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Andrea Sü.


Free Mitglied, Auerbach/Erzgebirge

Kommentare 2

  • Gartenkater 4. März 2013, 18:11

    Diese Art von Drehstromanschluss für Maschinen darf in Westdeutschland seit anfang 1975 nicht mehr verbaut werden. Ende 1980 mussten alle Drehstromanschlüsse dieser Art in Westdeutschland auf die 5-Poligen runden CEE-Steckverbinder aus Kunststoff (meist rot) umgerüstet werden. Das selbe gilt für die ehemalige DDR, dort sind die seit 1998 verboten.....nicht umsonst. Man konnte, wenn die Führungsnase am Stecker abgebrochen war, den Stecker seitenverkehrt in die Steckdose einschieben. Auf deinem Foto kann man den Schlitz für die Nase gut erkennen. Was bei drei Stromführenden Phasen und einem Erdungskontakt dann dazu führte, dass die jeweilige Maschine am Gehäuse unter Spannung stand.....bis ein Mensch das halt berührte und so eventuell einen tödlichen Stromschlag bekam. Dazu muss man wissen, dass es die Stecker auch noch, aber nicht nur, aus Metall gab (wie deine Steckdose auf dem Foto) und das war bei Kabelbrüchen im Stecker eine zusätzliche große Gefahr.
    Ich kenne die Dinger noch aus meiner Lehrzeit und die waren mir damals schon nicht geheuer...wobei die auch verdammt schwer aus der Steckdose raus gingen. So mancher hat dabei das Kabel rausgerissen und so einen elektrischen Schlag bekommen...brrrrrrr. Gut das es die Dinger nicht mehr gibt.
    Ich hoffe, ich konnte dir ein wenig weiter helfen auf deine Frage, warum die Dinger Witwenmacher genannt wurden
    LG, Kurt
  • Gartenkater 3. März 2013, 19:52

    Für ein tolles Foto noch brauchbar...sieht man ja.
    Ansonsten sollte dieser "Witwenmacher" nie mehr zum Einsatz kommen.
    LG, Kurt

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Kategorie Motive
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Kamera Canon EOS 450D
Objektiv Tamron AF 18-270mm f/3.5-6.3 Di II VC PZD
Blende 7.1
Belichtungszeit 1/125
Brennweite 76.0 mm
ISO 200