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Was ist neu?

Agora Bilddiskussion intensiv


Community Manager , Köln

Nostalgie Erotik XVIII

Spielregeln der Sektion Agora - Bilddiskussion intensiv findet Ihr hier: http://www.fotocommunity.de/info/Agora_-_Bilddiskussion_intensiv


Wichtig:

Hier werden unkonstruktive und/oder verletzende Anmerkungen gelöscht. Wir bitten darum die Diskussion aufs Bild zu fokussieren und persönliche Streitigkeiten, genauso wie irgendwelche Vermutungen über den Bildautor, aus der Diskussion herauszulassen.

1. Das Foto darf noch nicht auf der fotocommunity veröffentlicht worden sein
2. Der Fotograf bleibt bis zum Schluss anonym und darf sich erst in einem Schlusskommentar äußern, den er an uns ( Bilddiskussion_Intensiv@fotocommunity.net ) vorher sendet.
3. Bitte teile uns direkt mit, ob Du als Fotograf ( UserID) nach der Diskussion genannt werden möchtest.
4. Beschreibe, warum Du das Foto genau so aufgenommen hast. Welche Idee steht dahinter?

Kommentare 16

    Die Diskussion für dieses Foto ist deaktiviert.

  • FC-Paule 6. Oktober 2015, 13:01

    1a
    Vg pb


    Gesendet vom iPhone via fotocommunity App
  • Agora Bilddiskussion intensiv 17. April 2014, 12:03

    H.-P. Keller bedankt sich für die Diskussion.

    Hier geht es weiter:
  • schnuffel91 15. April 2014, 20:29

    Klasse Idee, technisch hervorragend umgesetzt - da gibts nix zu meckern!
    VG aus M
    Martin
  • Matthias von Schramm 14. April 2014, 15:39

    erst einmal diese art des klassischen akts gefällt mir. posen, welche ich von rötelzeichnungen meines vaters kenne.

    in dieser zeit 1988 habe ich auch gerne mit diesen montagen gearbeitet, mit sw bildern. das bild selbst hat plakatcharakter und könnte eine werbung mit nostalgietouch sein, die botschaft ist plakativ, aber nicht aufdringlich. ich finde das wieder ausgeprochen anregend, erinnerungen werden wach, ich denke an man ray, von dem ich einen originalabzug habe.

    ein moment, den ich festhalten könnte, als betrachter.
  • Tassos Kitsakis 14. April 2014, 10:26

    Es gibt in der Kunst den Begriff "L'Art pour L'Art", den muss ich hier nicht weiter erläutern. Das Bild betrachte ich als einen Versuch, irgendwie diesem Begriff gerecht zu werden. Trotz einer gewissen Wertschätzung des handwerklichen Teils dieser Arbeit, finde ich nichts Spannendes daran, Moulin Rouge mit einem Akt zu kombinieren.
    Es ist wie "Eulen nach Athen tragen", um einen anderen Begriff zu bemühen. Erwähnter Toulouse Lautrec hatte seinerzeit spannendere Plakate für diese Establishments gestaltet.

    So bleibt es ein, für mich missglückter, Versuch aus der Summe zwei eher langweiliger Aufnahmen, etwas mehr zu machen. Das Ganze ist nicht immer mehr, als die Summe seiner Einzelteile.
  • WMeyer 12. April 2014, 8:51

    Die mögliche Problematik der Anonymität habe ich bereits am 03. April dezent angedeutet, ohne dabei auf das Stichwort Kombigrafie einzugehen. Die sich dahin schleppende (alles andere als intensive) Diskussion bildet ein Äquivalent zu der Aufmerksamkeit, die der Fotograf mit seinem Portefeuille bislang auf sich gezogen hat. Etwas mehr davon hätte er schon verdient. Ich habe nicht nachgeschaut, ob das Interesse größer geworden ist, seitdem dieses Bild hier veröffentlicht wurde. Die Diskussion hat von Anfang an darunter gelitten, dass die Anonymität praktisch ohne jeden Aufwand - Pixelfärber und Janne Jahny haben die Wege dargestellt - aufgehoben werden konnte. So war Agora nicht gemeint.
  • Janne Jahny 12. April 2014, 3:29

    Na gerade der Bildtitel führt doch noch schneller zum Bildautor. Im Querschnitt gefällt mir dessen Portfolio besser als das eingereichte Bild.
  • Pixelfärber 12. April 2014, 0:18

    Ein Aktfoto, das aus den 30er Jahren stammen könnte, und Autos aus der heutigen Zeit. Passen die beiden Motive zusammen?

    Das Moulin Rouge, seit über 100 Jahren bekannt für leichte Musik und leicht bekleidete Tänzerinnen, stellt die inhaltliche Verbindung her. Die nackte Frau beobachtet den Eingang, während ihr Schatten schon zu tanzen scheint - vor ihren Kolleginnen auf dem Gemälde an der Fassade. Zwischen ihren Oberschenkeln ist das Heck eines Touristenbusses zu erkennen, vielleicht mit Kunden fürs Moulin Rouge. Ihr Schattenbusen ist mit der durchsichtigen Schleife der Windmühlenflügel geschmückt und ihre Hüfte trägt den leuchtenden Schmuck einer Laterne, naja, ein Revuegirl halt. ;-)

    Die beiden Fotos vertragen sich auch in ästhetischer Sicht. Die Frau, ihr Schatten und die Windmühlenflügel füllen schön das Quadrat. Die Diagonale der Laternenlichter liegt gut im Bild und die belebte Straße darunter lädt zum visuellen Flanieren ein.

    Ich halte das Foto für ein gelungenes Beispiel für Kombigrafie, wie es der Bildautor beschreibt. Wer nach Kombigrafie im Internet sucht, stößt sofort auf den Namen des Bildautors, insofern spielt der Bildtitel für die Wahrung der Anonymität in Angora keine Rolle mehr.
  • elstp 5. April 2014, 20:56

    Eine künstlerische Modellpose als die ,Grundversion der weiblichen Schönheit‘,

    dann dazu die Gestaltungsarbeit des Fotografen, der durch Beleuchtung und Aufnahmestandort eine eher provokante Schattensilhouette erzeugt,

    und als drittes ein berühmter Ort, der mit seinem Ruf das Image von Paris deutlich mit gestaltet hat.

    Alles drei zusammen ergibt die Darstellung einer Begriffskette, von ,künstlerisch-weiblicher Anmut‘ bis ,herausfordernd weiblich‘, die sich alle in vielen Schattierungen ausdrücken lassen könnten und die damit den subjektiven Sichtweisen der Betrachter und Genießer von Erotik begegnen können.


    Das gilt auch für den Aspekt der Nostalgie; denn eine Frau in dieser Pose darzustellen, erinnert an die 30er bis 50er Jahre; der provokante Schatten findet in seiner Bewegtheit seine Entsprechung in der Darstellung von Lebensfreude eines Toulouse-Loutrec, und gerade eben im Moulin Rouge erwartet der Gast seit über 100 Jahren Erotik.

    Ich finde, dem Autor ist es gelungen, ein attraktives Bild zu schaffen, indem er einer statisch dargestellten Person durch die Schattenbewegung und durch die quer verlaufende Front des Theaters einen Schwung in die Blickrichtung des Modells verliehen hat.
  • frank george 3. April 2014, 22:33

    Sorry, bitte nicht persönlich nehmen! Ich finde das Bild, wie die Serie, aus der es stammt schwülstig. Es ironisiert zwar Glamour Pinup Photography ist aber nicht wirklich subtil und sagt mir nichts auch wenn es handwerklich sorgfältig gemacht ist.
  • WMeyer 3. April 2014, 21:00

    Ich könnte mir vorstellen, mich im Wesentlichen allem Positiven anzuschließen, wenn mich der Titel nicht irritieren und mir Missbehagen bereiten würde; erweckt die Zählung doch den Eindruck, es handele sich um ein Bild unter vielen. Was ist mit I bis XVII und XIX ff? Erfahren wir am Ende gar, wo wir diese kaufen sollen? Könnte evtl. auch die Anonymität gefährdet sein? Eine für das Einstellen in die Agora geänderte Titelgebung, die unverfänglicher wäre, könnte derartige Probleme vermeiden.
  • elevatorjwo 3. April 2014, 18:41

    Mir gefällt das sehr gut. Starker Bildaufbau und durchdachte Komposition der Einzelbilder machen das Bild für mich ansehenswert und ästhetisch.
    Nix hinein zu diskutieren und nix zu interpretieren, nur anschauen und genießen.
  • bildermacher org 3. April 2014, 17:37

    gut.
  • Fritz Eichmann 3. April 2014, 16:02

    eine interessante arbeit..
    und vorallem sehr gut gemacht
  • Stoni. 3. April 2014, 12:16

    Das ist mal richtig gut gemacht...
    Was soll man da noch nörgeln...?
    Kompliment.
  • Agora Bilddiskussion intensiv 3. April 2014, 11:58

    Meine Erfahrungen (1988) mit der analogen Negativmontage in der eigenen Dunkelkammer setze ich zur Zeit unter dem Begriff "Kombigrafie" digital fort.

    Jede „Kombigrafie“ ist das Ergebnis eines Dialogs von zwei einzelnen Fotos. Durch das "Kombinieren" zweier Aufnahmen, auch aus verschiedenen Epochen, erzähle ich eine Geschichte, stelle neue Relationen her und ermögliche dem Betrachter, sich selbst neue Sichtweisen auf vermeintlich Bekanntes zu erschließen. Besonders spannend wird es, wenn unterschiedliche Perspektiven miteinander verschmelzen. Denn die Größenunterschiede oder unterschiedliche Blickrichtungen verlangen vom Betrachter
    viel Konzentration und die Bereitschaft, die konventionellen Wege zur Auseinandersetzung mit einem Werk zu verlassen.