag einzustellen. Nein, ich bin nicht Wildhueter in Afrika :-).
    "Hyäne" heisst auf kiswaheli "Fisi", nehme ich das afrikanische Wort und stelle es als deutsche Bewertung hin, kommt es dem Charakter der Hyaene wirklich nah, sie ist naemlich eigendlich ziemlich fi(e)s. Als ein im Busch Afrikas aufgewachsenes Kind, hoerte ich oft die Afrikaner am Lagerfeuer geschichten von Fisi erzaehlen. In Tanzania gibt es Fabeln aehnlich den unseren mit "Fuchs und Haas". Sitzt man abends in einer Runde am Feuer, so beginnt einer mit dem Ruf, "Sungura njo", "Haase komm". Dann beginnt einer zu erzaehlen. Hat er die geschchte beendet, kehrt erst Ruhe ein um darueber nachzudenken. dann beginnt der naecshte mit "Sungura njo" usw... Der Haase ist das schlaue Tier welches die anderen Tiere uebertrumpft.
    Kurzum, irgdendwann wechselt man ohne es wirklich zu realisieren, zu den tatsaechlichen Buschgeschichten. Und hier sind es dann auch die Geschichten um Fisi, wie die von Kindern die von Hyaenen aus den Lehmhuetten geholt und in den Busch gezerrt wurden...
    Tanzania 2001 - Tunduru, Ruvuma Region - Tunduru District
    Tanzania 2001 - Tunduru, Ruvuma Region - Tunduru District
    Andreas Stein

    Rein fotografisch geb ich Dir recht, huebsch sehen sie auf Deinem Foto aus (die Aasfresser), allerdings habe ich diese Schoenheit so nie gesehen, ich war eher gepraegt von Angst als Kind einem Fisi zu begegnen, denn ich hoerte sie Nacht um Nacht neben den Wildhunden heulen.
    Gruss
    Andreas
  • Lehmann Marc 4. September 2007, 7:39

    und er hatte nicht mal mehr die Zeit sich zu kämmen vor Ankunft der Knipser ...
    Ob man sie nun schön (in Deinem Porträt auf jeden Fall) oder weniger schön findet , bleiben sie in ihrem sozialen Verhalten eine hochinteressante Spezies und auch sie haben in ihrem harten Leben wichtige Aufgaben zu erfüllen
    mfg marc
  • kaito u. irma k. 3. September 2007, 23:53

    feines portrait von dieser hyäne!

    ich mag sie sehr.........doch meist steh' ich mit meiner zuneigung ziemlich alleine....

    cheers
    irma
  • Trine Gutjahr 3. September 2007, 22:48

    :-)))
    Also erst mal herzlich willkommen zurück in der FC...
    Mit etwas Verspätung, ich weiss, aber so ist das halt, wenn zwei Weltenbummler miteinander kommunizieren... einer ist immer weg...
    ;-)))
    Auf jeden Fall hast Du wieder ne tolle "Beute" zurück gebracht!
    LG Peter

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